Ian Matthews

Iain Matthews eigentlich Iain Matthew McDonald; geboren 16. Juni 1946 in Scunthorpe, Lincolnshire; ist ein britischer Folk-Sänger und -Gitarrist. 1970 hatte er als Leadsänger der nach ihm benannten Band Matthews Southern Comfort mit Woodstock einen Nummer-eins-Hit in Grossbritannien. Ab 1971 veröffentlichte er seine Werke als Ian Matthews, ab 1990 als Iain Matthews.

 

Matthews wuchs in Scunthorpe auf, wo er bei den Lokal-Acts The Classics und The Rebels spielte. Später zog er dann nach London um sich 1966 der Surfband Pyramid anzuschliessen, die er jedoch bald wieder verliess. Nachdem Ashley Hutchings auf ihn aufmerksam geworden war, wurde er Mitte 1967 Mitglied von Fairport Convention und änderte nach Veröffentlichung des ersten Albums seinen Nachnamen von MacDonald zu Matthews, um Verwechslungen mit dem King-Crimson-Musiker Ian MacDonald zu vermeiden. Doch auch bei Fairport Convention hielt es Matthews nicht lange. Während der Aufnahmen zu Unhalfbricking 1969 kehrte er der Band den Rücken. Ebenfalls 1971 und 1972 erschienen zwei weitere Solo-Alben von Matthews auf Mercury Records: If You Saw Thro’ My Eyes und Tigers Will Survive. Anfang 1972 gründete er die Folk-Band Plainsong. Allerdings verpflichtete der Vertrag mit Mercury Records Matthews zur Aufnahme eines weiteren Solo-Albums. So wurde innerhalb von nur fünf Tagen Journey from Gospel Oak aufgenommen. Danach setzte sich Matthews mit Plainsong für Elektra Records ins Studio und nahm In Search of Amelia Earhart auf. Nur wenig später trennte sich Matthews auch von Plainsong wieder, da sich Elektra weigerte, das Folge-Album zu veröffentlichen. Matthews zog daraufhin nach Kalifornien und konnte Michael Nesmith als Produzenten für seine zwei nächsten Solo-Werke gewinnen. Die 1973er Produktion Valley Hi und Some Days You Eat the Bear, Some Days the Bear Eats You von 1974 erschienen beide auf Elektra, verkauften sich aber so schlecht, dass das Label Matthews feuerte. Seinen nächsten Vertrag, als Folge dessen die Alben Go for Broke (1976) und Hit and Run (1977) auf den Markt kamen, konnte er dann bei Columbia Records unterzeichnen. Doch auch dieser Vertrag hielt nicht lange und Matthews startete eine Zusammenarbeit mit Produzent Sandy Roberton. 1978 erschien Stealin’ Home auf Robertons eigenem Label Rockburgh. Das Album wurde ein Erfolg und enthielt Matthews’ grössten Single-Hit in den USA, Shake It (Platz 13 der Charts). Die Folge-Alben Siamese Friends von 1979 und Spot of Interference von 1980 floppten jedoch vollkommen, sodass Rockburgh schliesslich pleiteging.

  

Quelle: Wikipedia

  

Ian Matthews, Gimme An Inch Girl

  • Pop
  • Veröffentlicht 1979
  • Vinyl: VG+(+)
  • Made in Germany
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG+

CHF 7.00

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The Icicle Works

The Icicle Works ist eine britische Indie-Popband der 1980er Jahre um den Sänger und Songwriter Robert Ian McNabb.

 

Die Band benannte sich nach einer Kurzgeschichte von Frederik Pohl. Laut Werbetext ihrer deutschen Plattenfirma Virgin Records wies ihre 1984 erschienene Debüt-LP „Einflüsse auf, die an Tom Waits, die Doors, die Simple Minds oder The Teardrop Explodes erinnern, jedoch mit origineller Eigenständigkeit verarbeitet worden sind.“ Wirklich kommerziellen Erfolg hatten The Icicle Works allerdings nicht, nur die Single Birds Fly (Whisper To A Scream), produziert und abgemischt vom britischen Musikproduzenten Hugh Jones schaffte es 1984 in die US-Top 40. 1990 veröffentlichte Ian McNabb mit Permanent Damage das letzte reguläre ebenfalls nicht erfolgreiche Album der Icicle Works, dass bereits eher ein Soloalbum McNabbs war, da die anderen Originalmitglieder der Band nicht mehr mitwirkten. Nach Auflösung der Band startete der Sänger und Songwriter eine Solokarriere. Musikalisch bewegte er sich hier mehr in Richtung Folk-Rock. Das Album Truth & Beauty kürte der deutsche Musikexpress zur „Platte des Monats“.

 

Mitglieder: Ian McNabb (Gesang, Gitarre, Keyboard) / Chris Layhe (Bass) / Chris Sharrock (Schlagzeug) / Dave Green (Keyboard) / Roy Corkhill (Bass) / Paul Burgess (Schlagzeug) / Mark Revell (Gesang) / Dave Baldwin (Keyboard).

  

Quelle: Wikipedia

  

The Icicle Works, Love Is A Wonderful Colour

  • Pop
  • Veröffentlicht 1983
  • Vinyl: VG++
  • Made in Germany
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG+(+)

CHF 7.00

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Imagination

Imagination war eine britische Band und wurde 1981 von den drei Musikern Leee John (Gesang), Ashley Ingram (Gitarre, Bass) und Errol Kennedy (Schlagzeug) gegründet. Zu Beginn der 1980er-Jahre hatte die Gruppe mit Body Talk, Just an Illusion und Music and Lights drei Top-Ten-Hits.

 

Leee John und Ashley Ingram waren zuvor Background-Sänger für Soul-Bands wie die Velvelettes, Chairman of the Board, The Elgins and The Delfonics. Über die Band Midnight Express lernten sie den Schlagzeuger Errol Kennedy kennen. Kurz darauf löste sich Midnight Express auf und der Weg war frei für eine Zusammenarbeit der drei Musiker. Sie gaben sich in Anlehnung an John Lennons Hit Imagine den Bandnamen ImaginationIm April 1981 veröffentlichte die Band ihre erste Single Body Talk, die in die englischen Top Ten stieg und 18 Wochen lang in den Top 50 blieb. Dieser Erfolg ist umso erstaunlicher, wenn man bedenkt, dass das Lied anfangs von den Radiosendern völlig ignoriert wurde. Dafür wurde es sehr oft in den Clubs aufgelegt und verbreitete sich auf diese Weise. Vier Monate später stand sie in den Charts und verkaufte sich über 250.000 mal. Imaginations grösster Hit Just an Illusion erreicht im April 1982 Platz 2 der UK-Charts, gefolgt von Music and Lights (Platz 5 im Juli), In the Heat of the Night (Platz 22 im Oktober, dies war auch der Titel des zweiten Albums) und Changes (Platz 31 im Januar 1983) 1983 war die Band mit zwei weiteren Hitsingles erneut in den Charts vertreten: Looking at Midnight und New Dimensions. Mit ihrem vierten Album Scandalous erreichten sie abermals eine goldene Schallplatte. Dem folgten zwei weitere Charteinträge, State of Love und Thank You My Love (vom Album Trilogy). Mitte 1984 spielte Imagination in der Royal Albert Hall. Dem folgte ein Auftritt in einem Stadion in Algerien mit über 100.000 Zuschauern und eine einmonatige Tour durch Spanien. 1985 tourte die Band durch Grossbritannien, Europa und Fernost. 1986 feierte die Band ihr fünfjähriges Bestehen, dieses Ereignis wurde am 15. Mai in der Royal Albert Hall gefeiert. 1988 verbrachte die Band einige Zeit in den USA und trat dort im Fernsehen und im Radio auf. Im Sommer hatten sie einen Nummer-1-Hit in den Billboard Dance Charts mit der Single Instinctual aus dem Album CloserDas letzte Album der Gruppe erschien im August 1989 und trug den Titel Like It Is und erreichte Platz 4 der UK-Album-Charts. Es wurde innerhalb von zwölf Wochen mit doppelten Gold-Status ausgezeichnet und blieb 38 Wochen lang in den U.K. top 100 Album Charts. 1991 beschloss Ingram, Imagination zu verlassen und als Komponist und Produzent zu arbeiten. Errol Kennedy wurde im Sommer 1987 durch den Sänger Peter Royer, Ashley Ingram durch Segun ersetzt. Weitere Erfolge blieben jedoch aus, so dass sich die Band 1992 auflöste. Inzwischen ist die Gruppe wieder auf Tournee und spielt u. a. auf Festivals.

 

Gründungsmitglieder:

Leee John wurde als John Lesley McGregor in Hackney, London, am 23. Juni 1957 geboren. Er ging in New York zur Schule und studierte später Dramaturgie an der Anna Scher Theatre School.

Ashley Ingram, der Gitarrist/Bassist wurde am 27. November 1960 in Northampton geboren.

Errol Kennedy wurde am 9. Juni 1953 in Montego Bay, Jamaika geboren. Nach der Schule machte er eine Ausbildung zum Schlagzeuger.

 

Quelle: Wikipedia

  

Imagination, Just An Illusion

  • Disco
  • Veröffentlicht 1982
  • Vinyl: M-
  • Made in Europa
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: M-

CHF 8.00

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Imagination, Just An Illusion

  • Disco
  • Veröffentlicht 1982
  • Vinyl: VG+(+)
  • Made in Spanien
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: M-, Vinyleinschub rechts

CHF 7.00

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Imagination, Music And Light

  • Disco
  • Veröffentlicht 1982
  • Vinyl: M-
  • Made in Europa
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG++

CHF 8.00

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Imagination, Music And Light

  • Disco
  • Veröffentlicht 1982
  • Vinyl: VG+(+), ganz kleine Welle läuft problemlos durch, Sticker auf Label
  • Made in Italien
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG+(+), Vinyleinschub rechts

CHF 6.00

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Imagination, Flash Back

  • Disco
  • Veröffentlicht 1982
  • Vinyl: M-
  • Made in Europa
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG++

CHF 7.00

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Imagination, In The Heart Of The Night

  • Disco
  • Veröffentlicht 1982
  • Vinyl: VG++
  • Made in Belgien
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG++

CHF 7.00

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Imagination, New Dimension

  • Disco
  • Veröffentlicht 1983
  • Vinyl: VG++
  • Made in Europa
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG++

CHF 7.00

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Imagination, Changes

  • Disco
  • Veröffentlicht 1983
  • Vinyl: M-
  • Made in Germany
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG+(+)

CHF 7.00

  • verfügbar
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Impulse

Impulse wahr wahrscheinlich eine britische Gruppe.

 

Nach Discogs-Quelle veröffentlichten die Gruppe 3 Singles zwischen 1983 und 1986.

 

Mitglieder auf dem Cover: Mike Andrews, Gesang / DUV, Keyboard / W.E. Wainwright, Bass / Preston Hayman, Schlagzeug / Jet Foden, Gitarre / Charlie Stephenson, Percussion / Ian Ritchie, Tenor-Saxophon / Roddy Lorimer, Trompete / Anthony Thistlethwaite, Bariton-Saxophon / Margon Random, Gesang.

  

Quellen: Discogs und Bildcover

  

Impulse, Act On Impulse

  • Disco, Pop
  • Veröffentlicht 1983
  • Vinyl: VG++, kleines Mittelloch
  • Made in UK
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG+(+), Vorderseite Stickerreste

CHF 7.00

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Inca

Inca mit bürgerlichem Namen: Inka Minna Auhagen (geb. Kuoppamäki), geboren in Helsinki, Finnland, ist eine finnische Liedermacherin, Sängerin und Schauspielerin, die in Köln/Deutschland und Helsinki/Finnland lebt. Tochter von Jukka Kuoppamäki und Schwester von Anna Kuoppamäki.

  

Quelle: Discogs

  

Inca, Loose

  • Pop, House
  • Veröffentlicht 1991
  • Vinyl: VG++
  • Made in Germany, Austria & Switzerland
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG++

CHF 12.00

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Indeep

Indeep war eine aus New York stammende R&B-, Funk- und Soulband der 1980er Jahre, die vor allem durch ihren Post-Disco-Klassiker Last Night a DJ Saved My Life bekannt wurde.

 

Die Band wurde geleitet von ihrem Songwriter Michael Cleveland und war bekannt für ihren streng diskomusikalischen Bassrhythmus und frühe Hip-Hop-Elemente, die von zwei weiblichen Sängerinnen interpretiert wurden: Réjane „Reggie“ Magloire und Rose Marie Ramsey. Cleveland steuerte zu einigen Liedern Rapeinlagen bei. Last Night a DJ Saved My Life wurde 1982 beim Plattenlabel Sound of New York / Becket Records veröffentlicht und erreichte im Frühjahr 1983 die Platz 2 der Billboard Dance Music/Club Play Singles sowie Platz 10 der US-R&B-Charts. Auch in Europa war die Single erfolgreich und kam auf Platz 10 in Deutschland, Platz 12 in Österreich, Platz 5 in der Schweiz und Platz 13 im Vereinigten Königreich. Die darauffolgende Single When Boys Talk hatte beiderseits des Atlantiks spürbar weniger Erfolg. Die beste Platzierung war Rang 16 der US-Dance-Charts. Die im selben Jahr erschienenen Tracks Buffalo Bill und The Record Keeps Spinning waren immerhin noch Achtungserfolge in den amerikanischen Dance- und R&B-Charts. Weil Last Night a DJ Saved My Life der einzige Tophit der Band blieb, zählt Indeep heute zur Kategorie der One-Hit-Wonder. Sängerin Magloire erfuhr später einige Erfolge mit dem belgischen Techno- und House-Projekt Technotronic. Last Night a DJ Saved My Life wurde später von Mariah Carey auf ihrem 2001 erschienenen Album Glitter gecovert.

 

Quelle: Wikipedia

  

Indeep, Last Night A D.J. Saved My Live

  • Disco
  • Veröffentlicht 1982
  • Vinyl: VG+(+)
  • Made in France
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG++, Vinyleinschub rechts

CHF 7.00

  • verfügbar
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Indeep, The Record Keeps Spinning

  • Disco
  • Veröffentlicht 1983
  • Vinyl: VG++
  • Made in France
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG+(+), Vinyleinschub rechts

CHF 7.00

  • verfügbar
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Indeep, When Boys Talk

  • Disco
  • Veröffentlicht 1983
  • Vinyl: VG+(+)
  • Made in France
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG++, Vinyleinschub rechts

CHF 7.00

  • verfügbar
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The Indian

The Indian; mit bürgerlichem Namen, Michel Ouellet ist ein kanadischer Sänger, Liedermacher, Musiker und Produzent aus Quebec. Auch unter Michel Deloir und Mike Delaware bekannt.

  

Quelle: Discogs

  

The Indian, Back To Back

  • Pop, Disco
  • Veröffentlicht 1978
  • Vinyl: VG++
  • Made in France
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG++, Vinyleinschub rechts

CHF 8.00

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Ingrid Kup

Ingrid Kup, geboren 11. April 1954 in Goor, Overijssel; ist eine niederländische Pop- und Schlagersängerin.

 

Ingrid Kup war von 1975 bis 1977 Sängerin bei Big Mouth & Little Eve zusammen mit Willem Duyn, danach wurde sie als Solistin aktiv. 1978 erschien die Single I Need Your Love Tonight unter dem Pseudonym Evie AdamsZwischen 1980 und 1983 folgten einige Singleveröffentlichungen unter ihrem bürgerlichen Namen. 1982 erschien das einzige Soloalbum Feel Me. Als Produzent fungierte Frank Duval. Der Titel Love What´s Your Face erreichte 1981 Platz 1 in den schweizerischen Charts.

 

Quelle: Wikipedia

 

Der Alte: Ingrid Kup, Feel Me

  • Filmmusik
  • Veröffentlicht 1981
  • Vinyl: VG++
  • Made in Germany
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG++

CHF 9.00

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Der Alte: Ingrid Kup, Love What's Your Face

  • Filmmusik
  • Veröffentlicht 1981
  • Vinyl: VG++
  • Made in Germany
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG+(+)

CHF 7.00

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Inner City

Inner City ist eine US-amerikanische Dance-Band, die dem Detroit Techno entstammt und Ende der 1980er ihre grössten Erfolge hatte.

 

Inner City ist ein Projekt von Kevin Maurice Saunderson, geboren 5. September 1964 in Brooklyn, New York; er ist ein US-amerikanischer Techno-Musiker und DJ. Kevin Saunderson, einem der Begründer des Detroit Techno. Er hatte mit anderen ein Stück geschrieben, für das er noch eine Sängerin suchte. Paris Gray, mit richtigem Namen Shanna Jackson, hatte in der lokalen Szene mit Songs wie Don’t Make Me Jack schon einige Erfolge gehabt und übernahm den Gesang. Unter dem Namen Inner City featuring Kevin Saunderson nahmen sie 1988 den Song Big Fun auf. Er wurde auf der britischen Compilation Techno: The New Dance Sound of Detroit von einem Sublabel von Virgin Records veröffentlicht, der grosse Aufmerksamkeit erregte und in Europa den Begriff Detroit Techno prägte. Dadurch gewann der Song schnell an Popularität, er erschien als Single und wurde auf Anhieb ein Nummer-eins-Hit in den US-Dance-Charts. In die offiziellen Billboard Hot 100 kamen sie nicht, dafür waren sie in Westeuropa umso erfolgreicher. In den britischen Charts erreichten sie die Top 10 und in Deutschland sogar die Top 5 der Single-Charts. Noch erfolgreicher war im selben Jahr die zweite Single Good Life, die es in die offiziellen US-Charts schaffte und in Deutschland auf Platz zwei kam. In England erreichte sie Platz vier und eine Silber-Auszeichnung aufgrund der Verkäufe. Nach 1996 gab es noch gelegentliche Veröffentlichungen unter dem Namen Inner City und Neuauflagen der beiden grössten Hits Good Life und Big Fun, die noch Beachtung fanden, aber danach war die Zeit der Band vorbei. Es gab Versuche, das Projekt anlässlich des 25- bzw. 30-jährigen Jubiläums wiederzubeleben, daraus resultierten aber keine weiteren Erfolge. Am 17. Juli 2020 erschien nach 28 Jahren das vierte Studioalbum We All Move Together.

 

Quelle: Wikipedia

  

Inner City, Good Life

  • House
  • Veröffentlicht 1988
  • Vinyl: VG++
  • Made in Europa
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG++

CHF 12.00

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Irene Cara

Irene Cara, geboren 18. März 1959, als Irene T. Escalera in New York City, New York; † 25. November 2022 in Largo, Florida; war eine US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin. Ihre bekanntesten Songs sind die Titellieder Fame aus Fame – Der Weg zum Ruhm (1980) und Flashdance … What a Feeling aus Flashdance (1983); beide wurden im Jahr ihrer Veröffentlichung jeweils mit dem Oscar in der Kategorie Bester Filmsong ausgezeichnet.

 

Irene Cara wurde 1959 als Tochter einer  Kubanerin und eines Puerto Ricaners geboren, die Anfang der 1950er Jahre nach New York gekommen waren. Dort trat sie bereits als Kind im spanischsprachigen Radio und Fernsehen auf. Mit acht Jahren spielte sie in dem Broadway-Musical Maggie Flynn, als Zehnjährige sang sie zusammen mit Roberta Flack und Sammy Davis jr. zu Ehren von Duke Ellington im Madison Square Garden. Ab ihrem 16. Lebensjahr war sie vermehrt in Fernsehserien zu sehen. Erstmals machte Cara 1975 in dem Thriller Aaron Loves Angela auf sich aufmerksam. 1976 spielte sie die Titelrolle in dem von Sam O’Steen inszenierten Musicaldrama Sparkle – Der Weg zum Star. Der endgültige Durchbruch gelang ihr durch das Mitwirken in Fame – Der Weg zum Ruhm. Darin spielte sie die Rolle der Coco Hernandez und sang das Titellied, das 1981 mit dem Oscar als bester Song ausgezeichnet wurde. Die Single wurde in Verbindung mit der gleichnamigen TV-Serie 1982 erneut veröffentlicht; sie erreichte Platz 1 der britischen Singlecharts und Platz 4 der US-amerikanischen Billboard Hot 100. Ähnlich erfolgreich war Cara 1983 mit Flashdance … What a Feeling, dem Titelsong des Spielfilms Flashdance. Im Gegensatz zu Fame war sie nun auch als Songwriterin an dem Lied beteiligt, das 1983 den Oscar und 1984 einen Grammy für die beste weibliche Pop-Gesangsdarbietung gewann. Ab 1983 gab es vertragliche Schwierigkeiten mit ihrem Tonträgerunternehmen RSO im Streit um Gewinnbeteiligung an den Einnahmen ihrer Songs. Cara gewann den Prozess gegen RSO zwar, aber ihre Karriere hatte an Momentum verloren und andere grosse Plattenfirmen wollten sie nicht unter Vertrag nehmen, da sie ihr vorheriges Plattenstudio verklagt hatte. Nach eigenen Angaben hatte sie bis zu dem endgültigen Gewinn der juristischen Auseinandersetzung gegen RSO 1993 kaum Geld für ihre beiden Welthits erhalten. Erst 1987 veröffentlichte Cara ihr drittes Album Carasmatic, welches aber kaum beworben wurde und nur ein kleines Publikum fand. Zu einer ihr von Dieter Bohlen 1993 in Beverly Hills angebotenen musikalischen Zusammenarbeit kam es nicht. Nach einer Pause kehrte sie Anfang 2001 als Gast von DJ BoBo mit What a Feeling in die Charts zurück. Mitte 2005 beteiligte sie sich mit ihrer Band Hot Caramel an der dritten Staffel der US-NBC-TV-Serie Hit Me Baby One More Time. Sie stellte noch einmal Flashdance … What a Feeling vor und gewann. 2011 veröffentlichte sie mit ihrer Band das Album Irene Cara Presents Hot Caramel, das aber kaum Beachtung fand. Cara war von 1986 bis 1991 mit dem Stuntman und Filmregisseur Conrad Palmisano verheiratet. Das letzte Lebensjahrzehnt verbrachte sie – wie sie es 2018 bezeichnete – im „Halbruhestand“ in Florida, zumal die Gebühreneinnahmen (Royaltys) aus ihren Songs ihr ein komfortables Leben ermöglichten. Sie starb im November 2022 im Alter von 63 Jahren in ihrem Haus in Largo.

 

Quelle: Wikipedia

  

Irene Cara, Fame

  • Pop, Disco
  • Veröffentlicht 1980
  • Vinyl: M-
  • Made in Germany
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: M-

CHF 8.00

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Irene Cara, Why Me?

  • Pop, Disco
  • Veröffentlicht 1983
  • Vinyl: M-
  • Made in Europa
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: M-, Vinyleinschub rechts

CHF 8.00

  • verfügbar
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Irene Cara, Flashdance...What A Feeling

  • Pop, Disco
  • Veröffentlicht 1983
  • Vinyl: M-
  • Made in Germany
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG++

CHF 7.00

  • verfügbar
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Irene Cara, Flashdance...What A Feeling

  • Pop, Disco
  • Veröffentlicht 1983
  • Vinyl: VG++
  • Made in USA
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG++

CHF 7.00

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Irene Cara, Flashdance...What A Feeling

  • Pop, Disco
  • Veröffentlicht 1983
  • Vinyl: M-, kleines Mittelloch
  • Made in UK
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG++

CHF 7.00

  • verfügbar
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Irene Cara, Breakdance

  • Pop, Disco
  • Veröffentlicht 1983
  • Vinyl: M-
  • Made in Europa
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG++, Vinyleinschub rechts

CHF 7.00

  • verfügbar
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The Isley Brothers

The Isley Brothers, ist eine amerikanische Soul-/Funk-Band, die in den 1950er Jahren von den drei Brüdern O’Kelly (* 25. Dezember 1937; † 31. März 1986), Rudolph (* 1. April 1939) und Ronald (* 21. Mai 1941) Isley als Gospelchor in Cincinnati, Ohio gegründet wurde. Mit dem vierten Bruder Vernon († 1955) bildeten sie ein Quartett, bis dieser bei einem Autounfall ums Leben kam.

 

Im Jahre 1956 zog das Trio nach New York, wo es im Januar 1957 bei dem kleinen Label Teenage Records mit Angels Cried seine erste Rhythm-&-Blues-Platte veröffentlichte. Zu häufige Labelwechsel (Gone Records 1958, RCA Records 1959–60, Atlantic Records 1961, Wand Records 1962–63, United Artists Records 1963–64, T-Neck/Atlantic 1964–65) mit entsprechenden Fluktuationen bei Produzenten, waren dem grossen Durchbruch sicherlich nicht förderlich. Aus dieser Zeit sind lediglich zwei Songs erwähnenswert. Am 21. September 1959 wurde bei RCA der Titel Shout Part 1 veröffentlicht, der als Crossover Platz 47 der Popcharts erreichte. Viele Interpreten haben diesen, von den Isley Brothers selbst komponierten Song gecovert (darunter am erfolgreichsten Joey Dee & the Starliters, aber auch Lulu und Cliff Richard). Am 16. Juni 1962 – mittlerweile bei Wand Records gelandet – brachten die Isleys mit Twist and Shout selbst ein Cover heraus, dass im Original von den unbekannten „The Top Notes“ gesungen wurde. Während das im September 1961 veröffentlichte Top-Notes-Original nicht in die Charts kam, schafften die Isleys damit ihre bisher beste Platzierung (Platz 2 R&B-Charts, Platz 17 Popcharts). Insbesondere britische Interpreten erinnerten sich dieses Popstandards (Brian Poole and the Tremeloes und Beatles). Die Isley Brothers liessen sich von Bert Berns ab Juni 1962 bei Wand Records 10 Aufnahmen, ab Juni 1963 bei United Artists insgesamt 7 Aufnahmen bis zu der am 19. April 1964 erschienen Single Who’s That Lady produzieren. Im Januar 1966 wechselten die Isleys schliesslich nach Detroit zum dortigen Soulkonzern Tamla-Motown, wo ihre intensiven Shout-Blues-Stimmen mit Geigen untermalt und weitgehend dem Motownsound angepasst wurden. Produziert wurden sie dort von dem berühmten Autorenteam Holland–Dozier–Holland, verantwortlich u. a. für die meisten Millionsellers der Supremes oder Four Tops. Das in der Fachwelt nur als „HDH“ bekannte Team verfasste für die Isleys This Old Heart of Mine (Is Weak for You), das im Februar 1966 herauskam (Platz 6 R&B-Charts, Platz 12 Popcharts). Im Oktober desselben Jahres veröffentlichte Motown ein Album gleichnamigen Titels, aus dem zwei weitere Singles ausgekoppelt wurden (Take Some Time Out for Love, I Guess I’ll Always Love You, beide 1966). Weitere fünf erfolglose Singles folgten bis Mitte 1969 ihr zweit grösster Hit folgte (Behind a Painted Smile). Immerhin blieben die Isleys Motown drei Jahre lang treu.

 

Quelle: Wikipedia

  

The Isley Brothers, Listen To The Music / EP 6 Musiktitel mit 33 1/3 Umdrehungen

  • Soul, Funk
  • Veröffentlicht 1983
  • Vinyl: VG(+) bis VG+, kleines Mittelloch, 33 1/3 Umdrehungen
  • Made in UK
  • B-Seite: siehe Foto, 33 1/3 Umdrehungen
  • Cover: VG++, Vinyleinschub rechts

CHF 7.00

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Ivan

Ivan, geboren 17. Juli 1962 in Madrid als Juan Carlos Ramos Vaquero; ist ein spanischer Popsänger, der in den 1980er Jahren, besonders während der Italo-Disco-Welle erfolgreich war.

 

Ivans Debütsingle Sin Amor, eine Coverversion des Dschinghis-Khan-Hits Dschinghis Khan, stieg 1979 bis auf Platz 1 der spanischen Charts. Mit Te quiero tanto, dass dort auch Position 1 erreichte, konnte der Sänger zwei Jahre später an diesen Erfolg anknüpfen. Die Single Fotonovela brachte 1985 kurzfristigen europaweiten Erfolg, z. B. in Deutschland Platz neun, in Frankreich Platz drei und in Italien Platz 39. Das Lied wurde sein grösster Hit. Baila platzierte sich im selben Jahr immerhin noch in den Top 30 der Schweiz. Heute lebt Ivan in Miami, Florida. Seine Tochter, Nathalia Ramos, ist Schauspielerin.

  

Quelle: Wikipedia

  

Ivan, Fotonovela

  • Disco, Pop
  • Veröffentlicht 1984
  • Vinyl: VG++
  • Made in Europa
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG++, Vinyleinschub rechts

CHF 7.00

  • verfügbar
  • 1 - 3 Tage Lieferzeit1

Izhar Cohen

Izhar Cohen, auch Yizhar Cohen, geboren 13. März 1951 in Giw’atajim; ist ein israelischer Sänger.

 

Izhar Cohen nahm mit seiner Background-Gruppe The Alphabeta (bestehend aus Reuven Erez, Lisa Gold-Rubin, Nehama Shutan, Ester Tzuberi und Itzhak Okev, auch The Alpha-Beta geschrieben) am israelischen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest 1978 teil. Mit dem von Nurit Hirsh komponierten und Ehud Manor getexteten Lied A-ba-ni-bi landete er mit den Kandidaten Chedva Amrani & Pilpel Lavan punktgleich auf dem ersten Platz, erhielt aber von den abstimmenden Jurys den Zuschlag, Israel beim Wettbewerb in Paris zu vertreten. Beim Eurovision Song Contest in Paris war er nicht minder erfolgreich, er belegte mit 157 Punkten den ersten Platz vor den Vertretern aus Belgien und Frankreich. Die englische Fassung des Liedes wurde europaweit als Single veröffentlicht und erreichte unter anderem in der Schweiz den vierten Platz in den Singlecharts und in Schweden Platz neun. Cohen war der erste israelische Sieger im Wettbewerb, damit war Israel auch das erste nicht-europäische Land, das als Sieger hervorging. Bei seiner Rückkehr nach Tel Aviv wurde er von Tausenden Menschen empfangen, die ihn wie einen Helden feierten. 1982 versuchte Cohen Israel erneut beim Wettbewerb zu vertreten, landete aber im Vorentscheid nur auf dem siebten Platz mit dem Titel El haor. 1985 nahm er erneut an der israelischen Vorausscheidung teil und gewann diesmal mit dem Lied Olé, olé (komponiert von Kobi Oshrat, Text geschrieben von Hamutal Ben Zeev) das Ticket für Göteborg. Beim Eurovision Song Contest in Schweden erreichte er den fünften Platz mit 93 Punkten unter 19 Teilnehmern. Obwohl der Titel auch auf Englisch und Französisch aufgenommen wurde und in vielen Ländern veröffentlicht wurde, konnte er sich international nicht in den Charts platzieren. Noch zwei weitere Male trat Cohen im israelischen Vorentscheid an: Im Duett mit Vardina und dem Lied Musica hi neshika la'netzach wurde er 1987 Fünfter. Fast zehn Jahre später versuchte er es erneut mit einem Duett, doch auch Alpa'im mit Alon Jan scheiterte 1996 im Vorentscheid auf Platz zehn. Cohen tritt weiterhin mit seinen Eurovisionsliedern auf und hat sich in der Zwischenzeit als Schmuckdesigner ein zweites Standbein aufgebaut. Er verkauft seine Kreationen nicht nur online, sondern auch in einem eigenen Geschäft in Tel Aviv.

  

Quelle: Wikipedia

  

Izhar Cohen and Alpha Beta, A-Ba-Ni-Bi

  • Pop, Disco
  • Veröffentlicht 1978
  • Vinyl: VG+(+)
  • Made in France
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG+(+), Vinyleinschub rechts

CHF 6.00

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Izhar Cohen, Olé, Olé

  • Pop, Disco
  • Veröffentlicht 1985
  • Vinyl: VG++
  • Made in Germany
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG++

CHF 10.00

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