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Begriff zu Volksmusik
Als Volksmusik werden Lieder und Instrumentalmusikformen bezeichnet, die nach dem Wortsinn zum kulturellen Grundbestand eines Volkes gehören. Soziologisch, stilistisch und funktional wird Volksmusik von Kunstmusik, Kirchenmusik und Popularmusikunterschieden. Instrumentale Volksmusik dient häufig der Begleitung von Volksliedern und Volkstänzen. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird Volksmusik manchmal mit volkstümlicher Musik gleichgesetzt, einer kommerziellen Unterhaltungsmusik mit Elementen der traditionellen Volksmusik. Wo entsprechende, funktional unterscheidbare Musikgattungen vorkommen, kann auch aussereuropäische Musik in Volksmusik und Kunstmusik eingeteilt werden.
Quelle: Wikipedia
Begriffe zu Schlager / Unterhaltung
Als Schlager oder Schlagermusik, eine Erscheinungsform vor allem europäischer Musik, werden allgemein leicht eingängige instrumentalbegleitete Gesangsstücke der populären Musik mit oft landessprachigen Texten bezeichnet. Das Spektrum reicht dabei von ernsten und sentimentalen Texten bis hin zu fröhlichen und humorvollen Texten. Manche Schlager entwickeln sich zu sogenannten Gassenhauern. Ausgehend von populären Operettenmelodien machte sich seit den 1920er Jahren der Einfluss von jazzigen Rhythmen und Harmonien in der Schlagermusik bemerkbar. Seit den 1950er Jahren wird Schlager als „schwer zu umgrenzender Begriff in der neueren Unterhaltungsmusik“ sowie als „Kurzform für leicht eingängige Tanz- und Unterhaltungsmusik“ beschrieben.
Quelle: Wikipedia
Italienisch / Französisch / Rock, Pop...
Italienisch / Französisch bezeichne ich KünstlerInnen die in Italien oder Frankreich geboren sind, oder eine Band in Italien oder Frankreich gegründet wurde. Ob Italienisch / Fanzösisch oder in einer anderen Sprache singend wird nicht unterschieden. Im Italienisch sind vor allem die Italopop und Italodisco Musikstücke bekannt. Im Französisch Pop und Chanson. Italienisch / Französisch, beide sind auch im Rock und teilweise Hardrock vertreten, sowei andere Musikrichtungen.
Vinylhai
Neue Deutsche Welle / ndw
Die Neue Deutsche Welle (NDW) ist ein Musikgenre, das ab 1976 als die deutschsprachige Variante des Punk und New Wave aufkam und Anfang der 1980er Jahre seinen kommerziellen Höhepunkt erfuhr.
Die NDW stellte keinen einheitlichen Musikstil dar, sondern zeigte sich sehr mannigfaltig. Es lassen sich für viele der Künstler Attribute finden, die sie von der Masse anderer Künstler unterscheiden würden. Kennzeichnend waren jedoch vor allem die deutsche Sprache, die relative Kurzlebigkeit und die häufige Rohheit und Kühle. Letzteres war der Grund, weshalb sich manche Bands gegen den Trend dieser Zeit davon distanzierten, jede deutschsprachige Popmusik der NDW zuzuordnen, wie z. B. Spliff. Aber auch ein Minimalismus der Darbietungen ist oft Stilmittel gewesen. Viele der Künstler waren nur damals musikalisch aktiv oder erfolgreich, einige hatten um 2000 ein Comeback.
Eine frühe Erwähnung des Begriffes Neue Welle findet sich im 1977 erschienenen Fanzine (Magazin für Fans) Die 80er Jahre des Joseph-Beuys-Schülers Jürgen Kramer. Der Begriff Neue Deutsche Welle tauchte erstmals in einer Anzeige des Berliner Plattenversands Der Zensor (Burkhardt Seiler) im Hamburger Musikmagazin Sounds im August 1979 auf. In der Anzeige wurde er zur Kategorisierung des ersten Albums der Deutsch Amerikanischen Freundschaft benutzt. Zwei Monate später wurde der Begriff, der sich vom Terminus New Wave ableitet, von dem damaligen Musikjournalisten und späteren Musiklabelbetreiber Alfred Hilsberg für den Titel einer dreiteiligen Artikelserie in Sounds verwendet („Neue Deutsche Welle – Aus grauer Städte Mauern“). Im ersten halben Jahrzehnt bis etwa 1981 war die Neue Deutsche Welle, obwohl sie damals noch nicht so hiess, eine Untergrundbewegung, deren Ursprünge auf die britischen Punk- und New-Wave-Musik zurückgehen. Sehr schnell entstand aus diesen Anfängen eine originäre Formensprache, die stark geprägt war von der (im Vergleich zum Englischen) eckigeren und kantigeren Rhythmik der deutschen Sprache, für die sich ein grosser Teil der Bands bereits früh entschieden hatte. Zu den Vertretern dieser Phase zählen Mittagspause, Abwärts, The Wirtschaftswunder, Der Plan oder DAF. Soundspezifisch bildeten Synthesizer, die in jenen Jahren zu erschwinglichen Preisen auf den Markt kamen, die klangliche Basis für viele Werke, etwa elektronische Instrumente wie die Korg-Modelle MS-10 und MS-20. Bei den grossen Plattenfirmen galt die NDW zunächst als unkommerziell und deshalb als schwer zu vermarkten. Auch bei den Bands gab es, wie auch beim Publikum, Vorbehalte gegen eine Zusammenarbeit mit der Industrie. Dies änderte sich allerdings, als erste Vermarktungskampagnen mit Gruppen wie Fehlfarben, Extrabreit, Ideal oder DAF auf überraschend viel Resonanz stiessen. Als die NDW immer erfolgreicher wurde, vermarktete man unter diesem Etikett auch deutschsprachig singende Interpreten – darunter auch aus Österreich und der Schweiz –, die mit der NDW eigentlich nichts gemein hatten, oder schuf einschlägige Retortenbands. Das Genre wurde schliesslich zunehmend von Interpreten beherrscht, die in modernisierter, teils auch ironischer Form Elemente des Schlagersverwendeten. Dazu gehörten etwa Hubert Kah, Markus und UKW. Einige Interpreten kamen zu beachtlichen internationalen Erfolgen. Nena (99 Luftballons), Trio (Da da da), Falco (Der Kommissar) und Peter Schilling (Major Tom) konnten selbst im englischsprachigen Raum Hits platzieren, wobei sich hier meist eigens produzierte englische Versionen durchsetzten. Die Kommerzialisierung durch die Musikindustrie führte bei den Urhebern der Bewegung, den Untergrund-Bands, zu Frustration, und die NDW-Bewegung löste sich schnell wieder auf. Aber auch die kommerzielle Variante der NDW büsste rasch an Bedeutung ein. Durch die inflationäre Veröffentlichungspolitik der Plattenfirmen und die massive Medienpräsenz des Genres war das Publikum bald übersättigt. Viele Musiker beendeten ihre Karrieren und nur wenige Projekte überlebten. So ging die NDW in den Jahren 1983–1984 zu Ende.
Quelle: Wikipedia
Deutschpop-Rock / ndw
Deutschpop-Rock bezeichne ich KünstlerInnen die in Deutschland geboren sind, oder eine Band in Deutschland gegründet wurde. Ob Deutsch singend oder Englisch wird bei mir nicht unterschieden. Dies ist zu vergleichen wie beim Austropop. Da die Neue Deutsche Welle nur kurz in Erscheinung trat ca. 1976 bis 1984, sind die Deutschen KünsterInnen oder Bands die nicht der NDW zuordnen lassen unter Deutschpop-Rock, untergebracht.
Austropop / austro
Austropop ist eine seit Ende der 1960er Jahre geläufige Bezeichnung für Popmusik aus Österreich.
Zu den bekanntesten Vertretern des Austropop zählen Falco, Wolfgang Ambros, Georg Danzer, Rainhard Fendrich, die E.A.V., S.T.S., Ludwig Hirsch, Peter Cornelius und Opus. Peter Kupfer, Chefredakteur des Monatsmagazins Hit, beansprucht, den Begriff Austropop erfunden zu haben. Das Magazin propagierte ab 1971 jegliche österreichische Musik von Punk bis Schlager als Ausdruck der Jugendkultur unter dem Begriff. Evamaria Kaiser will den Begriff 1972 bei einem Konzert in Graz erfunden haben. Zu Beginn wurde insbesondere Popmusik mit Texten in österreichischem Dialekt als Austropop bezeichnet. Mittlerweile wird darunter allgemein Popmusik aus Österreich verstanden, wobei die Sprache der Texte irrelevant ist. Austropop beinhaltet populäre, und dementsprechend kommerziell erfolgreiche, Musik verschiedener Genres aus dem Popmusikspektrum von Rock über Hip-Hop bis hin zur Alternative-Szene. Überschneidungen bestehen mit der Neuen Volksmusik oder dem Alpenrock, also einer Mischung aus Alpenländischer Volksmusik und Rockmusik. Gewöhnlich nicht zum Austropop gerechnet wird der Schlager inklusive des volkstümlichen Schlagers. Larkey (1992) bezeichnet Austropop als transkulturellen Musikstil, der importierte musikalische und kulturelle Innovationen mit heimischen Stilen und Traditionen vermischt, wodurch neue Stile und Konventionen entstehen. Diese führten zu Veränderungen in der kulturellen Tradition des Landes. Er sieht vier Phasen, die sich wierholen: Zuerst würden internationale musikalische Entwicklungen (wie die Entwicklung des Rock rund um 1970) in Österreich konsumiert, dann von heimischen Musikern imitiert, schliesslich eingedeutscht und unabhängig etabliert. Ungeachtet des gegen deutschsprachige Unterhaltungsmusik gerichteten „Schnulzenerlasses“ von ORF-Generalintendant Gerd Bacher wurde der Austropop in der Anfangszeit des 1967 gegründeten ORF-Radiosender Ö3 von einzelnen Radiomachern wie Evamaria Kaiser oder André Heller nachdrücklich gefördert. Die Entwicklung dieser Strömung war zum Teil auch auf die Dominanz englischsprachiger Musik in der Popkultur zurückzuführen, was Texter und Interpreten dazu brachte, ihre Texte auf Deutsch oder in ihrer jeweiligen Mundart vorzutragen. Die Sprache bildete dann auch die grösste Hürde für viele der Künstler, die internationale, über den deutschsprachigen Raum hinausgehende Erfolge vielfach behinderte. Neben dem Dialekt wurde mit Ende der 1970er die englische Sprache in der Musik populärer. Der Austropop entwickelte sich somit zu einem vielfältigeren Genre. Die erfolgreichste Band, die auf Englisch sang, war Kurt Hauensteins Supermax, die mit ihrem Hit Lovemachine einen internationalen Nummer-eins-Hits landete. Supermax war unter anderem die erste Band, die in Südafrika unter Aussetzung der Apartheid mit einer aus Weissen und Schwarzen bestehenden Band vor ebenso gemischtem Publikum auftrat. Die Neue Deutsche Welle der 1980er-Jahre war auch für viele österreichische Bands der Wegbereiter zum Erfolg. Insbesondere Minisex war mit deutschsprachigen Texten mehrmals in den Charts zu finden. In diesen Zeitabschnitt fallen auch die grossen Erfolge der Ersten Allgemeinen Verunsicherung, die auch in anderen Ländern Europas mit humorvoll angehauchten, oft politischen Texten bekannt wurden. Mit der aufkommenden New-Wave-Szene kamen weitere neue Künstler zu Popularität. Zu Beginn der 1980er-Jahre feierte Falco, der mit vielen seiner Lieder den deutschsprachigen Raum eroberte, auch als erster deutschsprachiger Rapper bezeichnet (Der Kommissar), internationale Erfolge. Bis heute ist er, neben Hauenstein/Supermax, der international bedeutendste österreichische Popmusiker. Kurz zuvor war Reinhold Bilgeri mit Video Life an die Spitze der brasilianischen Charts geklettert. Im Jahr 1984 hatte die Band Opus einen weiteren internationalen Hit mit Live Is Life. Ein Jahr später war es abermals Falco, der mit Rock Me Amadeus in zahlreichen Ländern die Hitparaden anführte. Er war nach Anton Karas der zweite Österreicher, der in den USA einen Nummer-eins-Hit hatte. Im deutschsprachigen Gebiet konnte die Erste Allgemeine Verunsicherung mit Banküberfall, Märchenprinz (1985) oder Fata Morgana (1987) Erfolge landen.
Quelle: Wikipedia
Begriffe zu Pop, Disco, Rock’n’Roll...
Popmusik (englisch pop music), kurz Pop, ist ein Genre der populären Musik, das Mitte der 1950er-Jahre in den USA und im Vereinigten Königreich entstand. Teilweise wird der Begriff auch synonym zu populärer Musik verwendet. Als Kurzform von populäre Musik wurde der Begriff Popmusik anfangs für Rock ’n’ Roll und Beatmusik sowie davon abgeleitete „jugendliche“ Musikstile verwendet, aber auch in Abgrenzung dazu für den vom Swing abgeleiteten vorherrschenden populärmusikalischen Standard der 1950er-Jahre. Ende der 1960er-Jahre begann man, Pop als vorwiegend kommerziell, kurzlebig und leicht zugänglich dem Rock gegenüberzustellen. Popmusik ist durch Präsenz in den Musikcharts gekennzeichnet, typisch sind relativ kurze Lieder (genannt Popsongs) einfacher Struktur mit wiederholten Refrains und Hooks und tanzbaren Rhythmen und Tempi. Häufig wird Pop von verwandten Stilen beeinflusst, etwa Rock, Hip-Hop, Dance, lateinamerikanischer Musik oder Country. Das Genre wird international durch die US-amerikanische und britische Musikindustrie dominiert, erfährt aber auch regionale Ausformungen mit gelegentlich globaler Wirkung.
Disco ist eine mit der Funkmusik verwandte Stilrichtung der Popmusik, die um 1974 zu einem eigenständigen Musikgenre wurde. Texte, Melodie und Gesang treten bei Disco-Musik in den Hintergrund; Tanzbarkeit, Groove, ein Beat von etwa 100 bis 120 Schlägen pro Minute (bpm) und der Mix stehen im Vordergrund. Die Blütezeit der Disco-Musik fand zwischen 1976 und 1979 statt. Sie war für die Mode, den Zeitgeist und das Lebensgefühl dieser Jahre prägend.
Rock ’n’ Roll (kurz für Rock[ing] and Roll[ing]) ist ein nicht klar umrissener Begriff für eine US-amerikanische Musikrichtung der 1950er- und frühen 1960er-Jahre und das damit verbundene Lebensgefühl einer Jugend-Protestkultur. Kennzeichnend für die meisten Rock-’n’-Roll-Bands ist die Besetzung mit einem als Frontmann fungierenden Sänger, begleitet von Gitarre und/oder Klavier, Kontrabass oder E-Bass und Schlagzeug, gelegentlich noch ergänzt durch weitere Instrumente wie Saxophon. Der Gesang ist oft kehlig-rau. Das permanent wiederholte Riff wird unterlegt mit einem harten Beat, in der Regel im 4/4-Takt (seltener im 3/4-Takt) und mit deutlichem Backbeat/Offbeat gespielt. Typisch sind verhältnismässig kurze Kompositionen im 12-taktigen Bluesschema und die „rollende“, ursprünglich aus dem Boogie-Woogie stammende Basslinie. Rock ’n’ Roll gilt als Ursprungsform der Rockmusik. Der gleichnamige Tanz ist ein mit dieser Musik verbundener Turniertanz, der aus dem Lindy Hop, einem Swing-Tanz der 1930er Jahre hervorgegangen ist und dessen bekanntestes Merkmal die akrobatischen Einlagen sind. Für weitere Begriffe wie Funk, Soul, Beat uns. bietet Wikipedia eine umfassende Erklärung.
Quelle: Wikipedia
Begriffe zu Rock, Punk
Rockmusik, kurz auch Rock, dient als Oberbegriff für Musikrichtungen, die sich seit Ende der 1960er Jahre aus der Vermischung des Rock ’n’ Roll der späten 1950er- und frühen 1960er-Jahre mit anderen Musikstilen wie z. B. Beatmusik und Blues entwickelt haben. Viele Genres innerhalb der Rockmusik werden mit einzelnen Jugendkulturen identifiziert.
Als Pub Rock wird eine Anfang der 1970er Jahre in England (vor allem in London und Essex) entstandene Spielart des Rock bezeichnet, die primär von Mitgliedern der Arbeiterklasse ausging und sich vor allem durch eine Club-Atmosphäre und den dadurch möglichen engen Kontakt zwischen Musikern und Publikum auszeichnete. Musikalisch war Pub Rock vor allem eine Rückbesinnung auf die 1960er Jahre, als die Beat- und R&B-Musikwelle eine rege landesweite Livemusikclubszene hervorbrachte. Zu den ersten Vertretern des Pub Rock zählten neben anderen die Gruppen Eggs over Easy, Brinsley Schwarz, Dr. Feelgood, Kilburn and the High Roads und Bees Make Honey.
Softrock oder Soft Rock (wörtl. „sanfter Rock“) bezeichnet seit Beginn der 1970er Jahre als Gegenbegriff zum Hardrock eine Genrevariante der Rockmusik. Er schliesst Produktionen des Folkrock, Countryrock oder auch schlagerähnliche Rockproduktionen der Popmusik mit ein. Peter Wicke und Wieland Ziegenrücker sprechen dem Begriff eine Tauglichkeit zur Genrebestimmung ab, weisen aber auf die Daseinsberechtigung im journalistischen Gebrauch hin. Eine andere Bezeichnung im Deutschen ist Kuschelrock.
Indie-Rock (auch in der ausgeschriebenen Form Independent Rock oder schlicht Indie geläufig) war ursprünglich Rockmusik im weitesten Sinne des Wortes, die ausschliesslich von Independent-Labels vertrieben wurde. Inzwischen ist Indie-Rock eine Sammlung mehrerer Subgenres wie z. B. des Alternative Rock. Indie-Rock ist mittlerweile massentauglich geworden. Namensgebend für den Indie-Rock war die Unabhängigkeit (englisch independence) von den grossen Plattenfirmen (Major Labels).
Punk ist eine Jugendkultur, die Mitte der 1970er Jahre in New York City und London zusammen mit dem Punk-Rock entstand. Charakteristisch für den Punk sind provozierendes Aussehen, eine rebellische Haltung und nonkonformistisches Verhalten. Die Angehörigen dieser Subkultur nennen sich Punks oder Punker. (weitere Arten von Rock und Punk kann unter Wikipedia nachgeschlagen werden)
Quelle: Wikipedia
Begriffe zu Hardrock, Metal
Der Hard Rock oder Hardrock, auch Heavy Rock, ist eine härter gespielte Stilrichtung der Rockmusik. Umgangssprachlich wird Hard Rock oft als Überbegriff für eine Reihe von Stilrichtungen der Rockmusik wie beispielsweise Punk, Grunge und Industrial Rock gebraucht, um diese von Spielarten wie etwa dem Pop-Rock abzugrenzen. Fachsprachlich ist der Begriff enger umrissen und bezeichnet einen Musikstil, dessen Wurzeln in verschiedenen Genres wie dem Psychedelic Rock der 1960er-Jahre, dem Bluesrock und dem Rock ’n’ Roll liegen. Beeinflusst wurde die Stilrichtung auch durch die Beatmusik der 1960er Jahre. Ab Ende der 1960er Jahre bis zum Beginn der 1990er Jahre gelangte das Genre zu besonderer Popularität.
Metal (englisch für ‚Metall‘) ist eine Musikrichtung und eine gleichnamige Szene. Die Bezeichnung ist die Kurzform des Begriffs Heavy Metal, der heute vornehmlich die ursprüngliche Form dieser Musik bezeichnet. Ihre Ursprünge liegen im Bluesrock und dem Hard Rock Anfang der 1970er Jahre; sie zeichnet sich vor allem durch eine gitarren- und schlagzeugzentrierte Klangfarbe aus. Seit den 1980er Jahren haben sich zahlreiche Substile etabliert, besondere Verbreitung fanden zum Beispiel Black Metal, Death Metal oder Power Metal. Mit zunehmender Stilvielfalt verbreiterte sich auch das Spektrum musikalischer Techniken immer weiter, die Bandbreite reicht von extrem einfach gehaltenen, meist rhythmisch sehr treibenden Liedstrukturen bis zu komplexen Kompositionen mit Parallelen zur klassischen Musik, von gutturalem Gesang bis zu opernartigen Gesangstechniken, von extrem langsamen bis zu rasant schnellen Rhythmen. Ähnlich vielfältig sind die lyrischen und gestalterischen Themen der Metal-Szene, die von reiner Fantasyüber Hassorgien, Religion, Melancholie bis zur politischen Gesellschaftskritik reichen. Dominant war lange Zeit vor allem der englische Sprachraum, später konnten auch deutsche, vor allem aber in den 1990er Jahren skandinavische Bands stilprägend werden. Heutzutage ist Metal eine internationale Musikform, neben nordamerikanischen und europäischen Bands konnten auch Bands aus Brasilien, Japan, Israel, China, Ägypten oder Australien internationale Erfolge erzielen. (weitere Arten von Hardrock und Metal kann unter Wikipedia nachgeschlagen werden)
Quelle: Wikipedia
Vinyl Singles