S-Express

S’Express, auch S-Express und später S·Xpress, war ein Acid-House-Studioprojekt des britischen DJs Mark Moore, dessen grösster Hit Theme from S-Express aus dem Jahr 1988 stammt.

 

Mit Theme from S’Express belegte S’Express im April 1988 auf dem Höhepunkt der Acid-House-Bewegung für zwei Wochen Platz eins der britischen Single-Charts. Auch in Deutschland war der Track sehr erfolgreich und belegte Platz zwei. In den amerikanischen Dance-Charts und in der Schweizer Hitparade erklomm die Single die Spitzenposition. Mit Superfly Guy und Hey Music Lover platzierten sich bis Anfang 1989 zwei weitere Auskopplungen vom goldprämierten Debütalbum Original Soundtrack in den britischen Top 10. Das zweite Album des Projekts erschien 1990 unter dem Titel Intercourse. Zwar konnten sich mit Mantra for a State of Mind, Nothing to Lose und Find ’Em, Fool ’Em, Forget ’Em drei weitere Singles in den Charts des Vereinigten Königreichs platzieren, der Erfolg nahm jedoch stetig ab, was durch sinkende Verkaufszahlen zum Ausdruck kam. Erst 1996 erreichte mit The Return Trip, einem Remix des Theme from S’Express, noch einmal ein Track die Top 20 der britischen Charts.

 

MitgliederMark Anthony Kim Moore (* 12. Januar 1965) / Roland S. FaberMichellé / Linda LoveSonique ist der Künstlername der britischen Sängerin Sonia Marina Clarke (* 21. Juni 1965 in Crouch End, London). Ihre Vorfahren stammen aus Trinidad und Tobago.

  

Quelle: Wikipedia

  

S-Express, Superfly Guy

  • Pop, House
  • Veröffentlicht 1988
  • Vinyl: VG++
  • Made in Germany
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: M-, Vinyleinschub rechts

CHF 8.00

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S-Express, Theme From S-Express

  • Pop, House
  • Veröffentlicht 1988
  • Vinyl: VG+(+)
  • Made in Germany
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG+, Vinyleinschub rechts

CHF 5.00

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S.O.S. Band

The S. O. S. Band, auch The SOS Band, ist eine US-amerikanische R&B- und Funkband, die 1977 in Atlanta gegründet wurde und hauptsächlich in den 1980er Jahren erfolgreich war. Die grössten Hits sind Take Your Time (Do It Right) (1980), Just Be Good to Me (1983) und The Finest (1986).

 

Keyboarder und Sänger Jason Bryant, die Saxophonisten Billy Ellis und Willie „Sonny“ Killebrew, Gitarrist Bruno Speight, Bassist John Alexander Simpson, Schlagzeuger James Earl Jones III und Sängerin Mary Davis traten 1977 zunächst unter dem Bandnamen Santa Monica in einem Nachtclub in Atlanta auf. Ihr Manager Bunny Jackson-Ransom, der später auch für Cameo tätig war, schickte ein Demotape zu Clarence Avant, dem Chef des Labels Tabu Records. Avant gab der Gruppe einen Plattenvertrag und überzeugte sie, mit dem Songwriter und Produzenten Sigidi Abdullah zusammenzuarbeiten. Auf Abdullahs Frage, warum sich eine aus Atlanta stammende Band Santa Monica nennt, antwortete Jason Bryant, dass sich die Gruppe nach einem sehr angenehmen Konzert in der kalifornischen Stadt für diesen Namen entschieden hatte. Trotzdem setzte sich Abdullah mit seinem Vorschlag, die Formation umzubenennen durch und als neuer Name wurde S. O. S. Band ausgewählt – S. O. S. steht hierbei für "Sounds of Success".

 

Gemeinsam mit Harold Clayton schrieb und produzierte Abdullah die Debütsingle Take Your Time (Do It Right), die im Frühjahr 1980 Platz 1 der US-Dance- und R&B-Charts erreichte. In den Billboard Hot 100 stieg das Lied bis auf Platz 3 und wurde mit Platinausgezeichnet. Auch in einigen europäische Hitparaden konnte sich der Track platzieren, darunter Platz 40 in Deutschland und Platz 51 in Grossbritannien. Insgesamt ist Take Your Time (Do It Right) bis heute die erfolgreichste Single der Band. Auch das dazugehörige Debütalbum S. O. S. war gefragt und stieg auf Platz 2 der R&B-Charts und auf Platz 12 der Billboard 200. Von der Platte wurden über 800.000 Exemplare verkauft – dafür gab es eine Goldene Schallplatte. Während der folgenden Welttournee bekam die Gruppe mit Trompeter, Sänger und Schlagzeuger Abdul Ra’oof ein neues Mitglied. The S. O. S. Band Too, das zweite und wieder von Sigidi Abdullah produzierte Album, war 1981 deutlich weniger erfolgreich als der Vorgänger und kam lediglich auf Platz 30 der R&B-Charts und auf Platz 117 der Billboard 200. Die einzige Auskopplung mit nennenswerter Platzierung, Do It Now, stieg auf Platz 15 der R&B-Charts. Das im Herbst 1982 erschienene Album S. O. S. III wahr ähnlich gefragt und erklomm Platz 27 der R&B-Charts und Platz 172 der Billboard 200. Die von Jimmy Jam und Terry Lewis geschriebene Single High Hopes belegte Platz 25 der R&B-Charts.

 

Auf dem 1983er Album On the Rise übernahmen Jimmy Jam und Terry Lewis neben den Songwriting auch die Produktion. Der Longplayer verkaufte sich ähnlich gut wie das Debütalbum drei Jahre zuvor, schaffte es auf Platz 7 der R&B-Charts sowie auf Platz 47 der Billboard 200 und erhielt eine Goldene Schallplatte. Die Auskopplung Just Be Good to Me verfehlte auf Platz 2 der R&B- und Platz 3 der Dance-Charts nur knapp die jeweilige Spitzenposition. Im Vereinigten Königreich ist der Track mit Platz 13 die bis heute höchstplatzierte Single der S.O.S. Band. Auch die Beatbox-Ballade Tell Me If You Still Care war auf Platz 5 ein weiterer Top-10-Hit in den R&B-Charts. Die Zusammenarbeit mit Jimmy Jam und Terry Lewis wurde auf dem 1984er Album Just the Way You Like It fortgesetzt. Die Platzierungen in den Vereinigten Staaten waren Rang 6 der R&B-Charts und Rang 60 der Billboard 200. Auch in Deutschland (Platz 44) und Grossbritannien (Platz 29) wurde die Platte gut verkauft. Der gleichnamige Titeltrack platzierte sich ebenfalls in den deutschen (Platz 34) und englischen Charts (Platz 32), aber auch auf Platz 6 der R&B-Charts und auf Platz 26 der Dance-Charts. Das inzwischen fünfte Studioalbum erhielt den Namen Sands of Time, platzierte sich auf Rang 4 der R&B-Charts, auf Rang 44 der Billboard 200 und auf Rang 15 im Vereinigten Königreich. In den Vereinigten Staaten wurde die Platte mit Gold ausgezeichnet. Die erfolgreichen Auskopplungen, die auch diesmal aus der Feder von Jimmy Jam und Terry Lewis stammten, sind The Finest, Borrowed Love und No Lies. Diese Tracks waren durch den Klang des analogen Drumcomputers Roland TR-808 geprägt.

 

1987 verliess Sängerin Mary Davis die Band, um eine Solokarriere zu beginnen. Das Interesse an der S.O.S. Band liess Ende der 1980er Jahre nach, so dass das 1989er Album Diamonds in the Raw, das von Curtis Williams produziert wurde, nur noch auf Platz 43 der R&B-Charts und auf Platz 194 der Billboard 200 kam. Mit I’m Still Missing Your Love auf Platz 7 erreichte ein letztes Mal eine Single die Top 10 der R&B-Hitliste. Der nur in Deutschland erschienene The Official Bootleg Mega Mix hatte dort im Frühjahr Platz 33 erklommen. Das bislang letzte Studioalbum One of Many Nights aus dem Jahr 1991 konnte sich nicht in den Charts platzieren, die Auskopplung Sometimes I Wonder stieg auf Platz 12 der R&B-Charts.

 

Quelle: Wikipedia

  

S.O.S. Band, Take Your Time (Do It Right)

  • Disco, Funk, Soul
  • Veröffentlicht 1980
  • Vinyl: VG++
  • Made in Europa
  • B-Seite: siehe Foto
  • Cover: VG++, Vinyleinschub rechts, Rückseite unten links Stempel

CHF 7.00

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S.O.S. Band, Just The Way You Like It (Long Edit)

  • Disco, Funk, Soul
  • Veröffentlicht 1984
  • Vinyl: VG++
  • Made in Europa
  • B-Seite: siehe Foto
  • Cover: VG+(+), Vinyleinschub rechts

CHF 7.00

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S.O.S. Band, Borrowed Love

  • Disco, Funk, Soul
  • Veröffentlicht 1986
  • Vinyl: VG++
  • Made in Europa
  • B-Seite: siehe Foto
  • Cover: VG+(+), Vinyleinschub rechts

CHF 7.00

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S.O.S. Band, Even When You Sleep

  • Disco, Funk, Soul
  • Veröffentlicht 1986
  • Vinyl: VG++
  • Made in Europa
  • B-Seite: siehe Foto
  • Cover: VG++, Vinyleinschub rechts

CHF 8.00

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Sade

Sade Adu, geboren 16. Januar 1959 als Helen Folasade Adu in Ibadan, Nigeria, oft nur Sade genannt, ist eine nigerianisch-britische Smooth-Jazz-, Soul- und R&B-Sängerin sowie mehrfache Grammy-Preisträgerin. Bis heute verkaufte sie über 100 Millionen Tonträger.

 

Sade Adu wurde als Tochter des Nigerianers Bisi Adu und der Britin Anne Hayes in Nigeria geboren. Nach der Trennung ihrer Eltern zog sie im Alter von vier Jahren zusammen mit ihrer Mutter und ihrem älteren Bruder ins englische Colchester. Sie studierte in London Modedesign und arbeitete als Fotomodell, bevor sie 1980 ins Musikgeschäft wechselte. Zunächst sang sie bei der Gruppe Arriva, danach zwei Jahre lang bei Pride. Dort lernte sie den Saxophonisten Stuart Matthewman kennen, mit dem sie einige Stücke komponierte. 

 

Von 1989 bis 1994 war sie mit dem spanischen Filmproduzenten Carlos Scola verheiratet, danach lebte sie mit dem jamaikanischen Produzenten Bob Morgan zusammen. Im Juli 1996 wurde sie Mutter. 1983 nahm sie mit ihrer Band ein Demoband mit vier Stücken auf, darunter Your Love Is King und Smooth Operator. Zunächst wurde es von mehreren Plattenfirmen abgelehnt, weil die Musik zu „jazzig“ klänge und nicht dem damals vorherrschenden, durch die Verwendung von Drumcomputern geprägten Musikstil entsprach. Erst nachdem Sade auf der Titelseite der Zeitschrift The Face abgebildet worden war und mit ihrer Band einen erfolgreichen Auftritt im Londoner Nachtclub Heaven absolviert hatte, erhielt sie einen Plattenvertrag bei Epic Records. Innerhalb von sechs Wochen wurden im Studio 15 Titel eingespielt, von denen schliesslich neun auf das Debütalbum Diamond Life kamen. Sade behielt sich alle Entscheidungen über die Zusammenstellung des Albums vor und lehnte gegen den Widerstand der Plattenfirma mehrere Produzenten ab. Vom Album wurden weltweit über zehn Millionen Exemplare verkauft, davon fast vier Millionen in den USA.

 

Ab Mitte der 1980er-Jahre feierte Sade mit ihrer von Soul und Jazz inspirierten Popmusik grosse Erfolge. 1984 trat sie beim Montreux Jazz Festival und 1985 bei Live Aid auf. 1985 gewann sie mit ihrer Band den ersten Grammy. 1986 hatte sie eine Rolle in dem Film Absolute Beginners – Junge Helden und sang darin den Song Killer Blow. 1994 erhielt sie einen weiteren Grammy für den Song No Ordinary Love, der auch in dem Soundtrack zu dem Film Ein unmoralisches Angebot vorkommt. Nach mehrjähriger Pause, in der der Rest der Band ohne Sade unter dem Namen Sweetback zusammenarbeitete, veröffentlichte man 2000 gemeinsam das Studioalbum Lovers Rock und unternahm 2001 eine Tournee durch die USA. 2002 erschien aus den Mitschnitten dieser Tournee das Live-Album Lovers Live als Video (DVD) und CD. 2005 nahm Sade für das Projekt Voices for Darfur den Song Mum auf.  Nach längerer Pause kehrte sie Anfang 2010 mit der Single Soldier of Love zurück, die besonders in Nordamerika erfolgreich war. Im Februar 2010 wurde das gleichnamige Album veröffentlicht, das unter anderem in Italien, Frankreich, Spanien, Ungarn, Polen, Portugal, Schweden, Belgien, der Schweiz, Kanada und den Vereinigten Staaten Platz eins der Charts erreichte. Ende April 2011 startete Sade eine neue Welttournee. Ebenfalls 2011 erschien unter dem Titel The Ultimate Collection eine Doppel-CD ihrer grössten Hits, auf der vier neue Songs enthalten waren. 2012 wurde die Aufzeichnung eines Konzerts vom September 2011 veröffentlicht, das in der Kategorie Best Long Form Music Video für einen Grammy Award nominiert wurde. Im November 2018 wurde ihr Song The Big Unknown als Beitrag zum Film Widows veröffentlicht. Im Oktober 2020 wurde eine Vinyl-Box mit dem Titel This Far mit den bisherigen sechs Alben veröffentlicht.

 

Quelle: Wikipedia

  

Sade, Smooth Operator

  • Pop, Soul, Funk, Jazz
  • Veröffentlicht 1984
  • Vinyl: VG++
  • Made in Germany
  • B-Seite: siehe Foto
  • Cover: VG++

CHF 9.00

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Sade, Smooth Operator

  • Pop, Soul, Funk, Jazz
  • Veröffentlicht 1984
  • Vinyl: VG++
  • Made in Europa
  • B-Seite: siehe Foto
  • Cover: VG++, Vinyleinschub rechts

CHF 8.00

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Sade, Sweetest Taboo

  • Pop, Soul, Funk, Jazz
  • Veröffentlicht 1985
  • Vinyl: VG++
  • Made in Europa
  • B-Seite: siehe Foto
  • Cover: VG++, Vinyleinschub rechts

CHF 8.00

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Sade, Is It A Crime?

  • Pop, Soul, Funk, Jazz
  • Veröffentlicht 1985
  • Vinyl: VG++
  • Made in Europa
  • B-Seite: siehe Foto
  • Cover: VG++, Vorderseite oben rechts beschriftet, Vinyleinschub rechts

CHF 6.00

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Safri Duo

Safri Duo ist ein dänisches Musiker-Duo, dass sich durch seine Perkussion hervorhebt (zunächst Klassik, später Dance).

 

Das Duo setzt sich aus Uffe Savery, geboren 5. April 1966 und Morten Friis, geboren 21. August 1968 zusammen (wobei Safri aus den beiden Nachnamen zusammengesetzt wurde). Beide sind Schulfreunde, die auch zusammen am Königlich Dänischen Konservatorium für Musik ihr Musikdiplom gemacht haben. Seit 1988 haben beide klassische Werke für ihre Perkussion-Musik umgeschrieben und sind damit weltweit aufgetreten. Der Durchbruch kam allerdings erst, als beide ihren Stil änderten und auf Dance umstiegen. Ihr grösster Erfolg war Played-A-Live (The Bongo Song). Das Lied erreichte 2001 Platz zwei in den deutschen Singlecharts sowie Platz eins der Schweizer Hitparade und der dänischen Charts. Im selben Jahr waren sie der Live-Act während der Eröffnungsfeier der Veltins-Arena in Gelsenkirchen. Ausserdem erhielt das Duo 2002 den Echo als Best International Dance Act, nahm im Jahr 2005 an der Tournee der Nokia Night of the Proms teil und spielte dort zusammen mit einem Orchester mehrere Lieder. 2010 stellte das Safri Duo in Kooperation mit Velile den Soundtrack Helele für die Übertragungen zur Fussball-Weltmeisterschaft 2010 des Senders RTL und des Schweizer Fernsehens.

  

Quelle: Wikipedia

  

Safri Duo, Baya Baya

  • Pop, Electro
  • Veröffentlicht 2001
  • Vinyl: VG+(+)
  • Made in Dänemark
  • B-Seite: VG+, Christina Milian "Pop"
  • Cover: VG+(+)

CHF 7.00

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Sail-Joia

Sail-Joia, eine Latin-Jazz-/Pop-Gruppe aus Amsterdam, die in den 1970er-Jahren als Hausband der Clubs Kosmos und Melkweg begann. Erst nachdem die portugiesischen Brüder Antonio und Fernando Lameirinhas, die aus Brüssel zugezogen waren, zur Gruppe stiessen, begannen sie, Musik aufzunehmen. 1980 löste sich die Gruppe auf, und einige Mitglieder schlossen sich Fernandos Band Ginga an. 1988 gab es eine kurzlebige Wiedervereinigung unter dem Namen Joia.

 

Quelle: Discogs

  

Sail-Joia, Amsterdaô tem coracão

  • Pop, Samba, Funk
  • Veröffentlicht 1978
  • Vinyl: VG+(+) leicht besser 
  • Made in Germany
  • B-Seite: siehe Foto
  • Cover: VG+, Rückseite Mitte beschriftet

CHF 5.00

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Sailor

Sailor ist eine britische Popgruppe, die 1973 gegründet wurde. Ihre grössten Hits sind A Glass of Champagne und Girls, Girls, Girls aus den 1970er Jahren.

 

Zunächst spielten der in Norwegen geborene Georg Kajanus (* 9. Februar 1946) und Phil Pickett (* 19. November 1946) gemeinsam in der Hausband des Pariser Clubs Café de Matelot. Die Gruppe trat auf Wunsch des Clubinhabers in Seemannskostümen auf, weil ihm ein Matrose einst das Leben gerettet hatte. Als der Club Anfang der 1970er Jahre abbrannte, zogen beide nach London, wo sie gemeinsam mit Keyboarder Henry Marsh (* 8. Dezember 1948) und Drummer Grant Serpell (* 9. Februar 1944) die Band Sailor gründeten. Ihre ersten Auftritte hatte die Gruppe 1974. Zunächst ging Sailor mit Kiki Dee und Cockney Rebel auf Tour. Das erste Album Sailor und die Single Traffic Jam erreichten in den Niederlanden sofort Gold-Status. 1976 gelang Sailor mit A Glass of Champagne der internationale Durchbruch; die Single erreichte Platz zwei der britischen und Platz drei der deutschen Singlecharts. Im selben Jahr folgte Girls Girls Girls, das Platz zwei in Deutschland und Platz sieben in Grossbritannien erreichte. Beides waren Auskopplungen aus dem Album Trouble1979 trennte sich die Band. Anfang der 1990er Jahre startete sie ein Comeback; die Titel The Secretary und La Cumbia erreichten in Deutschland die Top 40. Ende 1995 verliess Georg Kajanus die Band. An seine Stelle als Sänger trat Peter Lincoln, der vorher unter anderem bei Shakin’ Stevens und Cliff Richard gesungen hatte. 1999 verliess auch Henry Marsh die Band. Er wurde zuerst von Anthony England, später durch Rob Alderton ersetzt. Im November 2002 wurde eine Live-DVD Pirate Copy – Sailor Live in Concert aufgenommen. Mitte 2005 kehrte Henry Marsh zur Band zurück. Im Frühjahr 2006 erschien das Album Buried Treasure mit alten Sailor-Aufnahmen. Im September 2006 verliess Sänger Peter Lincoln die Band, um zu Andy Scotts The Sweet zu wechseln. Von Oktober 2006 bis April 2009 sang Oliver Marsh, der Sohn von Gründungsmitglied Henry Marsh, in der Band. Er wurde für zwei Jahre durch Nick Parvin ersetzt, kehrte im Mai 2011 jedoch ebenso wie sein älterer Bruder Thomas Marsh zur Band zurück, der den Originaldrummer Grant Serpell ersetzt, der die Band Anfang 2011 verlassen hatte. 

 

Um ihre Arrangements auch bei Konzerten mit nur vier Musikern realisieren zu können, entwickelten Sailor das Nickelodeon, das wie zwei Rücken an Rücken gestellte Klaviere aussah. Das Instrument ist laut Bandmitglied Henry Marsh eine „massgeschneiderte Allround-Maschine, die zwei sich gegenüberliegende Pianos, zwei Synthesizer, Mini-Orgeln und Glockenspiele beinhaltet, alles mechanisch miteinander verbunden und untergebracht in einem Holzrahmen“. Sailors Nickelodeon ist nicht identisch mit dem ebenfalls so genannten Pianola.

 

Quelle: Wikipedia

  

Sailor, A Glass Of Champagne

  • Pop, Disco
  • Veröffentlicht 1975
  • Vinyl: VG++
  • Made in Germany
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG++

CHF 7.00

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Sailor, A Glass Of Champagne

  • Pop, Disco
  • Veröffentlicht 1975
  • Vinyl: VG++
  • Made in Holland
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG++

CHF 7.00

  • verfügbar
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Sailor, A Glass Of Champagne

  • Pop, Disco
  • Veröffentlicht 1975
  • Vinyl: VG+(+)
  • Made in Holland
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG++

CHF 5.00

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Sailor, Girls, Girls, Girls

  • Pop, Disco
  • Veröffentlicht 1975
  • Vinyl: VG++
  • Made in Holland
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG++

CHF 7.00

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Sailor, Girls, Girls, Girls

  • Pop, Disco
  • Veröffentlicht 1975
  • Vinyl: VG++
  • Made in Holland
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG+(+) leicht besser, Rückseite oben rechts Stickerreste

CHF 6.00

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Sailor, Girls, Girls, Girls

  • Pop, Disco
  • Veröffentlicht 1975
  • Vinyl: VG+, teilweise leichtes knistern
  • Made in Germany
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: knapp VG++

CHF 4.00

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Sailor, Blue Desert

  • Pop, Disco
  • Veröffentlicht 1975
  • Vinyl: VG+(+)
  • Made in Holland
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG+(+), links oben Tesa

CHF 5.00

  • verfügbar
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Sailor, Stiletto Heels

  • Pop, Disco
  • Veröffentlicht 1976
  • Vinyl: VG+(+)
  • Made in Germany
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG+(+)

CHF 6.00

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Sailor, One Drink Too Many

  • Pop, Disco
  • Veröffentlicht 1976
  • Vinyl: VG(+), Oberflächenwischer
  • Made in Germany
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG+

CHF 4.00

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Sailor, Romance

  • Pop, Disco
  • Veröffentlicht 1977
  • Vinyl: VG++, Oberflächenwischer
  • Made in Holland
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG+(+)

CHF 7.00

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Sailor, Down By The Docks

  • Pop, Disco
  • Veröffentlicht 1977
  • Vinyl: VG+(+) leicht besser, Oberflächenwischer
  • Made in Germany
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG++

CHF 6.00

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Sailor, The Runaway

  • Pop, Disco
  • Veröffentlicht 1978
  • Vinyl: VG+(+), kleine Welle läuft problemlos durch
  • Made in Holland
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG+(+)

CHF 8.00

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Sailor, Give Me Shakespeare

  • Pop, Disco
  • Veröffentlicht 1978
  • Vinyl: VG++, Sticker auf Label
  • Made in Germany
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG+, Vorderseite oben beschriftet und Sticker

CHF 5.00

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Sailor, Sailor

  • Pop, Disco
  • Veröffentlicht 1981, Neuausgabe von 1974
  • Vinyl: VG++
  • Made in Holland
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG++

CHF 8.00

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Saint Tropez

Wie viele Disco-Gruppen der 70er Jahre war Saint Tropez eine Idee der Produzenten, in diesem Fall der amerikanischen Produzenten Laurin Rinder & W. Michael Lewis, die bereits mit den Disco-Gruppen El Coco und Le Pamplemousse erfolgreich waren.

 

Saint Tropez war eine Frauengruppe, die aus drei Session-Sängern bestand. Die ersten beiden Alben Je T'aime (1977) und Belle de Jour (1978), beides äusserst erfolgreiche Disco-Alben mit grossen symphonischen Orchestrierungen und einem straffen Disco-Backing, alle Instrumente wurden ausschliesslich von den beiden Produzenten gespielt. Je T'aime bot den bekannten Klassiker von Serge Gainsbourg in einer ebenso sinnlichen Disco-Symphonie. Sie deckten auch Material von Van McCoy und Gregg Diamonds Heart To Heart (auf Französisch als „Coeur à coeur“ gesungen) ab, dass ursprünglich für The Andrea True Connection geschrieben wurde. Belle de Jour folgte der gleichen Formel und brachte zwei erfolgreiche 12"-Songs One More Minute und Fill My Life With Love hervor und coverte auch Gloria Gaynors Most Of All. Typisch für diese Art von Studioprojekten, viele verschiedene Sänger waren an den früheren 77er- und 78er-Projekten beteiligt. Nach einer vierjährigen Pause belebten Rinder & Lewis Saint Tropez (Mona Lisa Young, Phyllis Rhoades, Lyndie White) 1982 für ein drittes Album wieder. Hot and Nasty, dass sich mehr an R&B/Dance anlehnte, aber dennoch die üppige Orchestrierung der ersten beiden Alben beibehielt. Daraus entstand die Single The Love Stealers, ein Cover des Peaches & Herb-Hits. Eine Kuriosität für alle drei Saint-Tropez-Alben war eine Fortsetzungsgeschichte, ein Audio-Film Noir auf Französisch, der die Geschichte von Nicole erzählt, die sich in einen Angreifer verliebt, nach dem die Pariser Polizei und Interpol suchen. Es begann als Violation auf Je T'aime, auf Belle de Jour war es der Titeltrack und When You Are Gone, und auf Hot and Nasty war es Femmes Fatales. Auf dem dritten LP-Cover stand eine Anmerkung des Herausgebers: "In Bezug auf Femmes Fatales ist die grundlegende Frage vor uns, was mit Noicoles Geliebter passieren wird [...] Vielleicht erfahren wir in St. Tropez IV die Antwort darauf." Aber es gab nie ein viertes Saint-Tropez-Album. Erst mit der letzten 12"-Single Morning Music wurde die Geschichte auf der B-Seite The Chase fortgesetzt, die das Buch über Saint Tropez abschloss.

  

Quelle: Wikipedia

  

Saint Tropez, Femmes Fatales

  • Pop, Disco, Funk
  • Veröffentlicht 1982
  • Vinyl: VG+(+)
  • Made in France
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG++, Vinyleinschub rechts

CHF 7.00

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Sally Oldfield

Sally Patricia Oldfield, geboren 3. August 1947 (mit Vorbehalt, kann auch ein anderes Geburtsdatum sein!) in Dublin, Irland; ist eine britische Sängerin und Komponistin. Sie ist die ältere Schwester von Mike Oldfield und Terence Oldfield.

 

Sally Oldfield gründete zusammen mit ihrem Bruder Mike im Jahr 1967 das Folk-Duo The Sallyangie. Mit Children of the Sun wurde ein Album des Duos veröffentlicht. Ihre Musik, die sie überwiegend selbst schreibt, liegt zwischen Folk und New Age. Mitunter fliessen keltische Motive ein, wie sie später auch Enya oder Loreena McKennitt verwenden. Ihre Solokarriere begann im Jahr 1978 mit dem Album Water Bearer und der Single Mirrors. Erfolgreich waren auch die beiden nächsten LPs und die Stücke Celebration und Mandala. Einige ihrer späteren Alben wurden in Deutschland produziert und orientieren sich musikalisch und inhaltlich am Mainstream.

  

Quelle: Wikipedia

  

Sally Oldfield, Mandala

  • Pop
  • Veröffentlicht 1980
  • Vinyl: VG++
  • Made in Germany
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG+(+)

CHF 7.00

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Salomé

Salomé, geboren 21. Juni 1939 in Barcelona als Maria Rosa Marco Poquet; ist eine spanische Sängerin und Schauspielerin.

 

Sie wurde am 21. Juni 1939 unter dem Namen María Rosa Marco Poquet geboren. Ihr Debütalbum Quizás erschien 1962. Sie siegte 1969 beim Eurovision Song Contest mit dem Lied Vivo Cantando, zusammen mit den Beiträgen aus Frankreich, den Niederlanden und Grossbritannien. Ihren Siegertitel nahm sie in insgesamt acht Sprachen auf (Spanisch, Katalanisch, Baskisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Englisch und Serbokroatisch). Ihre Hauptzeit waren die 1960er Jahre, sie blieb jedoch bis ins hohe Alter als Sängerin aktiv. Ebenso spielte sie in einigen Filmen mit, so Amigo (2019), Dones d'aigua (1997) und Love me Not (2019). Seit 1969 ist sie mit Sebastián García Vernetta verheiratet.

 

Quelle: Wikipedia

  

Salomé, Vivo cantando

  • Pop
  • Veröffentlicht 1969
  • Vinyl: VG+(+), leichte Oberflächenwischer
  • Made in Spanien
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG+(+), Vinyleinschub rechts

CHF 6.00

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Sam Brown

Samantha „Sam“ Brown, geboren 7. Oktober 1964 in Stratford, London; ist eine britische Musikerin, vor allem bekannt als Sängerin und Songwriterin.

 

Sam Brown ist die Tochter des englischen Rock ’n’ Roll-Sängers Joe Brown und der Sängerin Vicki Brown sowie die Schwester des Musikers und Produzenten Pete Brown. Ihren grössten Erfolg feierte Brown im Jahr 1988. Die Single Stop! aus ihrem gleichnamigen Debütalbum erreichte in vielen Ländern die Top Ten der Hitparaden. In Grossbritannien schaffte sie es bis auf Platz 4, in Deutschland kam sie bis auf Platz 7. Das Lied Stop! ist Bestandteil der Filmmusik des Films Bitter Moon. Die Sängerin Jamelia brachte im Sommer 2003 eine Coverversion dieses Liedes heraus. 2002 nahm sie sowohl am Konzert zum Goldenen Jubiläum von Königin Elisabeth II. im Buckingham-Palast teil, als auch am Concert for George zum Gedenken an den im Jahr zuvor verstorbenen George Harrison. Ihre Interpretation von Harrisons letztem Lied Horse to the Water ist nur im Film-Zusammenschnitt des Konzerts für George Harrison zu sehen. Brown war auch als Backgroundsängerin aktiv und arbeitete mit vielen bekannten Musikern zusammen, darunter Pink Floyd, David Gilmour, Jon Lord, Deep Purple, Black, Gary Moore, George Harrison, Fish und Jools Holland (Jools Holland’s Big Band Rhythm & Blues). Nach der Entdeckung einer Zyste auf ihren Stimmbändern im Jahr 2007, wurde diese zwar erfolgreich entfernt, jedoch blieben Probleme mit ihrer Stimme bestehen, sodass sie seitdem nicht mehr in der Lage ist, einen Ton zu halten. Stattdessen konzentriert sie sich als Musikerin auf das Ukulele-Spielen. Brown ist mit dem Musikproduzenten Robin Evans verheiratet, mit dem sie zwei Kinder hat.

  

Quelle: Wikipedia

  

Sam Brown, Stop!

  • Pop, Ballade
  • Veröffentlicht 1988
  • Vinyl: VG++
  • Made in Europa
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG+(+)

CHF 6.00

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Sam Cooke

Samuel „Sam“ Cooke, geboren 22. Januar 1931 in Clarksdale, Mississippi; † 11. Dezember 1964 in Los Angeles, Kalifornien, war ein US-amerikanischer Sänger und Songschreiber. Er gilt als einer der „Väter“ des Soul. Er wurde ab Ende der 1950er-Jahre mit Liedern wie Wonderful World, A Change Is Gonna Come und You Send Me berühmt und beeinflusste viele spätere Künstler.

 

Zusammen mit seinen Geschwistern startete er in der Formation Soul Children, gefolgt von der Gruppe Highway QCs, der er als Teenager angehörte. 1950 erreichte er mit der Gruppe The Soul Stirrers erste Erfolge und Ruhm in der Gospel-Gemeinde. Seine erste Single, Lovable (1956), veröffentlichte er unter dem Pseudonym Dale Cooke. Die Plattenfirma der Soul Stirrers, Specialty Records, war daraufhin verärgert und setzte Cooke und dessen Produzenten Bumps Blackwell unter Druck, sodass beide 1957 ihre Verträge auflösten und zu Keen Records wechselten. Dort hatte Cooke mit seinem Song You Send Me kommerziellen Erfolg, der den ersten Platz der amerikanischen Single-Charts eroberte. Im Gegensatz zu den meisten Soul-Sängern schrieb Cooke seine Songs auch selbst und gründete in den 1960er Jahren sein eigenes Musiklabel SAR Records. Bei diesem nahm er unter anderem die Musikgruppen The Simms Twins, The Valentinos, Bobby Womack und Johnnie Taylor unter Vertrag. Sam Cooke verliess Keen Records und schloss mit dem Major-Label RCA einen Vertrag ab. Seine erste Single, Chain Gang, wurde einer seiner bekanntesten Songs. Weitere Hits, wie Cupid, Sad Mood, Bring it on Home to Me, Another Saturday Night, Twistin' the Night Away und Wonderful World, folgten. Am 11. Dezember 1964 wurde Sam Cooke im Hacienda Motel in Los Angeles von der Motelmanagerin Bertha Franklin erschossen. Franklin behauptete bei der Vernehmung, Cooke in Notwehr erschossen zu haben, nachdem er in ihr Büro eingedrungen sei und sie angegriffen habe. Die genauen Todesumstände wurden nicht geklärt. Sein Grab befindet sich im Forest Lawn Memorial Park in Glendale, Kalifornien.

  

Quelle: Wikipedia

  

Sam Cooke, Wonderful World

  • Pop, Soul
  • Veröffentlicht 1986, Neuausgabe von 1960
  • Vinyl: VG++
  • Made in Europa
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG++

CHF 7.00

  • verfügbar
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Sam Cooke, Wonderful World

  • Pop, Soul
  • Veröffentlicht 1986, Neuausgabe von 1960
  • Vinyl: VG+(+) leicht besser, kleines Mittelloch
  • Made in UK
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG++

CHF 6.00

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Sam Cooke, Wonderful World

  • Pop, Soul
  • Veröffentlicht 1986, Neuausgabe von 1960
  • Vinyl: VG+(+) leicht besser
  • Made in Europa
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG+(+) leicht besser

CHF 5.00

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Sam Harris

Sam Harris, geboren 4. Juni 1961 in Cushing, Oklahoma; ist ein US-amerikanischer Sänger, Musiker und Theaterschauspieler.

 

1983 wurde Harris international als Sänger mit dem Lied Over the Rainbow bekannt. Seine erste Single Sugar Don’t Bite, war ein Top 40 Hit in den Billboard Hot 100 im Jahre 1984. Über neun Studioalben wurden von ihm veröffentlicht. Als Sänger trat er unter anderem in der Carnegie Hall in New York, im Los Angeles Universal Amphitheatre und Londons West End auf. Als Theaterschauspieler war er in verschiedenen Musicals tätig. Als Gast war Harris in verschiedenen US-amerikanischen Fernsehtalkshows vertreten. Harris spielte in drei Filmen mit: In the Weeds (2000 als Jonathan), in der Dokumentation Little Man (2005 als er selbst) und im Film Elena Undone (2010 als Tyler). Harris heiratete im August 2008 einen Filmproduzenten und adoptierte gemeinsam mit ihm einen Sohn.

 

Quelle: Wikipedia

  

Sam Harris, Sugar Don’t Bite

  • Pop
  • Veröffentlicht 1984
  • Vinyl: knapp VG++
  • Made in Germany
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG+(+) leicht besser

CHF 6.00

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Samantha Fox

Samantha „Sam“ Karen Patricia Fox, geboren 15. April 1966 in London; ist eine britische Popsängerin, Fotomodell und Schauspielerin.

 

Bekannt wurde Samantha Fox, als sie sich im Alter von 16 Jahren den Lesern der britischen Tageszeitung The Sun als das Mädchen von Seite 3 oben ohne präsentierte. Sie wurde in den folgenden Jahren eines der bekanntesten Pin-Up-Girls Grossbritanniens, vor allem deshalb, weil sie über eine ausgesprochen grosse und natürliche Oberweite verfügte. 1983 liess sie sich ihre Brüste für 500.000 Dollar versichern. 1986 erschien auf mehreren Plattformen das Computerspiel Samantha Fox Strip Poker, das Monochrom-Fotos von Samantha Fox enthielt. Im Jahr 1986 wurde sie auch als Sängerin bekannt. Zwei Jahre zuvor hatte sie mit Schulfreunden die Band S.F.X. gegründet. Ihre erste Single Touch Me (I Want Your Body) wurde im Frühjahr 1986 ein Hit. Weitere Singles folgten von Sommer 1986 bis Frühjahr 1989. Insgesamt hatte sie jeweils drei Top-10-Hits in Deutschland, Grossbritannien und in den USA. Ihre grössten Hits neben Touch Me waren Nothing’s Gonna Stop Me Now, Naughty Girls (Need Love Too), Do Ya Do Ya (Wanna Please Me), I Wanna Have Some Fun und I Surrender. Seitdem nimmt sie in unregelmässigen Abständen Alben auf. 2009 nahm sie an der neunten Staffel der britischen Fernsehshow I’m a Celebrity…Get Me Out of Here! teil. Im Sommer 2016 beteiligte sie sich an der 18. Staffel von Celebrity Big Brother. 2015 starb ihre Managerin Myra Stratton, mit der sie seit 2003 liiert gewesen war. Seit Januar 2018 ist Fox wieder in einer Beziehung und heiratete im Juni 2022.

  

Quelle: Wikipedia

  

Samantha Fox, Touch Me (I Want Your Body)

  • Disco, Pop
  • Veröffentlicht 1986
  • Vinyl: VG+(+) leicht besser
  • Made in Germany
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG++

CHF 6.00

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Samantha Fox, Do Ya Do Ya

  • Disco, Pop
  • Veröffentlicht 1986
  • Vinyl: VG++
  • Made in Germany
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG+(+)

CHF 5.00

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Samantha Fox, Hold On Tight

  • Disco, Pop
  • Veröffentlicht 1986
  • Vinyl: VG++, Achtung ca. 15mm bei Einlaufrille abgebrochen
  • Made in Germany
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG+(+) leicht besser, Rückseite oben Mitte Oberflächenabriss

CHF 3.00

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Samantha Fox, Nothing's Gonna Stop Me Now

  • Disco, Pop
  • Veröffentlicht 1987
  • Vinyl: VG++, Oberflächenwischer
  • Made in Germany
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG++

CHF 6.00

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Samantha Fox, I Promise You

  • Disco, Pop
  • Veröffentlicht 1987
  • Vinyl: VG++
  • Made in Germany
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG++

CHF 5.00

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Samantha Fox, I Surrender

  • Disco, Pop
  • Veröffentlicht 1987
  • Vinyl: VG++
  • Made in Germany
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG+(+)

CHF 5.00

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Samantha Fox, I Only Wanna Be With You

  • Disco, Pop
  • Veröffentlicht 1988
  • Vinyl: VG+(+)
  • Made in France
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG+(+), Vinyleinschub rechts

CHF 5.00

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Samantha Fox, Nothing's Gonna Stop Me Now / Maxi-Single 45 Umdrehungen

  • Disco, Pop
  • Veröffentlicht 1987
  • Vinyl: VG++
  • Made in Germany
  • B-Seite: siehe Foto
  • Cover: VG+(+), Rückseite oben rechts Sticker

CHF 11.00

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Samantha Fox, I Surrender / Maxi-Single 45 Umdrehungen

  • Disco, Pop
  • Veröffentlicht 1987
  • Vinyl: VG++
  • Made in Germany
  • B-Seite: siehe Foto
  • Cover: VG+(+), Vorderseite kleiner Oberflächenabriss, Rückseite oben rechts Sticker

CHF 10.00

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Samantha Jones

Jean Owen, geboren 17. November 1943 in Liverpool, England; bekannt unter dem Künstlernamen Samantha Jones, ist eine englische Sängerin. Sie hatte ihre grössten Soloerfolge Anfang der 1970er in Belgien und den Niederlanden, wo sie einige Preise gewann. Bruce Eder vergleicht sie auf Allmusic mit Dusty Springfield und Darlene Love.

 

Jean Owen begann ihre musikalische Karriere 1961 in der Gesangsgruppe „The Vernons Girls“, die Anfang der 1960er einige Hits hatten. Ab 1964 trat sie als Samatha Jones solo in Erscheinung. Ihre Single Don't Come Any Closer von 1965 wurde im gleichen Jahr von Françoise Hardy unter dem französischen Titel Ce n'est pas un rêve gecovert. 1967 war Samantha Jones mit The Real Me und Where Are the Men am Soundtrack des Films Die Rache des Dr. Fu Man Chu beteiligt. Der Titel Surrounded By a Ray Of Sunshine (1967) erlebte später eine Renaissance in der Northern-Soul-Clubszene. Ihr erstes Album Call It Samantha wurde 1968 nur in den Vereinigten Staaten veröffentlicht.

 

Das zweite Album A Girl Named Sam (1969) wurde von Mark Wirtz produziert. Mit dem Titel Today (Without You) gewann Samantha Jones im Oktober 1969 den Grand Prix von RTL und stieg in die belgischen und niederländischen Charts ein. Im folgenden Jahr gewann sie mit ihrer Version von My Way das Musikfestival im belgischen Knokke-Heist. My Way wurde ein Hit in Holland und erschien fast zwei Jahrzehnte später (1988) auf dem Album World Stars - 28 Greatest Artists Of The WorldIn Deutschland trat Samantha Jones in der Disco-Sendung vom 5. Juni 1971 mit dem Titel Sweet Inspiration auf. Mit der Zeit erwarb sie sich einen guten Ruf als Revue-Sängerin und trat vor allem auf Kreuzfahrtschiffen auf. Mitte der 1980er begann sie, als Produzentin von Musikshows zu arbeiten.

 

Quelle: Wikipedia

  

Samantha Jones, The T-C Theme

  • Pop, Jazz
  • Veröffentlicht 1970
  • Vinyl: VG++, kleines Mittelloch kann herausgebrochen werden zu einem normalen
  • Made in Switzerland
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: M-

CHF 9.00

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Sandie Shaw

Sandie Shaw, geboren 26. Februar 1947 in Dagenham, Essex als Sandra Ann Goodrich; ist eine britische Pop-Sängerin. Zu ihren Markenzeichen zählte, dass sie häufig barfuss auftrat. 1967 gewann sie mit Puppet on a String den Eurovision Song Contest in Wien.

 

Ihren ersten Schallplattenvertrag bekam Shaw 1964. As Long as You’re Happy Baby hiess ihre erste Platte, die jedoch noch keinen Erfolg brachte. Dieser stellte sich jedoch schon im Oktober 1964 ein, als sie mit einer Komposition von Burt Bacharach und Hal David Always Something There to Remind Me einen Millionenseller hatte. Die nächsten Hits schrieb Chris Andrews für sie, und 1967 gehörte Sandie Shaw zu den erfolgreichsten Sängerinnen in Grossbritannien. Am 8. April 1967 gewann sie in Wien mit Puppet on a String den 12. Eurovision Song Contest. Ihr Barfussauftritt in Wien war insoweit ein kleiner Skandal, als die österreichischen Veranstalter im Gegensatz zu den sonst üblichen Mehrzweckhallen immerhin die Hofburg, früher Sitz des österreichischen Kaiserhauses, als Auftrittsort ausgewählt hatten. Puppet on a String wurde nach dem Sieg europaweit ein Hit und belegte in Deutschland acht Wochen lang in den Charts die Nummer 1, eine Bilanz, die nach Sandie Shaw keine britische Solosängerin überbieten konnte. Ab 1965 sang Shaw auch auf Deutsch, meist Versionen ihrer englischen Hits. Die Songs wie Du weisst nichts von deinem Glück (1965 Platz 25), Wir sehen uns ja wieder (1966 Platz 39), Wiedehopf Im Mai (Puppet on a String, 1967 Platz 36) und Du bist wunderbar (1968 Platz 28) waren aber keine grossen Erfolge, wogegen ihr Eurovisionstitel Puppet on a String in Deutschland die Nummer eins erreichte und 23 Wochen unter den Top-10 blieb. 1984 coverte Sandie Shaw zusammen mit Morrissey die Single Hand in Glove und begeisterte die Fans der Smiths (Radio One Saturday Live am 14. April 1984). In den britischen Charts kam sie damit bis auf Platz 27. Nach einem Studium an der University of Oxford und an den London Universities ist Sandie Shaw heute als Psychoanalytikerin tätig. Bis heute veröffentlicht sie in unregelmässigen Abständen Platten, die alle im Trend liegen, mit der Sandie der 1960er Jahre aber nichts zu tun haben. 1987 veröffentlichten Die Toten Hosen auf dem Album Never Mind The HosenHere’s Die Roten Rosen ein Rock-Cover der deutschen Version von I don't need that kind of loving (Und sowas nennst du nun Liebe)Am 26. März 2007 veröffentlichte Sandie Shaw mit Puppet Got Brand New String ein Remake ihres Hits Puppet on a String im amerikanischen Podsafe Music Network. Das neue Stück ist damit online frei verfügbar und kann von Podcastern weltweit ohne Abgabe von Gebühren gespielt werden. Shaw sang 2010 den von David Arnold und Billy Bragg komponierten Titelsong Made In Dagenham (dt. Filmtitel: We Want Sex).

  

Quelle: Wikipedia

  

Sandie Shaw, Puppet On A String

  • Pop
  • Veröffentlicht 1967
  • Vinyl: VG+(+) leicht besser
  • Made in Germany
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG+(+), rechter Rand Tesareste

CHF 7.00

  • verfügbar
  • 1 - 3 Tage Lieferzeit1

Sandie Shaw, Puppet On A String

  • Pop
  • Veröffentlicht 1967
  • Vinyl: VG, leichte knacker vor allem anfangs, an Qualität verloren, kleines Mittelloch kann herausgebrochen werden zu einem normalen
  • Made in England
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG+(+)

CHF 3.00

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Sandie Shaw, By Tomorrow

  • Pop
  • Veröffentlicht 1970
  • Vinyl: VG+(+)
  • Made in Germany
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG+(+)

CHF 8.00

  • verfügbar
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Sandpebbles

The Sandpebbles waren eine amerikanische R&B-Vokalgruppe, bestehend aus Calvin White, Andrea Bolden und Lonzine Wright. Sie nahmen für Calla Records auf und hatten einen grossen Pop-Hit in den USA, Love Power, der 1967 auf Platz 14 der Billboard Black Singles-Charts und im folgenden Jahr auf Platz 22 der Billboard Hot 100-Charts landete. Ein Album mit ihrer gesamten aufgenommenen Ausgabe wurde im Jahr 2000 auf CD veröffentlicht.

 

Die Sandpebbles gelten als One-Hit-Wonder, da Love Power ihre einzige erfolgreiche Popsingle war. Ihre vorherige Veröffentlichung Forget It erreichte jedoch 1967 Platz 10 der Billboard R&B-Charts (Platz 81 Pop). 1968 verliessen die Sandpebbles Calla Records für Cotillion. Aus rechtlichen Gründen änderten sie ihren Namen in C & The Shells. Im folgenden Jahr erreichten sie mit Produzent Jerry (Swamp Dogg) Williams mit You Are the Circus Platz 28 im R&B. Bis 1970 waren sie auf dem winzigen Zanzee-Label, wo sie ohne Erfolg Aufnahmen machten. C & The Shells lösten sich 1973 auf. Love Power wurde 1991 von Luther Vandross in einem Teil eines Medleys namens Power of Love/Love Power wiederbelebt. Die Version von Vandross hatte viel mehr Erfolg als das Original, erreichte Platz 4 der Billboard Hot 100 und verbrachte eine Woche auf Platz 1 der R&B-Liste. Es wurde auch von der britischen Sängerin Dusty Springfield für ihr 1968er Album Dusty... Definitely aufgenommen.

  

Quelle: Wikipedia

  

Sandpebbles, Love Power

  • Pop, Funk, Soul
  • Veröffentlicht 1967
  • Vinyl: VG++
  • Made in Germany
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG+(+)

CHF 25.00

  • verfügbar
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Sandpipers

The Sandpipers war ein US-amerikanisches Folk-Pop-Trio, dem in der zweiten Hälfte der 1960er Jahre eine Reihe von Easy-Listening-Hits gelang. Die Gruppe zeichnete sich durch luftig-leichte Harmonien, die über zarte Streicherarrangements schwebten, und eine wortlose, weibliche Begleitstimme, die in die Musik hinein und heraus driftete, aus.

 

Alle Mitglieder entstammten dem Mitchell Boys Choir aus Los Angeles. Anfang der 1960er Jahre gründeten sie die Band The Grads und nahmen etliche Platten auf, die jedoch alle erfolglos blieben. Dann wurden sie von Herb Alpert unter Vertrag genommen, und Mitte 1966 hatten sie mit ihrer Fassung des kubanischen Songs Guantanamera ihren grössten Hit. Das Lied konnte sich sowohl in den USA als auch in Grossbritannien in den Top 10 der Single-Charts platzieren und war auch in Deutschland ihr einziger Erfolg. Hal Blaine begleitete die Band dabei auf dem Schlagzeug. In den folgenden Jahren erschienen unter anderem zwei Alben in spanischer Sprache: Spanish Album (1969) und Spanish Album Volume 2 (1970).

 

Einen weiteren Hit hatte das Trio 1970 mit dem Lied Come Saturday Morning, das sie für den Spielfilm Pookie (The Sterile Cuckoo) mit Liza Minnelli aufnahmen. Nach einigen Jahren ohne neue LP erschien 1977 das Comebackalbum Overdue, das allerdings keinen grösseren Erfolg hatte. Exklusiv auf den Philippinen erschien noch im selben Jahr Ay, Ay, Ay, Manila!, das mit dem Zusatz „das erste Tagalog-Album einer internationalen Gruppe“ vermarktet wurde. Obwohl in der Folgezeit Charterfolge ausblieben, füllte die Band noch jahrelang bei Tourneen grössere Konzerthallen in ganz Amerika.

 

Mitglieder: James Brady (* 24. August 1944 in Los Angeles) / Michael Piano (* 26. Oktober 1944 in Rochester; † 29. Dezember 2014 auf Kauaʻi, Hawaii) / Richard Shoft (* 30. April 1944 in Seattle)

  

Quelle: Wikipedia

  

Sandpipers, Cuando sali de Cuba

  • Pop, Latin
  • Veröffentlicht 1967
  • Vinyl: VG++, Sticker auf Label
  • Made in Austria
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG+(+) leicht besser

CHF 7.00

  • verfügbar
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Sandra & Andres

Sandra & Andres war ein niederländisches Schlager-Duo bestehend aus Sandra Reemer (1950–2017) und Dries Holten (1936–2020), welches von 1966 bis 1975 bestand. Sie waren sowohl in den Niederlanden als auch in Deutschland erfolgreich. 1972 nahmen am Eurovision Song Contest in Edinburgh für die Niederlande teil.

 

Sandra Reemer, eigentlich Barbara Alexandra Reemer, geboren 17. Oktober 1950 in Bandung, Indonesien; † 6. Juni 2017 in Amsterdam; war eine niederländische Sängerin und Moderatorin mit indonesischen Wurzeln.

Dries Holten, geboren 30. Januar 1936 in Cimahi, Indonesien; † 15. April 2020 in Roosendaal; war ein niederländischerSänger und Textdichter.

 

Quelle: Wikipedia

  

Sandra & Andres, Mama mia

  • Pop, Schlager
  • Veröffentlicht 1972
  • Vinyl: VG++
  • Made in Germany
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG+(+)

CHF 7.00

  • verfügbar
  • 1 - 3 Tage Lieferzeit1

Sandra & Andres, Mama mia

  • Pop, Schlager
  • Veröffentlicht 1972
  • Vinyl: VG+
  • Made in Holland
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG+(+) leicht besser

CHF 5.00

  • verfügbar
  • 1 - 3 Tage Lieferzeit1

Sandra & Andres, What Do I Do

  • Pop, Schlager
  • Veröffentlicht 1972
  • Vinyl: VG+(+)
  • Made in Germany
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG+(+)

CHF 7.00

  • verfügbar
  • 1 - 3 Tage Lieferzeit1

Sandra & Andres, What Do I Do

  • Pop, Schlager
  • Veröffentlicht 1972
  • Vinyl: VG+(+)
  • Made in Holland
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG+

CHF 6.00

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Sandra Kim

Sandra Kim, geboren 15. Oktober 1972 in Saint-Nicolas-Montegnée, Belgien; eigentlich Sandra Caldarone; ist eine belgische Sängerin italienischer Abstammung. Mit 13 Jahren gewann sie den Eurovision Song Contest 1986 in Norwegen mit dem Lied J’aime la vie. Dies war der bisher einzige Sieg für Belgien bei diesem Wettbewerb.

 

Sandra Kims Talent wurde entdeckt, als sie mit elf Jahren an einem Gesangswettbewerb in Tilleur teilnahm. Als Sängerin für die Gruppe Musiclub trat sie mit dem Lied Ami-Ami beim Wettbewerb L’ambrogino d’oro in Mailand auf. Ein halbes Jahr später wurde sie für Belgien als Teilnehmerin für den Eurovision Song Contest 1986 ausgewählt. Zum Zeitpunkt ihres Sieges beim Contest war sie erst 13 Jahre alt, obwohl sie im Liedtext von J’aime la vie („Ich liebe das Leben“) davon singt, „erst 15 zu sein“, und ihr Geburtsjahr zunächst mit 1970 angegeben hatte. Kim war die bisher jüngste Siegerin des Wettbewerbs. Keine nationale Jury liess sie ohne Punkt. Die zweitplatzierte Schweiz witterte die Chance, den Sieg doch noch zu holen, und legte (erfolglos) Widerspruch gegen die Wertung ein. Erst 1990 wurde das Mindestalter der Teilnehmer auf 16 Jahre festgelegt. Auf der in Deutschland verkauften Single von J’aime la vie befindet sich auf der B-Seite die englische Version Crazy Of Life. J’aime la vie konnte sich europaweit in den Charts platzieren und verkaufte sich rund anderthalb Millionen Mal. Mit dem Song gilt Sandra Kim im deutschsprachigen Raum als One-Hit-Wonder.

 

In den folgenden Jahren nahm Kim sowohl Platten auf Französisch als auch auf Niederländisch auf. Mit Ami-Ami, Tokyo Boy (1986), Sorry, Laurence (1987), Souviens-toi (1988), Bel me, schrijf me (1989, mit Luc Steeno) und Door veel van mij te houden (1997, mit Frank Galan) hatte sie eine Reihe weiterer Erfolge in Belgien. Beim Eurovision Song Contest 1987 überreichte sie in Brüssel zusammen mit Viktor Lazlo dem irischen Sänger Johnny Logan den Preis für den Sieg. Ebenfalls um diese Zeit entstand das Lied Hymne à la vie, das vor allem als Soundtrack zur Fernsehserie Es war einmal … das Leben bekannt wurde. Später arbeitete Kim auch als Moderatorin im belgischen Fernsehen. Im März 2018 erschien ihre Autobiografie Sandra Kim: Had ik het geweten. In gesprek met Claude Rappé. Im November 2020 gewann Kim die belgische Ausgabe von The Masked Singer. Einen Monat später hatte sie mit Who Are You (De Koningin) ihren ersten Hit in den belgischen Charts seit 1998. Im Mai 2021 trat Kim mit J’aime la vie im Rahmenprogramm des Finals des Eurovision Song Contest 2021 auf einem Hochhaus auf.

 

Quelle: Wikipedia

  

Sandra Kim, J’aime la vie

  • Pop
  • Veröffentlicht 1986
  • Vinyl: VG++
  • Made in France
  • B-Seite: Crazy Of Life
  • Cover: VG++, Vinyleinschub rechts

CHF 8.00

  • verfügbar
  • 1 - 3 Tage Lieferzeit1

Sandra Kim, J’aime la vie

  • Pop
  • Veröffentlicht 1986
  • Vinyl: VG++
  • Made in France & Belgien
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG++, Vinyleinschub rechts

CHF 7.00

  • verfügbar
  • 1 - 3 Tage Lieferzeit1

Sandy Stevens

Sandy Stevens (geb. Sandy Stevenson) ist eine britische Sängerin.

 

Stevens veröffentlichte Anfang der 1980er Jahre mehrere Singles unter ihrem Geburtsnamen Sandy Stevenson. Später, im Jahr 1988, trat sie als Sandy Stevens oder einfach nur Sandy mit ihrer Single J'ai faim de toi aus dem Album Histoires d'amour in der französischen Musikszene in Erscheinung. Das Lied wurde von Pascal Stive und Anne Moustrou komponiert und von Marc Miller produziert. Das Lied, ursprünglich für einen Werbespot für Joghurt gedacht, wurde im Mai 1988 veröffentlicht und erreichte vom 2. bis 9. Juli 1988 Platz 1 der französischen Singlecharts (SNEP). Die Single wurde von der SNEP mit Gold ausgezeichnet und blieb einer der grössten Hits des Jahres 1988. Stevens war die erste britische Künstler, die in Frankreich Platz 1 erreichte.

 

 

Quelle: Wikipedia

  

Sandy Stevens, A Love Too Far

  • Pop
  • Veröffentlicht 1988
  • Vinyl: VG++, wellig läuft problemlos durch
  • Made in France
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG++, Vinyleinschub rechts

CHF 5.00

  • verfügbar
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Santabárbara

Santabárbara war eine spanische Popgruppe der 1970er Jahre, die aus den Musikern Enrique Milian, Mario Balaguer und Alberto López bestand.

 

Neben seiner Arbeit in einer Erlangener Maschinenfabrik gründete der Spanier Balaguer 1970 eine Band namens „Fantomas“. Zwei Jahre später wurde er Mitglied der Formation „Capitolo XIII“. Als Backgroundmusiker für Georgie Dann lernte er seine Landsleute Milian und López kennen, mit denen er das Trio Santabárbara bildete, dass im Herbst 1973 mit dem Lied Charly auf Platz fünf der deutschen Charts stand. Im Mai 1974 stieg die Single auf Platz 18 in Österreich, im Oktober des Jahres stieg es in die Schweizer Hitparade und erreichte Platz zwei. Trotz zahlreicher weiterer Veröffentlichungen bis ins Jahr 1981 blieb Charly der einzige Hit Santabárbaras.

 

Mitglieder: Enrique Milian (* 1950 in Spanien) – Gesang, Bass / Mario Balaguer (* 1947 in Spanien; † 1999) – Gitarre, Gesang / Alberto López (* in Spanien; † 1977) – Schlagzeug.

  

Quelle: Wikipedia

  

Santabárbara, Charly

  • Pop
  • Veröffentlicht 1973
  • Vinyl: VG++
  • Made in Italien
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG+(+), Vinyleinschub rechts

CHF 8.00

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Santabárbara, Charly

  • Pop
  • Veröffentlicht 1973
  • Vinyl: VG+ leicht besser
  • Made in Spanien
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG++, Vinyleinschub rechts

CHF 6.00

  • verfügbar
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Santabárbara, Chiquilla

  • Pop
  • Veröffentlicht 1974
  • Vinyl: VG+, anfangs leichtes knistern und ein kleiner knacker
  • Made in Spanien
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG+(+), Rückseite oben links Oberflächenabriss, Vinyleinschub rechts

CHF 3.00

  • verfügbar
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Santabárbara, Charly

  • Pop
  • Veröffentlicht 1975
  • Vinyl: VG+(+)
  • Made in Germany
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG+, leicht wellig

CHF 6.00

  • verfügbar
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Santabárbara, Chiquilla

  • Pop
  • Veröffentlicht 1974
  • Vinyl: VG+(+) leicht besser
  • Made in Germany
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG+(+)

CHF 8.00

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Santo & Johnny

Santo & Johnny sind ein US-amerikanisches Gitarren-Duo, das Ende der 1950er mit dem Instrumentalstück Sleep Walk bekannt wurde.

 

Santo Farina, geboren 24. Oktober 1937, ist der Bruder von Johnny Farina, geboren 30. April 1941, beide wurden in Brooklyn in New York City geboren. Santo lernte auf Veranlassung seines Vaters mit neun Jahren das Spielen der Hawaiigitarre und beherrschte nach zwei Jahren das Instrument so gut, dass er damit auftreten konnte. Er nahm Unterricht bei einem Gitarrenlehrer, und mit 14 Jahren gründete er mit einem anderen Gitarristen und einem Schlagzeuger ein Instrumentaltrio. Auf Partys und Tanzveranstaltungen spielten sie dabei auch Santo Farinas Eigenkompositionen. Als Johnny Farina alt und auch gut genug für Auftritte war – Santo hatte ihm das E-Gitarre-Spielen beigebracht –, bildete er mit seinem Bruder ein Instrumentalduo. Die Farina Brothers machten sich in New York in den 1950ern einen Namen und nahmen schliesslich einige Demos auf, mit denen sie auch eine Plattenfirma fanden. Ihre erste Veröffentlichung war das Instrumental Sleep Walk, das die beiden mit Unterstützung von Mutter und Schwester Ann komponiert hatten. Die getragene Melodie kam so gut an, dass die Single sich über eine Million Mal alleine in den USA verkaufte und eines der wenigen Instrumentals der Rock-Ära wurde, das Platz 1in den US-Billboard-Charts erobern konnte. Auch international wurden die beiden Farinas auf einen Schlag bekannt und eroberten die Charts und Radiostationen in Europa, Mexiko und Australien.

 

Mit der unmittelbar folgenden Single Teardrop, auch eine Familienkomposition, konnten sie ebenfalls noch einmal in höhere Hitparadenregionen vorstossen. Weitere Singles, wie ihre Version des Jazz-Klassikers Caravan (Duke Ellington) oder eine Jingle-Bells-Variante, waren bis 1961 erfolgreich. Danach wurde es etwas ruhiger um sie. Mitte der 1960er stieg ihre Popularität wieder, als sie 1964 mit ihrer Version des 1956er Hits In the Still of the Night (I’ll Remember) von den Five Satins ihren letzten US-Singlehit in den Charts hatten. Ausserdem machten Santo & Johnny mit einem Album mit Instrumentalversionen von Beatles-Songs auf sich aufmerksam. Allerdings waren sie da schon im Ausland erfolgreicher als in den USA; so war ihre Version von And I Love Her ein Nummer-1-Hit in Mexiko. In den folgenden Jahren waren sie weltweit unterwegs, besonders in Europa hielten ihre Erfolge an. Italien wurde schliesslich eine zweite Heimat, und nach dem Aus ihres US-Labels Imperial Records Ende der 1960er veröffentlichten sie vor allem bei italienischen Labels. Sie bekamen dort eine eigene Fernsehsendung, und 1973 hatten sie mit ihrer Version der Filmmelodie aus Der Pate einen Nummer-1-Hit in Italien, der auch mit Gold ausgezeichnet wurde. Nach 16 Jahren und über 40 gemeinsamen Alben beendeten die beiden Brüder 1976 ihre Zusammenarbeit. Santo Farina machte danach noch einige Zeit als Solokünstler weiter, hat sich aber inzwischen aus dem Musikgeschäft zurückgezogen. Johnny tritt weiterhin mit der Musik aus ihrer gemeinsamen Zeit in den USA auf.

 

Quelle: Wikipedia

  

Santo & Johnny, Il padrino

  • Pop
  • Veröffentlicht 1972
  • Vinyl: VG+(+) leicht besser
  • Made in Switzerland
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG++

CHF 9.00

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Sarah Brightman & Hot Gossip

Sarah Brightman eine Sopranistin und Schauspielerin, geboren am 14. August 1960 in Berkhamsted, England. Sie debütierte mit Disco-Singles, erlangte weltweiten Ruhm als Musiktheater-Darstellerin und Partnerin des Theaterkomponisten Andrew Lloyd Webber und etablierte sich dann als klassische Crossover-Künstlerin an der Spitze der Charts ehemaliger Enigma-Produzent Frank Peterson.

 

Hot Gossip eine britische Tanzgruppe, gegründet und geleitet von Arlene Phillips. Aktiv von 1974 - 1986. Am bekanntesten dafür, dass er bis zu seinem Ende im Jahr 1981 Stammgäste bei „Kenny Everett's Video Show“ war. 1980 verliessen Dominique Wood, Mark Tyme, Lorraine Whitmarsh, Carol Fletcher, Lyndsey Ward, Donna Fielding und Lee Black das Unternehmen, um Sponooch zu gründen.

  

Quelle: Wikipedia

  

Sarah Brightman & Hot Gossip, I Lost My Heart To A Starship Trooper

  • Pop, Disco
  • Veröffentlicht 1978
  • Vinyl: anfangs VG+ danach VG+(+), Oberflächenwischer
  • Made in Germany
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG+(+)

CHF 5.00

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Paul Kenneth-Kingston

Paul Kenneth Miles-Kingston, geboren am 8. April 1972; ist ein britischer Musikdirektor, Bassist und Organist, der als Knabensopran im klassischen Stil Berühmtheit erlangte. (mehr unter Wikipedia)

  

Quelle: Wikipedia

  

Sarah Brightman & Paul Miles-Kingston, Pie Jesu

  • Pop
  • Veröffentlicht 1985
  • Vinyl: anfangs VG+, teilweise leichtes knistern
  • Made in Germany
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG+

CHF 4.00

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Saskia & Serge

Saskia & Serge ist ein niederländisches Schlagerduo, bestehend aus dem Ehepaar Trudy van den Berg, geboren 23. April 1947 in Stede Broec und Ruud Schaap, geboren 22. März 1946 in Den Helder.

 

Erste Gehversuche machte das Duo 1967, dort gewannen sie als Trudy & Ruud bei einem Talentwettbewerb. 1969 heirateten die beiden und treten fortan als Saskia & Serge auf. 1971 wurden sie ausgewählt, ihr Land beim Eurovision Song Contest 1971 in Dublin zu vertreten. Mit der Folk-Ballade Tijd erreichten sie den sechsten Platz. Das Duo veröffentlichte erst Schlager und folkloristische Musik, ab 1976 kam Country-Musik hinzu.

 

Quelle: Wikipedia

  

Saskia & Serge, Mama Mia

  • Pop
  • Veröffentlicht 1981
  • Vinyl: anfangs VG++
  • Made in Holland
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG++

CHF 7.00

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Satch

Satch, bürgerlich Robert Hoyt, weitergeleitet bei Wikipedia zu Robert L. Hoyt, geboren vor 1955 ist ein US-amerikanischer Tontechniker. (mit vorbehalt)

  

Quelle: Wikipedia

  

Satch, Moja

  • Disco
  • Veröffentlicht 1983
  • Vinyl: anfangs VG++
  • Made in Germany
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG+(+) leicht besser

CHF 12.00

  • verfügbar
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