Kapelle Echo vom Tödi

Kapelle Echo vom Tödi mit den MitgliedernErnst EhlerHermann LuchsingerKöbi KammKurt Albert und René Walker.

 

(Verena «Vreni» Schneider, geboren 26. November 1964 in Elm; ist eine ehemalige Schweizer Skirennfahrerin und Schlagersängerin. Sie gehört zu den erfolgreichsten Skirennfahrerinnen der Geschichte und dominierte das Renngeschehen in den späten 1980er und frühen 1990er Jahren. Die Riesenslalom- und Slalom-Spezialistin war dreimal Gesamtsiegerin des alpinen Skiweltcups und elfmal Siegerin einer Weltcup-Disziplinenwertung. Sie gewann 55 Weltcuprennen (womit sie an vierter Stelle hinter Mikaela Shiffrin, Lindsey Vonn und Annemarie Moser-Pröll steht), fünf Medaillen bei Olympischen Spielen (davon drei goldene) und sechs Medaillen bei Weltmeisterschaften (ebenfalls drei goldene). Während ihrer elfjährigen Weltcupkarriere konnte Schneider in allen fünf Disziplinen mindestens einen Podestplatz erzielen. In der Saison 1988/89 gewann sie 14 Weltcuprennen; dieser Rekord wurde in der Saison 2018/19 von Mikaela Shiffrin überboten. Sie hält die Bestmarke von fünf gewonnenen Disziplinenwertungen im Riesenslalom; ihr Rekord von 34 Rennsiegen im Slalom wurde 2013 durch Marlies Schild und der von 20 Rennsiegen im Riesenslalom 2023 durch Shiffrin überboten.) Quelle Wikipedia

 

 

Quellen: Discogs & Wikipedia

 

Kapelle Echo vom Tödi, Hopp, Vreni Schneider / chv

  • Volksmusik
  • Veröffentlicht 1986
  • Vinyl: VG++
  • Made in Switzerland
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG++

CHF 15.00

  • verfügbar
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Edy Bär und sini Zürisee-Musikante

Edi Bär, geboren 17. Oktober 1913 als Edwin Bär in Oetwil am See; † 11. Februar 2008; war ein Schweizer Kapellmeister, Komponist, Klarinetten- und Saxophonspieler aus Männedorf. Seine Musik war der Ländler. In seinem 12. Altersjahr begann er Mandoline zu spielen. Ein Jahr später folgte das Klarinettenspiel, das er auch am Konservatorium studierte. Er wollte seinerzeit eine Lehre als Instrumentenbauer absolvieren, doch diese war nur für Bewohner der Stadt Zürich zugänglich.

 

In seinem 20. Altersjahr gründete er die Ländlerkapelle Edi Bär. Er komponierte rund 500 Tänze, allen voran den Schottisch Puurechilbi. Weitere Originale sind u. A. der Geburtstags-Schottisch, das Polka-Lied Bergheimet und das Walzer-Lied I suech e Maa. Beide Lieder wurden von den Geschwistern Pfenninger gesungen. Nicht selten trat seine Kapelle mit der Jodlerin Luise Beerli auf. Der Jodel in Begleitung von Ländlermusik ist allerdings in Fachkreisen des Jodelgesangs teils umstritten. Nebenbei komponierte er auch Blasmusik und Kirchenmusik für Orgel und Klarinette. Bärs langjähriger Mitspieler am Akkordeon war Ernst Kuratli, der auch Eigenkompositionen beisteuerte. Dessen feine Art mit der Neuerung, die zweite Stimme mit dem Blockflötenregister zu spielen, löste manchmal den Vorwurf aus, die Volksmusik würde ihre Urtümlichkeit verlieren. Dennoch verstand es Edi Bär, Tanzmusik, Blasmusik (er war auch Dirigent), Experimente und traditionelle Ländlermusik unter einen Hut zu bringen. In der Besetzung Querflöte / Klarinette / Akkordeon / Gitarre / Posaune interpretierte er vor allem Tanzmusik; Tonträger wurden mit Eigenkompositionen von Edi Bär und Franz David bespielt. Im Februar 1976 vereinte er schweizerische Ländlermelodien mit brasilianischen Sambarhythmen – das Experiment Grüezi wohl Brazilia mit Curt Treier. Er komponierte vorwiegend einfache Melodien. Die instrumentale Besetzung seiner Ländlerkapelle (Klarinette oder Saxophon / Akkordeon / Klavier / Bassgeige oder Posaune) entspricht dem konzertanten Innerschweizer Stil. r entwickelte eine eigene Stilrichtung und diente unter anderem der Ländlerkapelle Gebrüder Ägerter als grosses Vorbild. Er ist einer der meistgespielten Komponisten und weckte auch das Interesse des Basler Choreografen Heinz Spoerli.

 

Quelle: Wikipedia

 

Edy Bär und sini Zürisee-Musikante, En Guete! / chv

  • Volksmusik
  • Veröffentlicht 1978
  • Vinyl: VG+(+)
  • Made in Switzerland
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG+(+)

CHF 9.00

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Elise Attenhofer und Max Werner Lenz

Elsie Attenhofer, geboren 21. Februar 1909 als Elisabeth Attenhofer in Lugano; † 16. September 1999 in Bassersdorf, war eine Schweizer Kabarettistin, Schauspielerin, Schriftstellerin und Diseuse.

 

Elisabeth Attenhofer war die Tochter von Max Attenhofer und Emmy geb. Landgraf. Im Jahr 1934 stiess sie zum Cabaret Cornichon, das wegen seiner bissigen Satire in der gesamten Schweiz berühmt war. Ihre Bühnenpartner waren u. a. Max Werner Lenz und Voli Geiler. Sie blieb bis 1942 ein wichtiges Mitglied dieser Truppe. Sie hatte zudem Auftritte am Stadttheater Basel und eigene Chanson-Abende. Elsie Attenhofer arbeitete auch als Bildhauerin. Sie schuf unter anderem eine – verschollene – fast drei Meter hohe Josephsfigur aus rötlichem Ton, die im Garten des Mietshauses ihrer Eltern stand. Thomas Mann, der von ihrer Arbeit daran erfahren hatte, besuchte sie im August 1934 in ihrem Atelier. Er schlug ihr vor, das Werk in eine Statuette umzusetzen, sie griff den Vorschlag auf. Ein literarisches Denkmal setzte Mann ihr in der Figur der Marie Godeau in Doktor Faustus, die Attribute aus dem Leben der protestantischen Künstlerin aufweist. Mann bekannte 1950 in einem Brief: «Ich war verliebt in sie zur Maienzeit meiner 60 Jahre!» 1940 heiratete Attenhofer den Germanisten und Mittelschullehrer Karl Schmid. Aus der Ehe gingen ein Sohn (Christoph) und eine Tochter (Regine) hervor, geboren 1942 und 1943. Sie erhielt 1976 den Kulturförderungspreis des Kantons Zürich und 1977 den Ida-Somazzi-Preis. Im Jahr 1978 gründete sich das Cabaret Sanduhr. In ihrem 1989 erschienenen Erinnerungsband Réserve du Patron führt Attenhofer mit ihrem verstorbenen Mann ein imaginäres Gespräch über ihr Leben. 1988 wurde ihr der Schweizer Kabarett-Preis der Oltner Kabarett-Tage verliehen, der in Anlehnung an ihr altes Ensemble «Cornichon» genannt wird. Im Jahr 1990 wurde sie mit dem Oberrheinischen Kulturpreis der Johann Wolfgang von Goethe-Stiftung in Basel ausgezeichnet; 1998 wurde ihr die Goldene Ehrenmedaille des Kantons Zürich verliehen. Weniger bekannt ist, dass Elsie Attenhofer eine der ersten Pilotinnen der Schweiz war. Sie erwarb ihr Fliegerbrevet im Jahr 1931.

 

Max Werner Lenz, geboren 7. Oktober 1887 in Kreuzlingen; † 31. Oktober 1973 in Bassersdorf; eigentlich Max Werner Russenberger, war ein Schweizer Schauspieler, Regisseur, Kabarettist und Autor.

 

Max Werner Lenz wuchs als Sohn eines Bankangestellten in Kreuzlingen auf. Er besuchte die Kunstgewerbeschule (mit dem Fach Stickereidesign) in St. Gallen. Nach seiner Schauspielerausbildung war er 1918 am Zürcher Stadttheater engagiert. Er leitete das Deutsche Theater im rumänischen Hermannstadt. In Dessau, München und Frankfurt am Main übernahm er Bühnenrollen und führte Regie. Nach seiner Rückkehr in die Schweiz schrieb er zunächst vor allem satirische Feuilleton-Texte für die NZZ und Hörspiele. Von 1934 bis 1945 war er als Autor, Regisseur und Schauspieler am Zürcher Cabaret Cornichon beteiligt. Nach seinem Ausstieg schrieb er unter anderem Kabarett-Texte für das Cabaret Fédéral und für Soloprogramme von Elsie Attenhofer, zwei Romane und einen Gedichtband. In mehreren Schweizer Filmen bekleidete er Nebenrollen, wie etwa im Werk Es geschah am hellichten Tag (1958), oder arbeitete am Drehbuch mit. Im Film Mier lönd nöd lugg von 1940 spielte Lenz neben Lisa Della Casa, Paul Hubschmid und Max Knapp. 1970 wurde er Ehrenbürger von Bassersdorf, wo er seit 1936 wohnhaft war und wo er 1973 auch starb.

 

Quelle: Wikipedia

 

Elsie Attenhofer und Max Werner Lenz, Erotik in der Schweiz / 33 1/3 Umdrehungen / chv

  • Keine Musik, 2 Sketsche
  • Veröffentlicht 19?
  • Vinyl: VG++, 33 1/3 Umdrehungen
  • Made in Switzerland
  • B-Seite: Der Grünspan, 33 1/3 Umdrehungen
  • Cover: VG++, Vinyleinschub rechts

CHF 11.00

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Esther Egli

Esther Egli, geboren 6. November 19?? aus Eschenbach, ist eine Schweizer Sängerin und Jodlerin.

 

Quelle: Discogs

 

Esther Egli, z' Schwyz am Zyt / chv

  • Volksmusik
  • Veröffentlicht 1976
  • Vinyl: VG++
  • Made in Switzerland
  • B-Seite: siehe Foto
  • Firmen-Cover

CHF 14.00

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Esther Egli, Mein Schatz der ist Jäger / chv

  • Volksmusik
  • Veröffentlicht 1988!
  • Vinyl: VG(+)
  • Made in Germany
  • B-Seite: siehe Foto
  • Cover: VG++

CHF 10.00

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