Racey
Racey war eine britische Popband, die wie viele andere Bands der 1970er Jahre von den seinerzeit populären Nicky Chinn und Mike Chapman produziert wurden und deren typischen Sound verkörperten.
Die Gruppe wurde 1977 in Weston-super-Mare/Somerset gegründet. Als der erste Hit Lay Your Love on Me in die Charts kam, hatten die Musiker bereits eine lange Zeit in erfolglosen Combos gespielt. Der Komponist Mickie Most sowie Nicky Chinn und Mike Chapman arbeiteten mit der Band und produzierten neben Lay Your Love on Me auch den zweiten Racey-Hit Some Girls. Danach kam es zur Trennung von Chinn und Chapman, Most blieb der Band als Produzent erhalten. Mit der Single Boy Oh Boy hatte Racey 1979 einen weiteren europaweiten Erfolg, Such a Night stieg noch im selben Jahr in die deutschen Top 20. Mit Rest of My Life und Runaround Sue (beide 1980) sowie Shame (1981) schaffte die Briten den Charteintritt in Deutschland, mit Runaround Sue stand die Band sogar noch einmal in den englischen Top 20, an die alten Erfolge anknüpfen konnte Racey aber nicht mehr. Als das Interesse nachliess, zerfiel die Band 1985. 1990 kam es zu einem Comebackversuch. Zusammen mit Pete Miller und dem neuen Keyboarder Ian Hewitt spielte Racey ausverkaufte Konzerte. Pete Miller starb am 6. Mai 2003 und wurde durch Richard Blake ersetzt.
Mitglieder: Phil Fursdon, Gesang, Gitarre / Richard Gower, Gesang, Keyboard / Pete Miller, Gesang, Bass (†) / Richard Blake, Gesang / Clive Wilson, Gesang, Schlagzeug.
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Rachel Sweet
Rachel Sweet, geboren 28. Juli 1962 in Akron, Ohio; ist eine US-amerikanische Sängerin, Schauspielerin, Autorin und Fernsehproduzentin.
Schon mit drei Jahren begann Rachel Sweet ihre Sangeskarriere – und gewann bei Wettbewerben in Akron und Umgebung. In New York war sie mit fünf Jahren Kindermodel und wurde für Werbespots und -jingles engagiert, später sang sie im Vorprogramm von Mickey Rooney. Schon mit zwölf Jahren trat sie in Las Vegas auf – mit Orchester, als Opener für Bill Cosby. Sie nahm an einem Casting für die Hauptrolle in dem Film Der Exorzist teil, bat aber – ohne Wissen ihrer Eltern – darum, nicht berücksichtigt zu werden; sie wollte nicht in einem Film „mit dieser ungehörigen Sprache“ auftreten. Etwa zu dieser Zeit nahm sie ihre erste Single auf. Mit 14 folgte dann in Nashville die zweite, die Country-Single We Live in Two Different Worlds, die immerhin kurz in die Top 100 der US-Country-Charts kam. Im Jahr darauf traf sie Musikproduzent Liam Sternberg. (mehr unter Wikipedia)
Quelle: Wikipedia
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RAH Band
Richard Anthony Hewson, geboren 17. November 1943 in Stockton-on-Tees, England; ist ein Produzent, Arrangeur und Multi-Instrumentalist, dessen bekanntestes Projekt die RAH Band war.
Hewson begann in den späten 1960er Jahren als Arrangeur und arbeitete mit Musikern wie James Taylor, Herbie Hancock, Supertramp, Diana Ross, Carly Simon, Art Garfunkel, Leo Sayer, Al Stewart, Chris de Burgh, Fleetwood Mac und Chris Rea. Neben seinem Projekt The RAH Band war er in den 1980er Jahren als Produzent für Toyah Willcox, Five Star und Shakin’ Stevens tätig. In späteren Jahren schrieb Hewson Musik für TV- und Werbesendungen.
Die RAH Band war ein reines Studioprojekt. RAH steht für die Initialen des Musikers Richard Anthony Hewson. 1977 schrieb Hewson das Instrumentalstück The Crunch, welches im August 1977 bis auf Rang 6 der britischen Hitparade stieg. In Deutschland wurde die Nummer vor allem als Erkennungsmusik der populären WDR-Hörfunksendung Schlagerrallye bekannt. Ein weiteres bekanntes Stück ist Electric Fling aus dem Jahre 1978. 1985 kam die RAH Band erneut in die Top 10 der britischen Hitparade. Die Soulballade Clouds Across The Moon, die Hewson mit seiner Ehefrau aufnahm, belegte im April 1985 Platz 6 in Grossbritannien und Platz 1 in Australien. Einige Stücke der RAH Band wurden in der jüngeren Musikgeschichte immer wieder aufgegriffen und erlangten so erneut eine gewisse Popularität. So gibt es Versionen des Stücks Clouds Across the Moon von Yoshinori Sunahara und Tiefschwarz. Messages from the Stars wurde mehrfach im Vaporwave-Genre von verschiedenen Künstlern neu interpretiert.
Quelle: Wikipedia
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Ralph McTell
Ralph McTell, geboren 3. Dezember 1944 in Farnborough, London; ist ein vom Folk beeinflusster englischer Songwriter, Sänger und Gitarrist. Bekannt wurde er 1974 mit dem Song Streets of London.
McTells erstes Album, Eight Frames a Second, wurde 1968 veröffentlicht. Bekannt wurde er 1974 mit einer Neuaufnahme von Streets of London, das in einer anderen Version bereits auf seinem zweiten Album Spiral Staircase von 1969 enthalten war, und für die er den Ivor Novello Award erhielt. Nach Anfangserfolgen, wie z. B. Girl on a Bicycle (das später von Herman van Veen auf Deutsch gecovert wurde) oder England, einer sozialkritischen Liebeserklärung an sein Heimatland, wandte er sich in den 1970er Jahren mehr dem kommerziell orientierten Mainstream zu. Erst Ende des Jahrzehnts kehrte er im Zuge des aufkommenden Irish Folk Revivals zu diesem Musikstil zurück. In den 1980er Jahren arbeitete McTell an verschiedenen Kindersendungen; beispielsweise sang er den Titelsong der Trickfilmreihe Der Wind in den Weiden (1984–1988), und wirkte bei der Sendung Alphabet Zoo der BBC mit. 2004 trat er bei dem Festival Songs an einem Sommerabend auf. Im Dezember 2017 nahm er Streets of London zusammen mit The Crisis Choir und Annie Lennox erneut auf.
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Randy Crawford
Veronica „Randy“ Crawford, geboren 18. Februar 1952 in Macon, Georgia; ist eine US-amerikanische Jazz- und Soulsängerin. Sie zählt neben Ella Fitzgerald, Nina Simone, Aretha Franklin und Dee Dee Bridgewater zu den erfolgreichsten Interpretinnen dieses Genres.
Entdeckt wurde Crawford, als sie im Kirchenchor durch ihre ausdrucksstarke Stimme auffiel. Schon als Jugendliche nahm ihr Vater sie mit auf Tournee durch die USA und Europa, wo sie schon bei ihren ersten Live-Auftritten in Clubs Aufsehen erregte. Den Durchbruch hatte sie mit der Band The Crusaders und dem Soundtrack zum Film Sharky’s Machine, dem auch der erfolgreiche Song Street Life entstammt. Zu den Höhepunkten ihrer Karriere zählen der gemeinsame Auftritt mit Al Jarreau 1981 auf dem Montreux Jazz Festival und das Duett mit dem italienischen Star Zucchero im Moskauer Kreml 1990.
Crawford hat mit ihrer warmen, variantenreichen Stimme in über drei Jahrzehnten weltweit viele Anhänger gewonnen. Mehr noch als in den USA hatte sie in den 1980er Jahren in Europa Erfolg, sie erreichte mit einigen Singles vor allem in Grossbritannien hohe Chartpositionen. Zu ihren bekanntesten Songs gehören One Day I’ll Fly Away, Almaz und You Might Need Somebody. Sie sang den Song Hoping Love Will Last auf dem Album Please Don’t Touch von Steve Hackett (1978) ein. Ihre späteren Alben wurden bei kleineren Plattenlabels veröffentlicht. 2006 brachte sie das Album Feeling Good heraus, auf dem sie von Joe Sample, dem Gründer der Crusaders, begleitet wurde. 2012 gab sie zusammen mit dem Joe Sample Trio einige Konzerte in Deutschland. Randy Crawford engagiert sich als UNICEF-Botschafterin.
Quelle: Wikipedia
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Randy Edelman
Randy S. Edelman, geboren 10. Juni 1947 in Paterson, New Jersey; ist ein US-amerikanischer Filmkomponist.
Randy S. Edelman wuchs als Sohn einer Grundschullehrerin und eines Buchhalters in Teaneck auf. Er begann bereits in seiner Kindheit mit dem Pianospiel, besuchte das Cincinnati Music Conservatory und spielte anschliessend als Pianist in New York am Broadway. Er produzierte mehrere Soloschallplatten mit Songs, von denen einige später mit Barry Manilow, Olivia Newton-John und anderen aufgelegt wurden. In den 1970er Jahren hatte er auch eigene Hitparadenerfolge: Concrete and Clay und The Uptown Uptempo Woman (beide 1976). Anschliessend ging er nach Los Angeles, und nach einigen Filmmusiken in den 1970er Jahren begann er ab den 1980er Jahren, für bekannte US-Spielfilme und Fernsehserien die Musik zu schreiben. Sein Schaffen umfasst rund 100 Film- und Fernsehproduktionen. Randy Edelman ist seit dem 3. Juni 1973 mit der Sängerin und Songwriterin Jackie DeShannon verheiratet.
Quelle: Wikipedia
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Randy Fredrix
Randy Fredrix, wahrscheinlich ein US-amerikanischer Gitarrist und Sänger
Randy Fredrix war ein Gitarrist und Sänger, der vor allem in der New Yorker Szene der späten 70er Jahre aktiv war, bevor seine Solo-Karriere in den 80ern (u. a. mit Verbindungen nach Europa) Fahrt aufnahm. Im Jahr 1976 zog Randy Fredrix als Gitarrist der Band Sun von Chicago nach New York City. Die Band nahm kurz darauf einen Song für das Album Live at CBGB's auf. Randy Fredrix war Gründungsmitglied und Sänger der Rockband Mayday. Die Gruppe veröffentlichte Anfang der 80er Jahre zwei Alben bei A&M Records: Mayday (1981) und Revenge (1982). Er teilte sich dort den Gesang mit Steve Johnstad. Doppelganger, zu dieser Formation gibt es Hinweise auf seine Beteiligung als Musiker in der New Yorker Rock- und New-Wave-Szene dieser Ära, oft im Umfeld von Künstlern wie David Beck.
Der Song The Hunter (1983) gilt als sein bekanntester Solo-Beitrag im Bereich Electro/New Wave und erschien bei Labels wie Salsoul Records (USA) und Rams Horn Records (Niederlande). Fredrix wird auf den Plattenlabels oft als Interpret geführt. In der Szene des 80er-Jahre-Rocks und der Disco-Produktionen war er jedoch tief in den Entstehungsprozess seiner Titel eingebunden.
Quelle: KI-Zusammenfassung
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Randy Randolph
Homer Louis „Boots“ Randolph III, geboren 3. Juni 1927 in Paducah, Kentucky; † 3. Juli 2007 in Nashville, Tennessee, war ein US-amerikanischer Musiker, der zu Beginn seiner Karriere auch unter dem Namen Randy Randolph auftrat. Bekannt wurde er durch seinen Saxophon-Hit Yakety Sax aus dem Jahre 1963, der ab 1969 auch als Titelmelodie für Die Benny Hill Show eingesetzt wurde.
Randolph wuchs in Cadiz, Kentucky, auf und ging in Evansville, Indiana, zur Highschool. Er hatte Saxophon ab 1943 bereits auf der Highschool gelernt. Am 22. August 1945 kam er zur Armee, wo er bis zu seiner Entlassung 1946 in einer Militärband spielte. Nach seiner Armeezeit heiratete er 1947 Carolyn Dolores „Dee“ Baker (* 1. Januar 1930, † 8. Juli 2011), die beiden hatten zwei Kinder. Zwischen 1948 und 1954 spielte er in Decatur, Illinois, bei Dink Welch’s Kopy Kats. Als er dem Duo Homer & Jethro (mit Jethro Burns) auffiel, empfahl Burns den Saxophonisten Randolph seinem Schwager Chet Atkins. Dieser, seit 1957 Chef der RCA-Studios von Nashville, hörte 1958 Randolphs Demoaufnahme Chicken Reel und engagierte ihn als Sessionmusiker im informellen Nashville A-Team. Randolph begann seine Karriere am 29. November 1957 in Nashville als Sessionmusiker bei einer Aufnahmesession für Brenda Lee und wurde danach ständiges Mitglied des Nashville A-Teams, das alle bedeutenden Country-Sänger in den Tonstudios von Nashville begleitete. Der Kern des A-Teams wiederum spielte mit Atkins, Floyd Cramer, Bobby Moore, Boots Randolph und Buddy Harman nach den Sessions im Carousel Club in Nashville Modern Jazz. In der Hochphase brachte es Randolph jährlich auf 250–300 Aufträge als Sessionmusiker. Der Beruf als Sessionmusiker ermöglichte deshalb ausreichende Einkünfte, so dass er nicht auf Live-Auftritte angewiesen war.
Er selbst stand erstmals am 13. Mai 1958 vor den Mikrofonen; aus einer Aufnahmesession vom 8. September 1958 ging der von ihm gesungene und auf dem Saxophon gespielte Song Percolator hervor, der zwar nicht in seinem Heimatland, aber im Februar 1960 in Deutschland unter dem Titel Ich will keine Schokolade, ich will lieber einen Mann von Trude Herr bekannt wurde. Auf der B-Seite von Percolator war der von ihm und Gitarrist James „Spider“ Rich komponierte und vom Titel Yakety Yak der Coasters inspirierte Instrumentaltitel Yakety Sax, der in einem Remake (aufgenommen im Dezember 1962) im Januar 1963 als A-Seite erschien und Rang 35 der US-Pop-Hitparade erreichte. Mit diesem Titel wurde auch der spezielle Saxophon-Stil bekannt, der als „chicken-picking“ bezeichnet wird und mit diesem Namen wohl auch am besten beschrieben werden kann. Die von ihm eingespielten Aufnahmen bestritt er unter dem Pseudonym Randy Randolph. Ab dem 19. November 1969 verwendete Benny Hill den Song als Outro seiner Benny Hill Show.
Am 4. Juli 1960 trat er zusammen mit Atkins, Hank Garland, Floyd Cramer und Buddy Harman auf dem Newport Jazz Festival auf, woraus das Jazz-Album The Nashville All-Stars -- After the Riot at Newport entstand. Randolph hat den Grossteil der in Nashville aufnehmenden Interpreten begleitet. Zu hören ist er auf dem Elvis-Presley-Album Elvis is Back! (veröffentlicht am 8. April 1960); hier spielt er bei Reconsider Baby ein beeindruckendes Saxophon-Solo. Er war der erste und einzige Saxophonspieler, der Elvis Presley jemals begleitete. Brenda Lees Let’s Jump the Broomstick (aufgenommen am 19. Oktober 1958), Sweet Nothin’s (13. August 1959), I Want to Be Wanted (27. März 1960), I’m Sorry (28. März 1960) sind nur wenige der Titel, bei den er Lee während 40 Sessions bis 31. Januar 1964 begleitete. Roy Orbison nahm seine Dienste bei Only the Lonely (Know the Way I Feel) (26. März 1960), Blue Bayou (27. Juni 1961), Mean Woman Blues (29. April 1963), In Dreams (4. Januar 1963) oder Oh, Pretty Woman (1. August 1964) auf 16 Sessions bis 4. Februar 1966 in Anspruch. Was Randolph selbst nicht gelang, erreichte Trompeter Al Hirt im Dezember 1963 mit dem Instrumentalhit Java – nämlich erfolgreich selbst in die Hitparade zu kommen: Randolph spielte bei der Aufnahme in der Begleitband.
1961 wechselte Randolph von RCA zu Monument Records, wodurch er sich eine verbesserte Solokarriere versprach. Das Remake von Yakety Sax brachte ihm zwar eine mittlere Hitparadenposition, jedoch nicht den grossen nachhaltigen Erfolg als eigenständiger Interpret. 1977 erwarb er für 100.000 Dollar auf Nashvilles Printer’s Alley den Carousel Club, den er 1994 wieder verkaufte. Während seiner Karriere brachte er über 40 LPs heraus. Er war Gast in zahlreichen US-Fernsehserien, so etwa in der Jimmy Dean Show (5. März 1964), Steve Lawrence Show (18. Oktober 1965), Jackie Gleason Show (11. März 1967), Toast of the Town (8. Februar 1970) oder Hee Haw Honeys(7. Oktober 1978). Randolph verstarb 2007 nach einer Hirnblutung im Alter von 80 Jahren im Skyline Medical Center in Nashville, Tennessee.
Quelle: Wikipedia
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Randy Vanwarmer
Randy VanWarmer auch Vanwarmer oder Van Warmer geschrieben, geboren 30. März 1955; † 12. Januar 2004, war ein US-amerikanischer Singer-Songwriter und Gitarrist.
Sein grösster Hit war Just When I Needed You Most. Der Song erreichte im September 1979 Platz 8 der britischen Singlecharts, nachdem er zuvor im selben Jahr Platz 4 der Billboard Hot 100 und Platz 1 der Billboard Hot Adult Contemporary Tracks erreicht hatte. Er schrieb mehrere Songs für die Oak Ridge Boys, darunter I Guess It Never Hurts to Hurt Sometimes, das Platz 1 der Hot Country Songs Charts erreichte. Der Song erschien auf seinem 1981 veröffentlichten Album Beat of Love, auf dem auch Suzi Found a Weapon enthalten war, das Platz 55 der Billboard Hot 100 erreichte. (mehr unter Wikipedia)
VanWarmer starb am 12. Januar 2004 im Alter von 48 Jahren in Seattle. Er litt seit einem Jahr an Leukämie. Er hinterliess seine Witwe Suzi und seine Brüder Dave, Mark und Ron.
Quelle: Wikipedia
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Raw Silk
Bei dem Song S.O.S. aus dem Jahr 1979 handelt es sich um eine Produktion, bei der William Harold Wheeler Jr., geboren 14. Juli 1943; ein US-amerikanischer Orchestrator, Komponist, Dirigent, Arrangeur, Musikproduzent und Musikdirektor und fungierte als Arrangeur bei Raw Silk (nicht zu verwechseln mit der bekannteren 80er-Jahre-Band gleichen Namens). Produziert wurde dieser Song von Stephen Y. Scheaffer für Roads of Music Publ. Corp.
Quelle: KI-Zusammenfassung
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Ray Charles
Ray Charles, geboren 23. September 1930 als Raymond Charles Robinson in Albany, Georgia; † 10. Juni 2004 in Beverly Hills, Kalifornien; war ein US-amerikanischer Sänger, Songwriter und Pianist. Er wird auch als der „Hohepriester des Soul“ bezeichnet. Sein Einfluss war stilprägend für die Entwicklung von Rhythm and Blues, Blues, Country und Soul. Insgesamt hat er etwa 90 Millionen Tonträger verkauft.
Er wuchs zur Zeit der Rassentrennung zusammen mit seinem Bruder George in ärmlichen Verhältnissen bei seiner Mutter Aretha auf. In einem Hinterhof in der Nähe seiner Wohnsiedlung erlernte er das Klavierspielen. Er erblindete im Alter von sieben Jahren an einem Glaukom. Neun Monate zuvor hatte er mitansehen müssen, wie sein Bruder in einem Waschzuber ertrank. Er besuchte die St.-Augustine-Schule für Gehörlose und Blinde, wo ihm eine umfassende musikalische Ausbildung zuteilwurde. Seine Mutter, die ihn alleine grossgezogen hatte, starb im Mai 1945, als Ray Charles 14 Jahre alt war. In dieser Zeit verliess er die Blindenschule und begann, als freischaffender Künstler seine Karriere aufzubauen.
Ray Charles begann als Musiker in Florida und zog 1947 nach Seattle. Dort nahm er im November 1948 als Mitglied des Maxin Trios mit Gosady D. McKee, Gitarre, und Milton S. Garred, Bass, seine ersten Schallplatten auf. Die erste Single Confession Blues / I Love You I Love You erschien im Februar 1949 bei dem kleinen Label Down Beat Records in Los Angeles. Der Titel erzielte mit Platz 2 der Rhythm-&-Blues-Hitparade einen beachtlichen Erstlingserfolg. Seine frühen Aufnahmen gehörten zum Rhythm & Blues und adaptierten Charles Brown oder Nat King Cole. Im selben Jahr wurde die Band in Ray Charles Trio umbenannt; Mitglieder waren ausser ihm (Gesang/Piano) nun Gosady McKee (Gitarre), Tiny Webb (Gitarre) und Ralph Hamilton (Bass). Mittlerweile hatte sich Down Beat Records in SwingTime Records umbenannt, wo 1949 die Single How Long Blues/Blues Before Sunrise (#178) veröffentlicht wurde. Nach insgesamt sechs Singles hatte Charles ein grösseres Orchester um sich versammelt, bestehend aus Teddy Buckner (Trompete), Marshall Royal (Altsaxophon), Jack McVea (Tenorsaxophon), Charles Waller (Baritonsaxophon), Louis Speiginer (Gitarre), Billy Hadnott (Bass) und Clifton „Rudy“ Pitts (Schlagzeug). Unter dem Namen Ray Charles Orchestra entstanden im Mai 1950 vier Aufnahmen, die auf zwei SwingTime-Singles verteilt wurden. Bei diesem Label blieb er bis September 1952 und wurde für eine Ablösesumme von $ 5000 vom grossen Rhythm-&-Blues-Label Atlantic Records unter Vertrag genommen. Erst bei Atlantic Records wurde seine Musik in mehrfacher Hinsicht (Gesang, Instrumentalstil, Komposition, Arrangement) unverwechselbar, da er Gospel- und Jazzeinflüsse betonte. Mit der Verbindung von Rhythm & Blues und Gospel wurde Charles zu einem der wichtigsten Wegbereiter und Musiker des Soul, unterstützt durch den Unternehmer Ahmet Ertegün und den Produzenten Jerry Wexler. Sein erster Erfolg war Mess Around, dass auf Cow Cow Davenports Cow Cow Blues zurückgeht und dessen Text auf dem Boogie-Klassiker Pinetop’s Boogie Woogie (1929) von Pinetop Smith basiert. Es dauerte bis zum Mai 1953, dass aus sieben Titeln dieser Aufnahmesession It Should Have Been Me ausgewählt wurde, dass den fünften Rang der R&B-Charts erreichte. Mit seiner sechsten Atlantic-Single I’ve Got a Woman, geschrieben mit seinem Trompeter Renald Richard und aufgenommen im November 1954 in Atlanta, gelang ihm sein erster Nummer-eins-Hit in den R&B-Charts. Die Top-Platzierung schaffte er noch dreimal, wobei die im Juni 1959 veröffentlichte Single What’d I Say zu seinem grössten Hit bei Atlantic Records wurde. Nach insgesamt 28 Singles, von denen 13 die Top-10 der R&B-Charts erreichten, wechselte Ray Charles im November 1959 zu ABC-Paramount. Beim neuen Label ABC-Paramount feierte er unter dem Produzenten Sid Feller auch kommerzielle Erfolge. Mit dem im August 1960 veröffentlichten Georgia on My Mind griff er einen Jazzstandard auf und landete damit den zweiten Millionenseller. Erstmals konnte er sogar die Spitzenposition auch in den Pop-Charts belegen. Die bluesigen Sounds bei Atlantic Records waren bei ABC Records von Geigen untermalten Pop-Arrangements gewichen. Hit the Road Jack kam im August 1961 auf den Markt und setzte ebenfalls über eine Million Exemplare um. Sein grösster Hit erschien am im April 1962 mit I Can’t Stop Loving You, einem Country-Klassiker, der über zwei Millionen Mal verkauft wurde. Als Hintergrundchor diente weiterhin die Girlgroup The Raelettes, die seine Karriere bis in die 70er Jahre begleitete. Der zuletzt genannte Titel stammte aus dem im April 1962 veröffentlichten und in über 500.000 Exemplaren verkauften Album Modern Sounds in Country and Western Music. Aus diesem wurden zudem Born to Lose, You Don’t Know Me und Careless Love ausgekoppelt. Danach folgten Hits wie Crying Time, Busted und Take These Chains From My Heart. 1966 produzierte er Lets Go Get Stoned von Ashford & Simpson. Einen weiteren Erfolg hatte er mit seiner Version von America the Beautiful im Juni 1972. Ray Charles hatte auch zahlreiche Duettpartner. So sang er unter anderem mit Country-Musik-Grössen wie George Jones, Hank Williams Jr., Johnny Cash, Willie Nelson und Merle Haggard. Auch wenn seine Charterfolge schwanden, war die Begeisterung über seine intensiven Live-Auftritte ungebrochen. 1997 trat er beim Montreux Jazz Festival auf.. Der auch finanziell erfolgreichste schwarze Entertainer seiner Generation wird von zahlreichen Musikern als wichtige Einflussquelle genannt. Ray Charles starb am 10. Juni 2004 im Alter von 73 Jahren an Leberkrebs im Kreise seiner Angehörigen in Beverly Hills.
Quelle: Wikipedia
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Ray Parker Jr.
Ray Erskine Parker, Jr., geboren 1. Mai 1954 in Detroi; ist ein US-amerikanischer Gitarrist, Komponist und Musikproduzent. Seinen Ruhm verdankt er grösstenteils der Titelmusik zum Film Ghostbusters – Die Geisterjäger.
Nachdem sich die Gruppe Raydio 1981 aufgelöst hatte, führte Ray Parker Jr. seine Solokarriere weiter und veröffentlichte sechs Top-40-Hits, darunter auch das Lied Ghostbusters. Der Titelsong zum gleichnamigen Erfolgsfilm mit Bill Murray und Dan Aykroyd hielt sich drei Wochen lang auf Platz eins der US-Charts und brachte Parker eine Oscar-Nominierung für den Best Original Song ein, den jedoch Stevie Wonder für I Just Called to Say I Love You erhielt. Dafür bekam die Instrumentalversion des Songs einen Pop-Grammy. (mehr unter Wikipedia)
Quelle: Wikipedia
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Ray Stevens
Ray Stevens, geboren 24. Januar 1939 in Clarkdale, Georgia; eigentlich Harold Ray Ragsdale; ist ein US-amerikanischer Sänger, der in den 1960er und 1970ern vorwiegend mit Novelty-Songs grosse Erfolge auch in Europa feiern konnte.
Stevens’ Karriere begann 1956 als DJ. Den ersten Erfolg als Sänger hatte er 1961. Er fabrizierte das Lied mit dem längsten Namen, der bis dahin in den US-Charts gelistet wurde: Jeremiah Peabody’s Poly-Unsaturated Quick Dissolving Fast Acting Pleasant Tasting Green and Purple Pills („Jeremiah Peabody’s mehrfach ungesättigte, schnell lösliche, schnell wirksame, wohlschmeckende grüne und violette Pillen“). Er erreichte damit Platz 35. Von da an gelangen ihm zahlreiche Hits, darunter einige Millionenseller. Die Singles Gitarzan, Everything Is Beautiful und The Streak wurden mit Goldenen Schallplatten ausgezeichnet. Der Durchbruch gelang ihm 1962 mit dem Titel Ahab the Arab, der auf Platz 5 der Hitparade gelangte. Weitere Top 20 Hits waren 1963 Harry the Hairy Ape und 1969 Gitarzan. 1970 hatte Stevens mit Everything Is Beautiful seinen ersten Nummer-1-Hit und 1974 mit The Streak seinen zweiten.
Nach seinem Wechsel von Mercury Records zu Monument Records 1966 tauchte er auch immer wieder in den Country-Hitparaden in den USA auf, vornehmlich jedoch mit seinen ab 1970 auf Barnaby Records erschienenen Aufnahmen. 1981 steuerte er dem Soundtrack des Films Auf dem Highway ist die Hölle los (Originaltitel The Cannonball Run) den Titelsong Cannonball bei sowie den Titel For the Hell of It. Für den Nachfolgefilm Auf dem Highway ist wieder die Hölle los (1984) (The Cannonball Run II) wurde der Song Cannonball ebenfalls verwendet. Im deutschsprachigen Raum wurde er insbesondere durch die Lieder Bridget the Midget (The Queen of the Blues) (1971 Platz 4 in Österreich) und The Streak bekannt, mit dem er 1974 auf die damals in Mode gekommenen Flitzer Bezug nahm. Aus diesem Song hat der NASCAR-Kommentator Darrell Waltrip seine berühmten Worte „Boogity, boogity, boogity!“ zum Start eines Rennens übernommen.
Quelle: Wikipedia
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Re-Flex
Re-Flex war eine britische New-Wave-Band. Sie wurde zu Beginn der 1980er Jahre auf dem Höhepunkt der New-Romantic-Welle gegründet.
Musik und Stil der Band waren stark beeinflusst von Künstlern wie Heaven 17, Gary Numan oder David Bowie. Den einzigen grossen Hit ihrer Karriere landeten Re-Flex mit ihrer Single The Politics of Dancing. Der Song eroberte im Herbst 1983 zunächst die Radiostationen, Clubs und Hitparaden der USA. Bei den Produzenten des Teenagerfilms Footloose stand er in der engeren Auswahl für den Soundtrack. Mit einiger Verzögerung stieg die Single Anfang 1984 auch in die Charts ihres Heimatlandes ein. An diesen Erfolg konnte die Band nicht mehr anknüpfen. Nach der Aufnahme eines zweiten Albums löste sie sich 1985 auf. 2010 veröffentlichte die Band über ihre Website eine Box mit sechs CDs, die neben dem ersten Album jenes einst von EMI nicht veröffentlichte Zweitwerk Humanication enthält sowie weitere Remix- und Raritäten-CDs.
Mitglieder: John Baxter (Gesang) / Paul Fishman (Keyboard) / Nigel Ross-Scott (Bass) / Roland Vaughan Kerridge (Schlagzeug)
Quelle: Wikipedia
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Ready for the World
Ready for the World ist eine US-amerikanische R&B-, Funk- und Dance-Bandaus Flint, Michigan, die Mitte der 1980er Jahre mehrere Pop-, Soul- und Dance-Hits hatte.
Ready for the World wurde von Melvin Riley und Gordon Strozier gegründet. Die Gruppe trat ursprünglich in Talentshows an Highschools in Flint auf und wurde 1982 von der Radiopersönlichkeit The Electrifying Mojo entdeckt. Das Lied Tonight wurde 1983 zunächst zu einem zu einem regionalen Erfolg, dann zum Underground-Hit in Flint und Detroit. Kurz nach Vertragsunterzeichnung bei MCA erlangte die Band nationale Bekanntheit. Das Album Ready for the World wurde 1984 in Flint, Michigan unter der Leitung von Bernard Terry aufgenommen.
Die Gruppe besteht aus Sänger und Keyboarder Melvin Riley, Gordon Strozier (Gitarre), Gregory Potts (Keyboard), Willie Triplett (Percussion, Keyboard), John Eaton (Bassgitarre) und Gerald Valentine (Schlagzeug). Das Album Ready for the World wurde 1985 veröffentlicht und beinhaltete den Titel Oh Sheila, der sich zu einem internationalen Erfolg entwickelte und u. a. ein Nummer-1-Hit in den US-Charts und Platz 11 in Deutschland wurde. Der Song Digital Display folgte und erreichte Platz 21 in den Billboard Hot 100. 1986 brachte die Band ihr zweites Album Long Time Coming heraus. Die Single-Auskopplung Love You Down erreichte Platz 9 in den USA. Die Band veröffentlichte weitere Alben in den 1990ern, mit denen sie nicht mehr an bisherige Erfolge anknüpfen konnte.
Nach der Trennung der Band 1994 wandte sich der Sänger Riley seiner Solokarriere zu und nahm im gleichen Jahr und 2000 jeweils ein Album auf. Zwischen 1995 und 2000 fand sich die Band für die Produktion zweier erfolgloser Alben zusammen. Ein Wiedervereinigungsalbum folgte 2004 mit hauptsächlich urbanen Balladen.
Quelle: Wikipedia
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Real Life
Real Life ist eine australische New-Wave- und Synthie-Pop-Band. Mit Hits wie Send Me an Angel und Catch Me I’m Falling von ihrem Debütalbum Heartland wurde die Gruppe ab 1984 auch im deutschsprachigen Raumbekannt.
Real Life wurde 1981 in Melbourne gegründet und ging aus der Band The Wires hervor, in der David Sterry, Richard Zatorski und Alan Johnson gemeinsam als Trio auftraten. Nachdem sich Real Life in den ersten beiden Jahren durch eine Vielzahl von Liveauftritten lokal einen Namen gemacht hatte, kam 1982 der Schlagzeuger Danny Simcic hinzu. Die Band unterschrieb noch im selben Jahr ihren ersten Plattenvertrag. Die erste Single Send Me an Angel wurde in Australien im Mai 1983 veröffentlicht und prompt zum grössten Hit. Europa und die USA folgten etwa ein halbes Jahr später. Zunächst war Real Life damit in der Heimat, dann auch im europäischen Ausland und sogar in den USA erfolgreich, wo die Single Anfang 1989 als Wiederveröffentlichung nochmals eine Top-40-Position erreichte. In Deutschland stand der Titel im Mai 1984 sogar auf Platz 1 der Charts. Nach einigen Besetzungswechseln war Real Life lediglich noch ein Duo. Im Jahr 2005 verliess schliesslich George Pappas die Band. Der Sänger David Sterry, das letzte verbleibende Bandmitglied, tritt heute noch als Real Life auf Festivals auf. Im Jahr 2009 erschien ein Album mit Remixen und Coverversionen.
Gründungsmitglieder: David Sterry (* 31. Mai 1954) Gesang, Gitarre / Danny Simcic (* 6. Oktober 1962) Schlagzeug / Richard Zatorski (* 20. August 1957) Keyboard, Violine / Alan Johnson (* 21. Dezember 1957) Bass.
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Real Thing
The Real Thing ist die erste rein schwarze britische Soul-, Funk- und Popband aus Liverpool, zu deren bekanntesten Hits das Lied You to Me Are Everything aus dem Jahr 1976 zählt. Ihr Song Children of the Ghetto, 1977 geschrieben und komponiert von Eddie und Chris Amoo, gesungen von Ray Lake, war der erste Song überhaupt, der die Notlage der Schwarzen im Vereinigten Königreich thematisierte und als Hymne der britischen Bürgerrechtsbewegung unter anderem von Philip Bailey und Mary J. Blige gecovert wurde. Die "Pioniere des britischen Soul", die als die bislang erfolgreichste schwarze Gruppe der britischen Popgeschichte gelten, sind als Band bis heute aktiv.
Die Gruppe wurde 1970 von Chris Amoo, Dave Smith, Kenny Davis und Ray Lake, vier Einwandererkindern aus dem Liverpooler Stadtteil Toxteth, gegründet. Musikalisch orientierte sie sich an The Temptations und The Four Tops, in den ersten Jahren beschränkte sich ihr Erfolg jedoch nur auf die Clubs in England. Nachdem Davis die Band verlassen hatte, kam 1976 der Bruder von Chris, Eddie Amoo, zur Band. Die beiden hatten zuvor schon einen Grossteil der Lieder von The Real Thing geschrieben, Eddie war aber bis dahin Sänger bei den ebenfalls aus Liverpool stammenden Chants. Als The Real Thing das Lied You to Me Are Everything von Ken Gold und Michael Denne angeboten bekamen, gelang der Durchbruch. Die Single wurde zum ersten Charterfolg und erreichte Platz 1 der UK-Charts. Die Nachfolgesingle Can’t Get By without You stieg auf den zweiten Platz. Beide Lieder, die 1986 als Remixe nochmals Top-Ten-Platzierungen erreichten, sind heute Klassiker.
In den Billboard R&B-Charts und in Deutschland hatte The Real Thing mit diesen Hits nur Achtungserfolge, in Grossbritannien waren sie aber auch in den kommenden Jahren regelmässig mit verschiedenen Singles in der Hitparade vertreten. Nachdem Can You Feel the Force 1979 Platz 5 der UK-Charts erreicht hatte, wurde es ruhig um die Band. Auch die Remixe von 1986 konnten die Karriere nicht wieder nachhaltig anfachen. 2005 stieg So Much Love to Give, ein Feature mit dem Houseprojekt Freeloaders, bis auf Rang 9 in England. 2013 feierte die Band ihr 40-jähriges Bühnenjubiläum mit einem Live-Konzert in der Liverpooler Philharmonic Hall. Ein Konzertmitschnitt erschien auf CD und DVD. 2019 erschien ein 90-minütiger Dokumentarfilm über die Geschichte der Band unter dem Titel Everything – The Real Thing Story von Simon Sheridan. Der Film kam 2019 in die britischen Kinos. Er wurde 2020 in der BBC und 2022 bei Netflix ausgestrahlt.
Mitglieder: Christopher Charles (Chris) Amoo (* 14. Oktober 1952 in Liverpool, England) – Gesang / Edward Robert (Eddie) Amoo (* 5. Mai 1944 in Liverpool, England; † 23. Februar 2018 in Melbourne, Australien) – Gesang, Gitarre, Keyboard (ab 1976) / David (Dave) Smith (* 6. Juli 1952 in Liverpool, England) – Gesang / Raymond Brian (Ray) Lake (* 11. Februar 1952 in Liverpool, England; † 9. März 2000 in Bristol, England) – Gesang / Kenny Davis (ertrank im Alter von 44 Jahren im Fluss Mersey) – Bass (bis 1976).
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Rebel MC and Double Trouble
Rebel MC bürgerlich Michael West, geboren 27. August 1965 in Tottenham, London; ist ein britischer Sänger, Rapperund Produzent, der auch unter den Namen Conquering Lion, Congo Natty, Blackstar, Tribe of Issachar, X Project und Ras Project bekannt ist.
Die ersten Hits hatte Rebel MC 1989 zusammen mit Double Trouble. Die Single Just Keep Rockin’ wurde ein Top-20-Hit in Grossbritannien, Street Tuff platzierte sich europaweit in den Charts. Danach konzentrierte sich der Londoner auf seine Solokarriere und veröffentlichte zunächst Pop-Rap. 1991 änderte er seinen Stil und mischte kritische Texte mit tanzbaren Beats. Die dazugehörige LP hiess Black Meaning Good und machte Michael West zum Pionier des britischen Jungle und indirekt auch des Drum and Bass. Der neue Stil war auch auf den 1992er Singles Rich Ah Getting Richer und Humanity, die beide in die UK-Charts einstiegen, zu hören. In den folgenden Jahren widmete sich West seinen anderen Projekten, z. B. von 1993 bis 1995 als Conquering Lion. In dieser Zeit veröffentlichte er diverse Singles, von denen sich Code Red im Oktober 1994 in den UK-Charts platzieren konnte. Der Titel wurde ein Club-Hit und machte den Jungle-Stil im Vereinigten Königreich populär. Mit Banana Boat Man / Code Black und Code Red erschienen in den Jahren 2003 und 2009 Remixe alter Conquering-Lion-Tracks. Ab 2004 veröffentlichte der Musiker wieder diverse Singles, EPs und Alben als Rebel MC.
Double Trouble waren erfolgreiche Produzenten, Künstler und Remixer in der Dance-, Hip-House- und House-Szene der späten 1980er und frühen 1990er Jahre.
Double Trouble bestand zunächst aus Mike Morrison, Leigh Guest und Damon Rochefort. In dieser Zusammensetzung arbeiteten die drei als Produzenten und Remixer, u. a. fertigten sie neue Versionen des 1988er Tracks Give It to Me von Chris „Bam Bam“ Westbrook an. Nachdem Morrison und Rochefort das Team verlassen hatte, bildete Guest mit Karl „Tuff Enuff“ Brown und Michael Menson ein neues Line-up. Ihre ersten Erfolge als Interpreten feierte das Trio 1989 mit den Singles Just Keep Rockin’ und Street Tuff, beides in Zusammenarbeit mit Rebel MC, der später das Genre Jungle populär machte. Auf dem 1990er Album As One befand sich neben den Singles Don’t Give Up und Talk Back auch eine Coverversion des 1979er Rose-Royce-Klassikers Love Don’t Live Here Anymore, die sich in den deutschen und englischen Charts platzieren konnte. Im Februar 1997 starb Michael Menson, nachdem er einige Wochen zuvor in Nord-London von 3 Männern angezündet wurde. Danach arbeitete Leigh Guest mit Andrew Peach unter dem Namen Airheadz und erreichte so 2001 mit Stanley (Here I Am) Platz 50 der deutschen und Platz 36 der englischen Charts.
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Red Box
Red Box war ein in den 1980er Jahren aktives britisches New-Wave-Duo. 2010 wurde Red Box als Band neugegründet.
Red Box wurde 1982 mit ursprünglich fünf Mitgliedern gegründet, bestehend aus Simon Toulson-Clarke (Gesang, Gitarre), Julian Close (Saxophon), Martin Nickson (Schlagzeug), Rob Legge (Bass) und Paddy Talbot (Keyboard). Kurz nach der Veröffentlichung ihrer Debütsingle Chenko im Jahre 1983 brach die Band auseinander und Simon Toulson-Clarke und Julian Close machten als Duo weiter. Die neue Richtung von Red Box war nun sehr stark vom Synthie-Popgeprägt und nach ihrer zweiten Single Saskatchewan (eine Coverversion eines Songs von Buffy Sainte-Marie) bekamen sie einen Plattenvertrag bei der WEA.
1985 erschien ihre Single Lean on Me (Ah-Li-Ayo), die sich bis auf Platz 3 in Grossbritannien und Platz 27 in Deutschland platzieren konnte. Ungewöhnlich war das Musikvideo, in dem ein Gebärdensprachdolmetscher die Lyrics in die Gebärdensprache übersetzte. 1986 veröffentlichten sie mit Hilfe von mehreren Gastmusikern ihr erstes Album The Circle and the Square. Viele amerikanische Radiosender boykottierten jedoch die ausgekoppelte Single For America, weil hier die Präsenz amerikanischer Streitkräfte auf Grenada und Nicaragua kritisiert wurde. Erwartungsgemäss floppte der Song in den USA, aber in England und anderen europäischen Hitparaden konnten sie damit ihren zweiten Top-Ten-Hit verbuchen. 1990 erschien ein zweites Album mit dem Titel Motive. 1991 lösten sich Red Box auf. 2010 gründete Simon Toulson-Clarke Red Box mit anderen Musikern erneut und veröffentlichte das Album Plenty.
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Redhead Kingpin and the F.B.I.
Redhead Kingpin and the F.B.I. war eine US-amerikanische Hip-Hop- und New-Jack-Swing-Gruppe.
Die Gruppe wurde mit ihrer Debütsingle Do the Right Thing aus dem Album A Shade of Red bekannt, die 1989 Platz 12 in den deutschen Singlecharts und Platz 13 in den britischen Singlecharts erreichte. Das Album selbst stieg mit Platz 35 in die britischen Albumcharts ein. Als Leadsänger der Formation fungierte der 1970 in Engelewood, New Jersey geborene David Guppy, dessen leuchtend rote Haare einen Teil zur Namensgebung der Band beisteuerte. Die Begleitband F.B.I. (For Black Intelligence) setzte sich ergänzend aus DJ Wildstyle, Bo Roc, Lt. Squeak, Buzz und Poochie zusammen.
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Rednex
Rednex ist ein 1992 in Stockholm gegründetes Musikprojekt.
Rednex entstand als Retortenband der drei schwedischen Produzenten Janne Ericsson, Örjan Öberg und Pat Reiniz (bürgerlich Patrick Edenberg). Die Gruppe besteht heute aus den Musikern „Zoe“, „Pervis“, „Crock“, „Ace“, „Cash“, „Moe“, „Jiggie“, „Misty“ und „Spades“, diese variieren aber von Auftritt zu Auftritt. Von 1994 bis 2001 bestand die Band aus den Musikern „Billy Ray“, „Bobby Sue“, „B.B. Stiff“ und den Frontfrauen Annika Ljungberg („Mary Joe“) und Mia Löfgren („Whippy“), von 2001 bis 2004 bildeten Julie-Anne Tulley („Scarlet“, Frontfrau), Dagger (Leadsinger), Joe Cagg und Jaylee die Gruppe. Anfang 2004 wurden Joe Cagg und Jaylee von „Ace“ und „Crock“ abgelöst, Ende desselben Jahres entschied sich auch „Scarlet“ für einen Ausstieg.
Der Name Rednex leitet sich vom amerikanischen Ausdruck Redneck (wörtlich übersetzt: Rotnacken) ab, einer in den USA üblichen, abwertenden Bezeichnung für einen Südstaatler im Hinblick auf alle damit verbundenen Klischees und Stereotype (politischer/religiöser Konservatismus/Reaktionismus, ländliche/bäuerliche Lebensweise und Country-Musik), welche die Band durch ihren Musikstil, ihr Outfit und ihre Videoclips verkörpert (und karikiert/parodiert). Das Stockholmer Projekt verschiedener Musiker, Stylisten und Produzenten landete 1994 mit der Coverversion des nordamerikanischen Country-Liedes Cotton Eye Joe ihren ersten internationalen Nr.-1-Hit, der sich 25 Wochen in den deutschen Singlecharts hielt. Zehn Wochen davon befand sich der Titel auf der Position eins, was zuvor noch keiner schwedischen Produktion gelungen war. Allein in Deutschland verkauften sie über 1,7 Mio. Singles. Als Nachfolgehits erschienen Old Pop in an Oak und Wish You Were Here. Nach einer Pause von fast sechs Jahren waren Rednex erneut erfolgreich. Mit dem von Axel Breitung geschriebenen Titel Spirit of the Hawk belegten sie neun Wochen Platz eins in den deutschen Single-Charts. Die Sängerin Mary Joe war in der Zwischenzeit durch Whippy und Scarlet ersetzt worden. Typisch für Rednex sind schnelle Stücke wie Cotton Eye Joe, Wild’n Free oder Spirit of the Hawk, die Eurodancemusik mit Country-Elementen und Westernfilm-Samples mischen. Charterfolge erzielten sie jedoch auch mit den beiden Balladen Wish You Were Here und Hold Me for a While.
Quelle: Wikipedia
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Rendez-Vous
Rendez-Vous auch Randez-Vous oder Grupa „Randez Vous“, war eine slowenische Popgruppe, die in den 1980er Jahren aktiv war. Die Band wurde 1983 von Miro Čekeliš gegründet, der zuvor Mitglied der Band Hazard gewesen war, nachdem er aus dem Ausland zurückgekehrt war, wo er mit ausländischen Bands gespielt hatte.
Božidar Wolfand, der seine Karriere in Clubs in Deutschland begonnen hatte, und sein Freund und Schlagzeuger Miro Čekeliš wandten sich an den bekannten kroatischen Arrangeur Mate Došan, der sie dem Komponisten Đorđe Novković vorstellte. Dieser war sofort beeindruckt und bot ihnen seinen Song Oh ne, Cherie an. 1984 trat die Gruppe, bestehend aus Gitarrist und Sänger Božidar Wolfand-Wolf, Schlagzeuger Miro Čekeliš, Keyboarder Goran Šarac und Bassist Željko Mevželj, beim jugoslawischen Eurovision Song Contest in Skopje auf und belegte mit dem Lied Oh ne, Cherie den zweiten Platz. Als Gastmusikerin war die Australierin Lisa Dovel (damals Elizabeth Reja) dabei, die in Ljubljana Slowenisch studierte. Die grössten Hits der Originalbesetzung und ihres Debütalbums Randez-Vous von 1984 waren: Oh ne, Cherie, Prvi rendez-vous und Goodbye Michelle. Auf dem Album waren die meisten Lieder auf Serbokroatisch, da es für den jugoslawischen Markt bestimmt war; zwei Lieder waren auf Englisch. Parallel dazu produzierten sie auch eine Kassette mit slowenischen und serbokroatischen Aufnahmen. Die Autoren waren Vladimir Kočiš-Zec aus Novi fosil, Andrej Šifrer und Zrinko Tutić, Arrangeur und Produzent war Mate Došen. Mit dieser Band veröffentlichten sie drei kleine Schallplatten, eine davon in englischer Sprache beim Schweizer Label Gold Records. Sie hatten auch einen Vertrag mit dem bekannten Label Ariola Music, doch das Projekt scheiterte an mangelnden Englischkenntnissen. (mehr unter Wikipedia)
Quelle: Wikipedia
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Renée and Renato
Renée and Renato war ein britisch-italienisches Gesangsduo. Es wurde Anfang der 1980er Jahre von dem Tenor Renato Pagliari und der Clubsängerin Hilary Lester gegründet. Mit der Single Save Your Love belegten die beiden zu Weihnachten 1982 Platz 1 der britischen Singlecharts.
Pagliari, geboren 28. Juni 1940; † 29. Juli 2009; kam in Rom zur Welt. In seiner Heimat trat er als Tenor im Kabarett auf. Nach seiner Übersiedlung nach Grossbritannien nahm er 1975 an dem Talentwettbewerb New Faces des britischen Fernsehsenders ITV teil. Mit seinem Auftritt zog er das Interesse des Songwriters Johnny Edward auf sich. Gemeinsam mit der Clubsängerin Hilary Lester (nach Berichten lebt sie zurückgezogen in Gaydon, Warwickshire, Grossbritannien) die er in den Winter Gardens in Margate (Kent) kennengelernt hatte, wurde die von Edwards und dessen Gattin Sue geschriebene Ballade Save Your Love eingespielt. Die Aufnahme stieg im Oktober 1982 in die britischen Charts ein und erreichte Platz 1, auf dem sie als Weihnachts-Nummer-eins-Hit vier Wochen blieb. Insgesamt wurde die Single mehr als eine halbe Million Mal verkauft. Lester wurde in dem zugehörigen Video durch ein Model ersetzt. Mit der Nachfolgesingle Just One More Kiss konnten die beiden diesen Erfolg nicht mehr wiederholen. Ihre dritte Single Jesus Loves Us All verfehlte die Hitparaden. Danach gingen beide getrennte Wege.
Lester hatte sich zum Zeitpunkt dieses Erfolges bereits einer Band angeschlossen und zog sich später ins Privatleben zurück. Pagliari trat gelegentlich als Sänger im Restaurant seines Sohnes in Tamworth (Staffordshire) auf. In der Comedyshow Little and Large war er bei einem Gastauftritt zu sehen und sang später die Begleitmusik eines Werbespots für die Eiscreme Cornetto ein. Er starb im Juli 2009 im Alter von 69 Jahren nach Komplikationen bei der operativen Behandlung eines Gehirntumors im Good Hope Hospital, Sutton Coldfield.
Quelle: Wikipedia
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Reneé Garcia
Reneé Garcia, mit bürgerlichem Namen: Marcia Reneé Garcia ist eine amerikanische Sängerin christlicher zeitgenössischer Musik. Geboren am 28. Januar 1959 in Fort Wayne, Indiana, zog sie 1984 nach Nashville und sang als Backup mit Amy Grant auf den Tourneen Straight Ahead, Unguarded und Heart in Motion und veröffentlichte Ende der 1980er Jahre zwei Soloalben. In den frühen 1990er Jahren gründete sie mit ihrem Ehemann Lang Bliss das Duo Bliss Bliss. Derzeit tourt Garcia durch das Land und singt in Gefängnissen. Sie hat auch einen Song, Blessed Assurance, als Renee Garcia-Bliss, auf dem von Madacy veröffentlichten Compilation-Album Best of Modern Worship (2008) veröffentlicht.
Quelle: Discogs
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The Renegades
The Renegades wurden Anfang der 1960er Jahre in Birmingham, England, gegründet. Sie hatten in ihrem Heimatland nie Erfolg, hatten aber in den 1960er Jahren sowohl in Finnland als auch in Italien eine erfolgreiche Karriere.
Ihre erste Single Cadillac wurde im Januar 1964 von Scandia in Finnland veröffentlicht. Das Lied soll von der Band selbst geschrieben worden sein, aber es war eigentlich ein Remake von Brand New Cadillac von Vince Taylor And His Playboys. Die Band trat im Oktober 1964 zum ersten Mal in Finnland auf. Sie wollten drei Wochen lang touren, aber aufgrund des Erfolgs und der Nachfrage tourten sie schliesslich sieben Wochen lang. Sie veröffentlichten insgesamt vier Alben in Finnland, das letzte erschien 1966, danach zog die Band nach Italien um. Die Gruppe wurde 1971 aufgelöst, obwohl sie in den 2000er Jahren bei den "Back to the Sixties" -Veranstaltungen in Finnland auftrat.
Mitglieder: Kim Brown – Gesang, Gitarre, Keyboards / Ian Mallet – Bass / Graham Johnson – Schlagzeug / Mick Wembley - Gitarre (1971-)
Frühere Mitglieder: Denys Gibson - Gitarre (1964-1966) / Joe Dunnett - Gitarre (1966-1971)
Quelle: Discogs
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Rex Smith and Rachel Sweet
Rex Smith, geboren 19. September 1955 in Jacksonville, Florida; ist ein US-amerikanischer Sänger und Schauspieler.
Smith war in den späten 1970er Jahren ein US-amerikanisches Teenie-Idol. 1979 hatte er in den USA einen Top-10-Hit mit der Single You Take My Breath Away aus seinem Gold-Album Sooner and Later. Er trat erstmals 1978 am Broadway in einer Produktion des MusicalsGrease auf, es folgten weitere, teilweise langjährige Engagements. Smith trat auch als Fernsehschauspieler auf, Bekanntheit im deutschsprachigen Raum erlangte er durch die Hauptrolle als Motorradpolizist Jesse Mach in der Fernsehserie Street Hawk aus dem Jahr 1985. Daneben hatte er Gastrollen in Fernsehserien wie Love Boat, Der Sentinel – Im Auge des Jägers, Cagney & Lacey und JAG. Im Jahr 2000 veröffentlichte Rex Smith sein Album Simply… Rex. 2008 trat er unter anderem live im ausverkauften Hard Rock Cafein Manila auf den Philippinen auf. Smith ist in zweiter Ehe verheiratet und hat insgesamt fünf Kinder.
Rachel Sweet, geboren 28. Juli 1962 in Akron, Ohio; ist eine US-amerikanische Sängerin, Schauspielerin, Autorin und Fernsehproduzentin.
In den Vereinigten Staaten war sie immerhin durch die Zeit bei Stiff nun so bekannt, dass sie 1981 einen Vertrag bei CBS Recordsbekam. Sie nahm die LP …And Then He Kissed Me auf, auf der auch ein Cover des Robert-Knight-Klassikers Everlasting Love war. Das Duett mit Rex Smith kletterte auf beiden Seiten des Atlantiks in die Top 40 der Pop-Charts. Aus dem Album stammt auch Rachels erfolgreichster Song in Deutschland, mit dem Cover-Song (erschien auch als Single) Then He Kissed Me / Be My Baby hielt sie sich 17 Wochen in den Charts und schaffte es bis auf Platz 24. Hier bei halfen sicher auch drei Auftritte im Deutschen Fernsehen, nämlich ein Auftritt im Musikladen in der ARD, in der Plattenküche im WDR und in der disco im ZDF. (mehr unter Wikipedia)
Quelle: Wikipedia
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Rhonda
Die Gruppe Rhonda stammte aus Grossbritannien.
Das Duo bestand aus zwei Sängerinnen, deren Identität heute oft nur Insidern bekannt ist. Die Single wurde von den britischen Musikproduzenten Bob Sargeant und Peter Ker produziert, die in der Londoner Musikszene der 70er sehr aktiv waren (Sargeant produzierte unter anderem The Beat und Haircut 100). Der Song He’s The One (1978) ist eine Neuinterpretation von Bruce Springsteens She's The One (aus dem Album Born to Run, 1975). Für das weibliche Duo wurde der Text von She auf He geändert. Während das Original Rockmusik ist, wurde die Version von Rhonda in einen damals modernen Disco- und Pop-Sound übersetzt.
Quelle: KI-Zusammenfassung
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Rhonda Vanderbildt
Rachel Ashley, geboren 4. Juli 1964 in den USA; ist eine US-amerikanische ehemalige Pornodarstellerin. Pseudonyme, unter denen sie gearbeitet hat, sind Rachel Orion, Ashley Summer, Ashley Summers oder Rhonda Vanderbildt.
Sie debütierte 1983 im Alter von 19 Jahren im Pornogeschäft mit dem Film Fleshdance. Im September 1983 war sie auf dem Titelcover der Adult Cinema Review abgebildet und schaffte es gut zwei Jahre später im Dezember 1985 auf die Titelseite von Expose XXX Video. 1983 sang sie als Rhonda Vanderbildt die Single Golden Girls für den gleichnamigen Film. Im Jahr 1984 erhielt Ashley mit dem AVN Award, dem XRCO Award und dem AFAA Award gleich mehrere Auszeichnungen. Als sie sich 1989 aus dem Pornobusiness zurückzog, hatte sie in mehr als 75 Pornoproduktionen mitgewirkt.
Quelle: Wikipedia
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Richard Marx
Richard Noel Marx, geboren 16. September 1963 in Chicago, Illinois; ist ein US-amerikanischer Sänger und Songwriter.
Richard Marx ist in einer sehr musikalischen Familie aufgewachsen – sein Vater Dick Marx war Komponist und Gesangslehrer, seine Mutter Ruth Sängerin. Entdeckt wurde Marx zu Beginn der 80er Jahre von Lionel Richie, für den er im Anschluss als Background-Sänger arbeitete. Bereits 1987 veröffentlichte Richard Marx sein gleichnamiges Solodebüt, das vor allem in den USA grossen Erfolg hatte. 1989 schaffte er den endgültigen Durchbruch mit seiner Ballade Right Here Waiting aus seinem zweiten Album Repeat Offender. Sein drittes Album Rush Street (1991) knüpfte an die Erfolge der ersten beiden LPs an und brachte Marx auf den Höhepunkt seiner Solo-Karriere. In den folgenden Jahren veröffentlichte er vier weitere Platten, darunter ein Best-Of-Album, doch an die Erfolge früherer Jahre konnte er nicht mehr anknüpfen. Er zog sich weitestgehend aus der Öffentlichkeit zurück und arbeitete vor allem als Songschreiber für viele namhafte Künstler. So schrieb er unter anderem Texte für Kenny Loggins, Lara Fabian, 98 Degrees oder 'N Sync. Zudem engagierte er sich in dieser Zeit besonders für die Lehre der Kunst und Musik in Schulen und für eine Kampagne gegen das Rauchen.
Erst mit seinem achten Soloalbum, My Own Best Enemy, schaffte er 2004 ein vielbeachtetes Comeback. Auf dieser Platte arbeitete Marx mit einigen bekannten Kollegen, wie Fee Waybill, Michael Landau und Keith Urban zusammen. Ausserdem wurde seine Single Ready To Fly die inoffizielle Hymne der Vierschanzentournee 2005. Insgesamt wurden von Marx in seiner Laufbahn über 30 Millionen Platten verkauft. Er hatte als Sänger 19 TOP-20 Hits, davon sieben Nummer-eins-Hits und hat 13 weitere für andere Künstler geschrieben. 2004 gewann er mit Luther Vandross einen Grammy-Award für den Song Dance With My Father als „Song of the year“. 2016 veröffentlicht Richard Marx eine eigene Version des Songs. Marx war von 1989 bis 2014 mit der Schauspielerin Cynthia Rhodes verheiratet und hat mit ihr drei Söhne. Seit 23. Dezember 2015 ist Marx mit der Schauspielerin Daisy Fuentes verheiratet.
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Richard Myhill
Richard Myhill mit bürgerlichem Namen: Richard Myhill Yarrow (alias Reme Martin); ist ein britischer Songwriter, Percussionist, Keyboarder und Sänger. Inhaber des Verlags Mysongs Ltd; Betrieb unter diesem Namen seit dem 12. November 1973 im Besitz von Richard Myhill.
Quelle: Discogs
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Richard Sanderson
Richard Sanderson, geboren 5. März 1953 in Taplow, England; ist ein schottischer Sänger.
Der Sohn eines Schotten und einer Französin erhielt bereits im Alter von fünf Jahren Klavierstunden, lernte mit 15 Gitarre und gründete mit 21 seine eigene Band, mit der er durch Hotelbars tingelte. Er wurde mit dem Lied Reality (komponiert und produziert von Vladimir Cosma) bekannt. Reality ist der Schlüsselsong des Films La Boum – Die Fete und war sein einziger Hit. Der Titel schaffte im Frühjahr 1982 Platz 20 der deutschen Charts. Als der Film dann zum ersten Mal im Fernsehen lief, wurde der Titel Ende 1986 erneut veröffentlicht und erreichte Platz eins in den deutschen Charts. Weltweit wurden acht Millionen Exemplare verkauft. Richard Sanderson vertont heute historische Filme und produziert CDs mit Klezmer-Musik. Er lebt mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in der Nähe von Paris.
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Richard T. Bear
Richard T. Bear bürgerlich Richard Gerstein, ist ein US-amerikanischer Keyboarder, Sänger und Songwriter, der besonders für seinen Welthit Sunshine Hotel (1978) bekannt ist.
Er unterschrieb 1978 bei RCA Records und veröffentlichte sein Debütalbum Red, Hot & Blue. Der Remix von Sunshine Hotel erreichte Platz 4 der internationalen Dance-Charts. Seine Musik ist eine Mischung aus Rock, Soul, R&B und Blues, oft beeinflusst von seinen Kindheitsjahren in der Karibik. Bear war ein gefragter Session-Musiker und arbeitete mit Grössen wie Crosby, Stills & Nash (z. B. "Southern Cross"), The Blues Brothers, Cher, Billy Squier sowie Gene Simmons und Peter Criss von Kiss zusammen. Er schrieb Songs für andere Künstler, darunter den Hit Love and Pain für Cher. Nach persönlichen Herausforderungen und einer langen Pause kehrte er 2021 unter dem Namen T Bear mit dem Album Fresh Bear Tracks zurück, auf dem Gäste wie Stephen Stills und Robby Krieger mitwirkten. Sein neuestes Album The Way of the World erschien 2024.
Quelle: KI-Zusammenfassung
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Vinyl Singles