Waikiki's

The Waikiki’s waren belgische Studiomusiker, die von dem deutschen Musikproduzenten Horst Fuchs, seinerzeit u. a. als Produktionschef bei Ariola tätig, produziert wurden.

 

Die Gruppe bestand aus dem Pianisten Willy Albimoor, dem Gitarristen Jo Van Wetter, dem Bassisten Jean Hunstadt und den Schlagzeugern Jo De Muynck und Freddy RottierMit dem von Martin Böttcher unter dem Pseudonym Michael Thomas auf Veranlassung von Horst Fuchs geschriebenen Instrumentalstück Hawaii Tattoo hatten sie zuerst in Deutschland (1961) und Jahre später auch in den USA (1964) und UK (1965) grossen Erfolg. Nach zwei typischen Nachziehern in Deutschland war ihre Hitzeit wieder zu Ende.

  

Quelle: Wikipedia

  

Waikiki’s, Hawaii Tattoo

  • Instrumental, Folk, Pop
  • Veröffentlicht 1961
  • Vinyl: VG+
  • Made in Germany
  • B-Seite: VG bis VG(+)
  • Cover: VG+

CHF 5.00

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Waikiki’s, Hawaii Tattoo

  • Instrumental, Folk, Pop
  • Veröffentlicht 1961
  • Vinyl: VG(+) "Label ganz rot"
  • Made in Germany
  • B-Seite: siehe Foto
  • Cover: VG+(+)

CHF 5.00

  • verfügbar
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Walker Brothers

The Walker Brothers war eine US-amerikanische Popband, die 1964 in Los Angeles gegründet wurde und sich 1978 endgültig auflöste. Sie bestand aus Scott Walker (Scott Engel), John Walker (John Joseph Maus) und Gary Walker (Gary Leeds).

 

Weil sich in Amerika kein musikalischer Erfolg einstellen wollte, beschlossen John Maus und Scott Engel, unter dem Bandnamen The Walker Brothers ihr Glück in England zu versuchen. Den Namen Walker hatte John Maus schon 1959 als Schüler des El Camino College in Kalifornien angenommen. Scott Engel war vorher im Broadway-Musical Pipe Dream aufgetreten, später spielte er in der Amateurband The Routers. Gary Leeds lernte er durch einen Autounfall kennen. 1964 zeigten sich erste Erfolge. Sie traten in diesem Jahr das erste Mal gemeinsam im Hollywood A Go-Go auf. Die erste Single der Gruppe, Pretty Girls Everywhere, blieb erfolglos, aber bereits ihre zweite Single Love Her kam in die britischen Top 20. Mit dem von Burt Bacharach und Hal David geschriebenen Lied Make It Easy on Yourself sowie den Titeln My Ship Is Coming In und The Sun Ain’t Gonna Shine (Anymore) gelang der Durchbruch. Es kam zu einer regelrechten „Walkers-Mania“ mit kreischenden und in Ohnmacht fallenden Teenagern und dem entsprechenden Presserummel. Dieser sowie die Strapazen des Tour-Alltags führten zu Spannungen in der Band. Erschwerend kam hinzu, dass der erhoffte Durchbruch in den USA ausblieb und die aufkommende Flower-Power-Bewegung und Psychedelia nicht in das Konzept der Band passten. 1967 trennte man sich einvernehmlich. John und Scott feilten an ihren Solokarrieren, Gary Leeds gründete die Band Gary and the Rain. Einigermassen erfolgreich war jedoch nur Scott Walker. Seine Soloalben Scott 1 bis Scott 4 wurden zu gesuchten Sammlerstücken. 1975 fanden die Walker Brothers wieder zusammen. Mit No Regrets hatten sie erneut einen Hit. Die ersten beiden Alben nach der Reunion enthalten durchgehend eine Art Middle-of-the-Road-Countrypop der melancholischen Art. Das dritte, kurz vor Ende der Plattenfirma GTO erschienene Album Nite Flights lässt jedem Musiker Raum für seine eigenen Songs. Dem Nachzügler-Album wurde damals nicht viel Aufmerksamkeit geschenkt. Nite Flights wurde in die Wireliste The Wire’s “100 Records That Set the World on Fire (While No One Was Listening)” aufgenommen. Am 7. Mai 2011 starb John Walker nach längerer Krankheit (Leberkrebs) in Los Angeles. Scott Walker starb am 22. März 2019 nach schwerer Krankheit (Krebs) in London.

 

MitgliederScott Walker alias Noel Scott Engel: Gesang, Bass, Gitarre, Tasteninstrumente (* 9. Januar 1943 in Hamilton, Ohio; † 22. März 2019 in London) John Walker alias John Joseph Maus: Gesang, Gitarre (* 12. November 1943 in New York City; † 7. Mai 2011 in Los Angeles, Kalifornien) Gary Walker alias Gary Leeds: Schlagzeug (* 9. März 1942 in Glendale, Kalifornien).

 

Quelle: Wikipedia

 

Walker Brothers, The Sun Ain't Gonna Shine Any More

  • Pop
  • Veröffentlicht 1966
  • Vinyl: VG+, kleines Mittelloch kann heraus gebrochen werden zu einem normalen
  • Made in Holland
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG+(+)

CHF 12.00

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Walkers * The Press

The Walkers * The Press, eine niederländische Pop-Soft-Rock Band.

 

Die Gruppe The Walkers gründete sich 1963 aus der Mosam Skiffle Group. Mit Popmusik mit Skiffle-Akzent und Gesang von Jean Innemee hatten The Walkers einen ganz eigenen Sound. Ihr Song There's no more corn (on the brasos) erreichte weltweit hohe Chartplatzierungen. Mit dem Einstieg von René Innemee 1973 wandelte sich der Stil von The Walkers in Richtung Country. Die Gruppe blieb jedoch erfolgreich. 1977 gewannen Musiker von The Walkers zusammen mit denen von The Classics & Rainbow den ersten Limburgs Vastelaovesleedjes Konkoer. Der Siegersong Vaan Eysde tot de Mookerhei ist seitdem ein Karnevalshit. Ende 1979 löste sich The Walkers auf. Mit veränderter Besetzung machte die Band als The Press weiter.

 

Maddy Bleize tritt der Mosam Skiffle Group bei. Die Gruppe beschliesst daraufhin, ihren Namen in The Walkers zu ändern. Die fünfköpfige Band tritt als Tanzorchester auf. Die Besetzung ist wie folgt: Math Vrijens (Gitarre, Gesang), Fred Limpens (Gitarre, Trompete, Gesang), Pie Limpens (Saxophone), Maddy Bleize (Akkordeon, Schlagzeug, Gesang), Jean Innemee (Bass, Mundharmonika, Gesang). Der erste Auftritt der Walkers fand am 29. Juni 1963 statt.

 

The Walkers änderten ihren Namen in The Press. The Press bestand aus Rene Innemee, Michel und Walter Nita, John Coenen, Floor Minnaert (Keyboards, Flöte, Saxophon) und Willy Bronzwaer (Schlagzeug). Die erste Single von The Press, I'm gonna shoot the D.J. war sofort ein Hit. Walter spielte in dieser Zeit auch mit der Chaplin Band. (mehr unter thewalkers.nl)

 

Quelle: thewalkers.nl

  

Walkers * Press, My Darling Helena!

  • Pop, Soft-Rock
  • Veröffentlicht 1971
  • Vinyl: VG+(+) leicht besser
  • Made in Austria
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG++

CHF 9.00

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Walkers * Press, Cantara Pepe

  • Pop, Disco
  • Veröffentlicht 1981
  • Vinyl: VG++
  • Made in Germany
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG++

CHF 10.00

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Wall of Voodoo

Wall of Voodoo war eine New-Wave-Band aus Los Angeles. Besonders bekannt ist ihr Hit Mexican Radio aus dem Jahr 1982.

 

Die Band wurde 1977 von Stan Ridgway (Gesang) und Marc Moreland (Gitarre) in Hollywood gegründet. Als weitere Mitglieder kamen Marcs Bruder Bruce Moreland (Bass), Chas T. Gray (Keyboards) und Joe Nanini(Schlagzeug) hinzu. Nach einer EP, die den Namen der Band trug und eine eigenwillige Coverversion von Johnny Cashs Klassiker Ring of Fire enthielt, veröffentlichte die Band 1981 das Album Dark ContinentDer Bassist Bruce Moreland verliess die Band kurzzeitig und die verbliebenen vier Mitglieder nahmen 1982 ihr bekanntestes Album Call of the West auf, dass die Single Mexican Radio enthielt. Stan Ridgway kehrte der Band im kommenden Jahr ebenfalls den Rücken, um eine Solokarriere zu starten, und wurde von Andy Prieboy als Sänger abgelöst. Den Schlagzeuger Nanini ersetzte Ned Leukhardt, und Bruce Moreland kehrte zur Gruppe zurück. In dieser Besetzung schuf die Band den Weihnachtsklassiker Shouldn't Have Given Him a Gun for Christmas1985 erschien das Album Seven Days in Sammystown, gefolgt von Happy Planet 1987. Mit den Singles Far Side of Crazy und Do It Again (eine Coverversion des Beach-Boys-Songs) erhielt man besonders in Australien Aufmerksamkeit, daher wurde dort das 1988 veröffentlichte Livealbum The Ugly Americans in Australia aufgenommen. 1989 löste sich die Band schliesslich auf, Andy Prieboy und Marc Moreland widmeten sich fortan eigenen Projekten. Joe Nanini starb am 4. Dezember 2000 an einem Schlaganfall, Marc Moreland am 13. März 2002 an Nierenversagen nach einer Lebertransplantation.

  

Quelle: Wikipedia

  

Wall of Voodoo, Mexican Radio

  • Pop, Electronic
  • Veröffentlicht 1982
  • Vinyl: VG++
  • Made in Europa
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG+(+), Vinyleinschub rechts

CHF 11.00

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Walter Murphy & The Big Apple Band

Walter Murphy, geboren 19. Dezember 1952; ist ein US-amerikanischer Pianist, Komponist und Arrangeur. Seinen grössten Plattenerfolg hatte er 1976 mit einer Disco-Adaption der 5. Sinfonie von Ludwig van Beethoven. Darüber hinaus ist er heute vor allem für den Titelsong und Soundtrack der US-amerikanischen Serie Family Guy bekannt.

 

Der 1952 geborene Murphy wuchs in Manhattan auf, wo er später Jazz- und klassisches Piano studierte. Zunächst komponierte er überwiegend Werbemelodien, ehe er in den 1970er Jahren anfing, klassische Kompositionen in damals zeitgemässe Disco-Versionen zu adaptieren. Nachdem kein Plattenlabel Interesse gezeigt hatte, gab ihm der Inhaber der Private Stock Records eine Chance, sein jüngstes Werk, eine Adaption von Beethovens 5. Sinfonie, zu veröffentlichen. Im Mai 1976 stieg A Fifth Of Beethoven in die US-amerikanischen Charts ein, wo es sich 19 Wochen halten konnte, eine davon auf Platz 1. In Deutschland wurde der Titel vor allem durch die Veröffentlichung auf dem Soundtrack von Saturday Night Fever bekannt. Im gleichen Jahr war er erstmals als Filmkomponist tätig und komponierte die Musik für den Fernsehhorrorfilm Mörderbienen greifen an. Ende der 1980er und vor allem in den 1990er Jahren war er in erster Linie für verschiedene Fernsehserien als Komponist tätig. Dieses Stück wurde u. a. auch in den Filmen Bowfingers grosse Nummer (1999), Die Frauen von Stepford (2004) und in der Agentenfilm-Parodie Austin Powers in Goldständer (2002) eingesetzt. Walter Murphy hatte danach noch einige Hits, zog sich dann aber wieder in die Komposition von Werbemelodien und Soundtracks zurück. Heute kennt man ihn besonders durch die langjährige Zusammenarbeit mit Seth MacFarlane, mit dem er zusammen die drei Titelmelodien und (abwechselnd mit anderen Komponisten wie Ron Jones und Joel McNeely) auch den Underscore für die Zeichentrickserien Family Guy, American Dad und The Cleveland Show entwarf. Ebenso schrieb er den Soundtrack für MacFarlanes Spielfilmproduktionen Ted und Ted 2. Auch kollaborierten beide Künstler für die 2005 erschienene Big Band CD „Family Guy: Live in Las Vegas“.

 

Die Big Apple Band existierte eigentlich nicht, aber die Plattenfirma (Private Stock) entschied, dass sich die Platte besser verkaufen würde, wenn sie einer Gruppe gutgeschrieben würde - und anscheinend funktionierte es.  

  

Quelle: Wikipedia

  

Walter Murphy & The Big Apple Band, A Fifth Of Beethoven

  • Pop, Instrumental
  • Veröffentlicht 1976
  • Vinyl: VG++, ganz leicht wellig läuft problemlos durch
  • Made in Germany
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG+(+)

CHF 7.00

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Walter Murphy & The Big Apple Band, A Fifth Of Beethoven

  • Pop, Instrumental
  • Veröffentlicht 1976
  • Vinyl: VG+(+)
  • Made in Germany
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG+

CHF 5.00

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E.T.: Walter Murphy, Themes From E.T.

  • Filmmusik, "Version Originale Disco"
  • Veröffentlicht 1982
  • Vinyl: VG++
  • Made in France
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG++, Vinyleinschub rechts

CHF 8.00

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Wanda Jackson

Wanda LaVonne Jackson, geboren 20. Oktober 1937 in Maud, Oklahoma; ist eine US-amerikanische Rockabilly- und Country-Sängerin. (Für den deutschen Markt 1965 bis 1967)

 

Wanda Jackson wurde zwar in Oklahoma geboren, wuchs aber ab ihrem 4. Lebensjahr in Kalifornien auf. Als Kind lernte sie Gitarre und Klavier spielen. Mit 15 Jahren gewann sie einen Talentwettbewerb und durfte täglich eine Viertelstunde in einem lokalen Radiosender auftreten. Der Countrysänger Hank Thompson hörte sie dort und ermutigte sie zu weiteren Auftritten. Sie bestand jedoch darauf, erst ihren High-School-Abschluss zu machen. 1955 und 1956 ging sie auf Tournee, unter anderem mit Elvis Presley, der ihr riet, von der Countrymusik auf Rockabilly umzusteigen. 1961 heiratete sie und bekam zwei Kinder. Ihr Mann Wendell Goodman († 2017) gab seinen Beruf bei IBM auf, um ihr Manager zu werden.

 

Wanda Jackson war die erste Frau, die „wilde“ Musik wie ihre männlichen Kollegen machte und ihre Songs mit rauer Stimme sang. Für die eher prüden USA war sie zu wild und ihre grössten Erfolge hatte sie damals im Ausland. Für ihre Fans im Ausland sang sie unter anderem auch auf Deutsch, Niederländisch und Japanisch. 1959 stand Fujiyama Mama monatelang an der Spitze der japanischen Hitparade – und das obwohl in dem Lied auf wenig sensible Weise auf die Atombombenabwürfe angespielt wird: „I've been to Nagasaki, Hiroshima too / The things I did to them baby, I can do to you“. Ihr bis heute bekanntester Rock-’n’-Roll-Titel war 1960 Let's Have A Party. Weitere Hits waren Silver Threads And Golden Needles – die erste Aufnahme des heutigen Country-Klassikers, Stupid Cupid, ursprünglich ein Hit von Connie Francis, sowie zwei selbst geschriebene Titel, Right Or Wrong und Mean Mean Man. Ihr in den USA erfolgreichster Titel war In The Middle Of A Heartache, die Platte erreichte Ende 1961 Platz 27 der US-Singles-Charts. Im Jahre 1962 gelangen ihr noch zwei weitere, kleinere Erfolge, einmal mit einer Coverversion des Burl-Ives-Titels A Little Bitty Tear (# 84) und mit der Platte If I Cried Every Time You Hurt Me (# 58). Insgesamt konnten sich fünf Platten von Wanda Jackson zwischen Herbst 1960 und Frühsommer 1962 in den US-Charts platzieren.

 

In Deutschland kam sie mit sanfteren Liedern besser an, hatte aber da nur eine sehr kurze Phase des Erfolgs, vom April 1965 bis Januar 1967. Am erfolgreichsten war sie mit Santo Domingo, einem eigens für sie von Bert Olden und Joachim Relin komponierten deutschen Schlager. Der Titel kam 1965 bis auf Platz 5 der deutschen Hitparade und Platz 1 der Hitparade der Jugendzeitschrift Bravo. Wanda Jackson nahm diesen Titel auch für den asiatischen Markt in japanischer Sprache auf. Die B-Seite von Santo Domingo– Morgen, ja morgen – wurde von Wanda Jackson auch in niederländischer Sprache eingesungen. Anders als viele andere deutsch singende Stars aus dem angelsächsischen Sprachraum, wie z. B. Connie Francis, Cliff Richard oder Petula Clark, nahm Wanda Jackson keine deutschsprachigen Coverversionen ihrer US-Hits auf; ihre deutschsprachigen Aufnahmen wurden explizit in deutscher Sprache für sie geschrieben (z. B. Doch dann kam Johnny oder Wer an das Meer sein Herz verliert) oder es wurden US-Hits anderer Künstler verwendet und mit deutschen Texten versehen (z. B. Oh, lonesome me von Don Gibson), wobei die Instrumentalplaybacks in den Electrola Studios in Köln vorproduziert wurden und von Wanda Jackson entweder in den Studios ihres US-Labels Capitol Records in Los Angeles oder bei ihrem nächsten Besuch bei Electrola in Köln synchronisiert wurden.

 

Ihr letzter Erfolg in Deutschland war der Titel Wenn der Abschied kommt, der im Januar 1967 Platz 32 der deutschen Singles-Charts erreichte. Wanda Jackson sang neben Rock ’n’ Roll und Country zeitweilig auch Gospelmusik. In ihrer Karriere nahm sie mehr als 50 Alben auf und geht auch mit über 70 Jahren noch auf Tournee. Sie erhielt zahlreiche Ehrungen, unter anderem wurde sie in die Oklahoma Music Hall of Fame, die Rockabilly Hall Of Fame und die International Gospel Music Hall Of Fame aufgenommen. Im Januar 2011 feierte Jackson auf dem Plattenmarkt ein vielbeachtetes Comeback: Das Album The Party Ain't Over wurde von Jack White (The White Stripes) produziert und erhielt unter anderem gute Kritiken von BBC Music sowie den Fachblättern Spin und New Musical Express. Das Album enthält Coverversionen von Rock-’n’-Roll-Klassikern wie Rip It Up, Shakin' All Over oder Nervous Breakdown, daneben aber auch Lieder von Bob Dylan Thunder on the Mountain und Amy Winehouse You Know That I'm No GoodAm 20. August 2021 erschien Jacksons finales Album Encore. Das von Joan Jett produzierte Album enthält Duette mit Joan, Elle King, Angaleena Presley von den Pistol Annies und Candi Carpenter. Bereits 1989 hatte Jackson ein Album gleichen Namens in Schweden veröffentlicht.

  

Quelle: Wikipedia

  

Wanda Jackson, Ohne Sterne ist der Himmel leer

  • Schlager
  • Veröffentlicht 1967
  • Vinyl: VG bis VG(+)
  • Made in Germany
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: M-

CHF 6.00

  • verfügbar
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Wanda Jackson, Let’s Have A Party

  • Pop, Rock ’n' Roll
  • Veröffentlicht 1986, Neuausgabe von 1960
  • Vinyl: VG++
  • Made in Germany
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG++

CHF 13.00

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Wang Chung

Wang Chung, auch Huang Chung, ist eine britische New-Wave- und Synthiepop-Band, die 1979 von Jack Hues und Nick Feldmann gegründet wurde. Darren Costin komplettierte das Trio.

 

Die Musiker hatten ihre grössten Hits in den Vereinigten Staaten, während sie in ihrer Heimat weniger erfolgreich waren. 1983 waren sie noch unter dem Bandnamen Huang Chung in der BBC- Musiksendung The Old Grey Whistle Test zu Gast. Wang Chungs bekannteste Songs sind Dance Hall Days (1984) und Everybody Have Fun Tonight (1986), worin regelmässig die Abwandlung „Everybody Wang Chung Tonight“ zu hören ist. Dance Hall Days konnte sich im Frühling 1984 in den Top 10 in Deutschland und der Schweiz platzieren. Der Song City of Angels aus dem 1985er Album To Live and Die in L. A. war Vorlage für die Titelmelodie von stern TV. Everybody Have Fun Tonight und Let’s Go wurden Top-10-Hits in den Billboard Hot 100. Am 31. Oktober 2010 wurde ihr Song Space Junk in der Pilotfolge der AMC-Serie The Walking Dead veröffentlicht (und ist auch in der Folge "What Comes After" der 9. Staffel zu hören). Der Gitarrist und Sänger Jack Hues brachte 1995 zusammen mit dem Genesis-Keyboarder Tony Banks zwischenzeitlich das musikalische Projekt Strictly Inc. auf den Markt.

  

Quelle: Wikipedia

  

Wang Chung, Dance Hall Days

  • Pop, Disco
  • Veröffentlicht 1983
  • Vinyl: VG++
  • Made in Holland
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG+(+), Vinyleinschub rechts

CHF 6.00

  • verfügbar
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Wang Chung, Don't Let Go

  • Pop, Disco
  • Veröffentlicht 1984
  • Vinyl: VG++
  • Made in Holland
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG+(+), Vinyleinschub rechts, Rückseite Beschriftet

CHF 5.00

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Wang Chung, Everybody Have Fun Tonight

  • Pop, Disco
  • Veröffentlicht 1986
  • Vinyl: VG++, kleine Welle läuft problemlos durch
  • Made in Europa
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG+(+)

CHF 6.00

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War

War (deutsch „Krieg“) ist eine amerikanische Funk-Band, die vor allem in den 1970er und frühen 1980er Jahren erfolgreich war.

 

Die Ursprünge der Band gehen zurück bis ins Jahr 1962, als Howard E. Scott und Harold Brown in Compton (Kalifornien) eine Gruppe namens „The Creators“ gründeten. Während der nächsten Jahre kamen Charles Miller, B. B. Dickerson, Lonnie Jordan, Lee Oskar und Papa Dee Allen zur Gruppe, die sich 1968 in „Nightshift“ umbenannte. Produzent Jerry Goldstein brachte die vorwiegend als Live-Formation auftretende Band mit dem Sänger Eric Burdon zusammen, der sich gerade von der zweiten Inkarnation seiner Animals getrennt hatte. Burdon änderte den Namen der Gruppe in War. 1970 erschien das Album Eric Burdon Declares “War”, dass ebenso wie die Hit-Single Spill the Wine (Platz 3 in den US-Billboard Charts) erfolgreich war. Es folgte das Doppelalbum The Black-Man’s Burdon. Eric Burdon & WAR waren die letzten Musiker, die mit Jimi Hendrix jammten, bevor Hendrix am 18. September 1970 starb. Der Auftritt fand am Abend vor dem Tod von Jimi Hendrix statt – in Ron Scott's Music Club in London. Das Konzert ist als Audiomitschnitt auf YouTube dokumentiert. 1971 verliess Burdon die Gruppe während einer Europa-Tournee, angeblich wegen Erschöpfung. Die erste ohne Burdon aufgenommene LP War war nur ein mittelmässiger Erfolg, aber das nächste Album All Day Music brachte die Gruppe 1971 schliesslich auf Erfolgskurs. Der Titelsong und Slippin’ into Darkness erreichten als Auskopplungen beide die Top 40 in den USA. Das Ende 1972 veröffentlichte Album The World Is a Ghetto war das erfolgreichste Album des Jahres 1973 in den USA. Die gleichnamige, erste Auskopplung konnte sich zudem in den Top Ten platzieren, und The Cisco Kid kam bis auf Rang 2 in den US-Hot-100. Deliver the Word (1973) enthält wiederum zwei erfolgreiche Hitsingles: Gypsy Man (Platz 8) und Me and Baby Brother (Platz 15). Das Album Why Can’t We Be Friends? (1975) verkaufte sich ebenfalls gut und lieferte der Gruppe mit dem gleichnamigen Titelsong sowie Low Rider zwei weitere Top-10-Hits. Letzterer zählt heute zu den bekanntesten Titeln von War. Dieser Song lief im Film Nur noch 60 Sekunden mit Nicolas Cage und im Cheech-und-Chong-Film Viel Rauch um Nichts. Cypress Hill borgten sich ebenfalls die Hookline für ihren Hit Lowrider aus. 1977 landete War mit Platinum Jazz einen Überraschungserfolg. Ab 1978 begann sich die Gruppe aufzulösen. Das Album Outlaw von 1982 war nur noch mässig erfolgreich. Erst zwölf Jahre später, 1994, erschien das bisher letzte War-Album Peace Sign, dass jedoch floppte. Im selben Jahr wurden Sänger Lonnie Jordan die Rechte am Namen War übergeben.

 

Gründungsmitglieder: Eric Burdon (1969–1971, 1976–1977) Gesang / Howard E. Scott (bis 1994) Gitarre, Gesang / Lee Oskar (bis 1994) Mundharmonika, Gesang / Thomas „Papa Dee“ Allen († 1988) Perkussion, Gesang / Charles Miller (bis 1979; † 1980) Saxophon, Gesang / B.B. Dickerson (bis 1979; † 2021) Bass, Gesang / Leroy „Lonnie“ JordanKeyboard, Gesang / Harold Ray Brown (bis 1994) Schlagzeug, Gesang.

 

Quelle: Wikipedia

  

War, Why Can't We Be Friends?

  • Disco, Funk, Soul
  • Veröffentlicht 1975
  • Vinyl: VG++
  • Made in Germany
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG+, Rückseite unten rechts kleiner Oberflächenabriss!

CHF 7.00

  • verfügbar
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War, You Got The Power

  • Disco, Funk, Soul
  • Veröffentlicht 1982
  • Vinyl: VG++
  • Made in Germany
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG+(+)

CHF 7.00

  • verfügbar
  • 1 - 3 Tage Lieferzeit1

Was (Not Was)

Was (Not Was) ist eine amerikanische Pop-, Dance- und R&B-Band aus Detroit, Michigan, die während der 1980er und Anfang der 1990er Jahre international erfolgreich war.

 

Was (Not Was) wurde 1979 in Detroit von den Jugendfreunden Don Was (alias Don Fagenson) und David Was (alias David Weiss) gegründet. Beide waren auch die kreativen Köpfe der Band, wobei Don Was in der Regel für Komposition, Arrangements und Produktion zuständig war, während David Was die oft bizarren, von Jazz- und Beatnik-Poesie beeinflussten Texte schrieb. Charakteristisch für die Band war – neben den humorvollen Texten – ein eklektischer Stil-Mix aus Funk, New Wave, Rock, Jazz, Pop und Disco. Vor allem in den Anfangsjahren wurde Was (Not Was) darum oft mit New Yorker Bands der No-Wave- und Mutant-Disco-Szene verglichen, z. B. Material, Defunkt, James Chance and the Contortions oder Kid Creole & the Coconuts. Nominelle Mitglieder waren – neben den unechten Was-Brüdern – auch die Sänger „Sir“ Harry Bowens, „Sweet Pea“ Atkinson (der 2020 starb) und (ab 1983) Donald Ray Mitchell, Gitarrist Randy Jacobs und Saxofonist David McMurray. Auf ihren Alben wurde die Band ausserdem regelmässig von einem grossen Kreis von (oft prominenten) Gastmusikern unterstützt. Anfang der 1980er Jahre wurde die Band vom New Yorker Kultlabel Ze Records unter Vertrag genommen und veröffentlichte das Debütalbum Was (Not Was). Musikalische Gäste waren u. a. Wayne Kramer (MC5), Doug Fieger (The Knack) und Trompeter Marcus Belgrave. Das Album erhielt positive Kritiken in den USA und Europa. Drei Singles wurden ausgekoppelt und erreichten vordere Positionen der US Dance Charts, darunter auch der Song Out Come the Freaks, der so etwas wie eine Hymne der Band wurde und in veränderten Fassungen auch auf anderen Alben auftauchte. 1982 erschien mit Don’t Walk Away ein soul-beeinflusstes Soloalbum des Sängers Sweet Pea Atkinson, bei dem Was (Not Was) als Begleitband fungierte. Das offiziell zweite Studioalbum war Born to Laugh at Tornadoes (1983). Hier waren u. a. Mitch Ryder, Ozzy Osbourne und Mel Tormé als Gaststars zu hören. In den Credits wird auch (die damals noch unbekannte) Madonna genannt, die allerdings auf dem Album nicht zu hören ist: Sie hatte eine Chorstimme für den von Osbourne interpretierten Song Shake Your Head (Let’s Go to Bed) eingesungen. Diese Version wurde jedoch aus rechtlichen Gründen nie offiziell veröffentlicht und fand erst 2008 über das Internet ihren Weg in die Öffentlichkeit. Das Album erhielt ebenfalls positive Kritiken, z. B. im Magazin Rolling Stone, war aber kommerziell ein Flop. Immerhin erreichte die Band mit der Single (Return to the Valley Of) Out Come the Freaks erstmals die Top 50 der britischen Charts. Auch das dritte Album What Up, Dog? blieb – trotz hochkarätiger Gaststars wie Frank Sinatra, jr., Mark Isham und Marcus Miller – zunächst wenig erfolgreich. Erst mit der dritten Auskopplung Walk the Dinosaur gelang der Durchbruch: Der Song kletterte zunächst in Grossbritannien auf Platz 10 der Charts und zwei Jahre später – nachdem MTV das zugehörige Video in Dauerrotation genommen hatte – auf Platz 7 in den USA. Eine weitere Single, Spy in the House of Love erreichte in Grossbritannien und den USA die Top 20 und wurde in den amerikanischen Dance-Charts sogar zum Nummer-eins-Hit. Das Album enthielt auch eine neue Version von Out Come the Freaks, die ebenfalls als Single ausgekoppelt wurde und wiederum die Top 50 in Grossbritannien erreichte. 1990 nahm die Band das Album Are You Okay? auf, diesmal mit Gastmusikern wie Iggy Pop, Leonard Cohen, The Roches und Syd Straw. Die erste Auskopplung Papa Was a Rollin’ Stone erreichte Platz 12 in Grossbritannien, in den USA blieb das Album allerdings weitgehend unbeachtet. 1992 gingen Was (Not Was) im Vorprogramm der Dire Straits auf Tour. 1992 erschien mit Hello Dad … I’m in Jail ein Best-of-Album. Als Single erschien ausserdem eine Neuaufnahme des Songs Shake Your Head, auf der neben Ozzy Osbourne auch Kim Basinger zu hören ist. Mit diesem Song erreichte die Band ihre höchste Platzierung in den Charts (#4 in Großbritannien), er blieb aber auch der letzte grössere Erfolg. Von dieser Single existiert auch ein Remix des DJs Steve „Silk“ Hurley, der auf der mit Madonna produzierten Version von 1983 beruht. Von diesem Remix wurden einige tausend Exemplare gepresst und ausgeliefert, ohne dass eine Freigabe von Madonnas Plattenfirma vorlag. Als die verweigert wurde, musste die Remix-Version zurückgezogen werden: Sie gilt heute als gesuchte Rarität und taucht gelegentlich in Internetauktionen auf. 1992 löste sich Was (Not Was) auf.

  

Quelle: Wikipedia

  

Was (Not Was), Walk The Dinosaur

  • Pop, Funk
  • Veröffentlicht 1987
  • Vinyl: VG++
  • Made in Holland
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG+(+)

CHF 7.00

  • verfügbar
  • 1 - 3 Tage Lieferzeit1

Was (Not Was), Papa Was A Rolling Stone

  • Pop, Funk
  • Veröffentlicht 1990
  • Vinyl: VG+(+)
  • Made in Europa
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG+, Vinyleinschub rechts

CHF 6.00

  • verfügbar
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Water Is Life Band

Water Is Life Band eine Internationale Besetzung mit: Anne Haigis, Bläck Fööss, Bo Katzman, Carlos Narea, David Knopfler, Franz Benton, Georgie Red, Gitte Haenning, Heinz Rudolf Kunze, Howard Carpendale, Inga Rumpf, Juliane Werding, Luz, Mario Argandoña, Miguel Rios, Phil Carmen, Playing Games, Purple Schulz, Stefan Waggershausen, Trio Rio. Alle Künstler-, Autoren- und Produzentenanteile werden zugunsten von Greenpeace gespendet.

  

Quelle: Discogs

  

Water Is Life Band, Water Is Life (verschiedene Interpreten)

  • Pop
  • Veröffentlicht 1987
  • Vinyl: VG+(+)
  • Made in Germany
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG+(+), ganz leicht wellig

CHF 8.00

  • verfügbar
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Wax

Wax war der Name eines Popduos in den 1980er Jahren. Es bestand aus dem ehemaligen 10cc-Musiker Graham Gouldman und dem Sänger Andrew Gold. In den USA wurden sie als Wax UK gelistet.

 

Während Gouldman von Anfang an bei 10cc dabei war, war Gold in den 1970ern noch ein erfolgreicher Solomusiker und beim Album Ten Out of 10 (1981) der Band als Gastmusiker, Mitkomponist und -produzent dabei. Aus dieser Bekanntschaft entwickelte sich nach dem Ende von 10cc das Zwei-Mann-Projekt WaxZuerst nannte sich die Gruppe World in Action. Aber als die erste Single Don’t Break My Heart und ein produziertes Album namens Victoria sehr erfolglos blieben, änderten sie den Namen in Common Knowledge. Auch dieser Gruppenname blieb erfolglos, so dass man zum dritten Mal den Namen in Wax änderte. Das bislang produzierte Album wurde zunächst nicht weiter veröffentlicht.

 

Im Herbst 1985 veröffentlichten Gouldman und Gold ihr erstes Album unter dem neuen Gruppennamen Magnetic Heaven. Ihre Single Right Between the Eyes erreichte im Frühjahr 1986 in den Charts zwar nur hintere Platzierungen, war aber ein grosser Radiohit. Überhaupt hatten Wax mit Shadows of Love, American English, In Some Other World, Wherever You Are und Anchors Aweigh zwar zwischen 1986 und 1989 eine ganze Reihe Radioerfolge, die Plattenverkäufe blieben jedoch weit dahinter zurück. Neben Right Between the Eyes wurde (Building A) Bridge to Your Heart 1987 zu ihrem grössten Hit, der als einziger die deutschen Singlesverkaufscharts erreichte und auf Platz 5 der Airplay-Hitparade landete. Beide Songs sind auch heute noch häufig gespielte Radioklassiker. Der Hamburger Musiker Rocko Schamoni veröffentlichte 2001 eine deutsche Coverversion unter dem Titel Gegen den Staat.

 

Als auch ihr drittes Album 100,000 in Fresh Notes (1988) nicht den grossen kommerziellen Erfolg brachte, trennten sich Gouldman und Gold und gingen wieder zurück zu den Wurzeln: Gouldman war bei der Wiedervereinigung von 10cc dabei, Gold schloss sich mit seinen alten Kollegen von der Band Bryndle zusammen. Im Jahr 1998 veröffentlichte Gold das erste erstellte und bisher eher unbekannte Album unter dem erfolgreichen Bandnamen Wax und dem Titel common knowledge.com neu und fügte vier neue Songs hinzu, die er in seinem Heimstudio aufgenommen hatte. Eine Sammlung von Outtakes und Raritäten, Wax Bikini, wurde im Jahr 2000 auf der Website von Gold veröffentlicht. Gold verstarb im Sommer 2011 in den USA.

 

Quelle: Wikipedia

  

Wax, Right Between The Eyes

  • Pop
  • Veröffentlicht 1986
  • Vinyl: VG+(+) leicht besser
  • Made in Europa
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG+(+) leicht besser

CHF 7.00

  • verfügbar
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Waylon

Waylon Arnold Jennings, geboren 15. Juni 1937 in Littlefield, Texas; † 13. Februar 2002 in Chandler, Arizona, war ein US-amerikanischer Country-Sänger und -Musiker. Er hatte 16 Nummer-eins-Hits in den US-Charts; zu seinen bekanntesten Songs gehören Good Hearted Woman (1975) und Mamas, Don’t Let Your Babies Grow Up to Be Cowboys (1978) im Duett mit Willie Nelson. Zusammen mit ihm war er der erfolgreichste Sänger der Outlaw-Bewegung. Sein Beiname war Waymore.

 

Waylon Jennings wurde 1937 als Sohn von Lorene Beatrice Shipley (1920–2006) und William Albert Jennings (1915–1968) auf einer Farm in der Nähe der Kleinstadt Littlefield in Texas geboren. Der Name auf seiner Geburtsurkunde war Wayland, doch änderte seine Mutter die Schreibweise nach seiner Taufe. Später zog die Familie nach Littlefield, wo sie mit zwölf Personen in einer Zwei-Zimmer-Hütte wohnte und einen Laden besass. Um den Lebensunterhalt zu sichern, arbeitete Jennings schon seit frühester Kindheit auf den Baumwollfeldern. Im Alter von acht Jahren lernte er von seiner Mutter Gitarre spielen; mit zwölf erhielt er bei einem kleinen lokalen Radiosender einen Job als Discjockey. (mehr unter Wikipedia)

 

Bis Mitte der 1980er erreichte Jennings immer wieder die Spitze der Charts, wie beispielsweise mit I’ve Always Been Crazy, Amanda, I Ain’t Living Long Like This, Rose in Paradise und Lucille. Zudem wirkte in der Fernsehserie Ein Duke kommt selten allein mit, für die er den Titelsong schrieb und sang und als Erzähler fungierte. 1983 unternahm er eine Konzerttournee durch Deutschland. Jennings hatte die Schule in der zehnten Klasse abgebrochen und holte nun seinen Schulabschluss nach. Da seine Plattenverkäufe rückläufig waren, verlor er seinen Plattenvertrag bei RCA. Er unterzeichnete zuerst bei MCA, dann bei den Epic Records. Zusammen mit seinen langjährigen Freunden Johnny Cash, Willie Nelson und Kris Kristofferson gründete er die Band The Highwaymen. Ihre Single Highwayman erreichte Platz 1 der Charts; zwei weitere Alben folgten. Auch als Schauspieler engagierte er sich wieder verstärkt, beispielsweise als Gast in der US-Sitcom Eine schrecklich nette Familie. 1986 trat er mit Cash, Nelson und Kristofferson in Höllenfahrt nach Lordsburg, einem Remake für das Fernsehen von John Fords Ringo, als Spieler Hatfield auf. Nachdem er seinen Plattenvertrag bei RCA wiedererhalten hatte, veröffentlichte er weitere Alben. 1991 brachte er zusammen mit Nelson, mit dem er nicht nur musikalische, sondern auch soziale Projekte realisiert hatte, das Album Waylon And Willie: If I Can Find a Clean Shirt heraus. (mehr unter Wikipedia)

  

1997 zwangen Jennings gesundheitliche Probleme zur Aufgabe seiner Tourneen. 2001 musste ihm infolge von Diabetes ein Fuss amputiert werden. Im selben Jahr wurde er in die Country Music Hall of Fame aufgenommen. Bei der Aufnahmezeremonie konnte er jedoch aufgrund gesundheitlicher Probleme nicht anwesend sein, stattdessen nahm sein Sohn Shooter die Auszeichnung in Empfang. Waylon Jennings starb im Februar 2002 im Alter von 64 Jahren. Er wurde in Mesa in Arizona bestattet.

 

Quelle: Wikipedia

  

Waylon, The Dukes Of Hazzard

  • Country
  • Veröffentlicht 1980
  • Vinyl: VG++
  • Made in USA
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG++

CHF 11.00

  • verfügbar
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Weather Girls

The Weather Girls ist der Name eines US-amerikanischen Gesangsduos, dessen Musik den Bereichen Soul und Pop zuzuordnen ist und das ursprünglich aus Martha Wash und Izora Armstead († 16. September 2004) bestand.

 

Zunächst nannten sich Wash und Armstead The Two Tons o’ Fun (Die zwei Tonnen Spass) und traten als Backgroundsängerinnen für Sylvester James auf. Ab 1980 erschienen unter diesem Namen einige Singles, z. B. Earth Can Be Just Like Heaven / Do You Wanna Boogie, Hunh?, dass es 1980 auf Platz 2 der Billboard Dance Music/Club Play Singles schaffte. 1983 hatten The Weather Girls mit dem im Vorjahr erschienenen It’s Raining Men einen internationalen Hit. Am erfolgreichsten war die Single in England, wo sie Platz 2 der Charts erreichte und mit einer Silbernen Schallplatte ausgezeichnet wurde. In Deutschland und den USA erreichte das Lied Platzierungen in den Top 50. Trotz weiterer Veröffentlichungen blieben The Weather Girls für den Rest der 1980er Jahre kommerziell erfolglos.

 

Martha Wash, geboren 28. Dezember 1953 in San Francisco, Kalifornien, ist eine US-amerikanische Sängerin, die seit den späten 1970er Jahren vor allen Dingen durch Aufnahmen in diversen Genres der elektronischen Tanzmusikbekannt wurde. Insbesondere ihre House-Aufnahmen brachten ihr in den 1990er Jahre eine ganze Reihe grosser Erfolge ein. Darunter mehrere Nummer-eins-Hits in den Dance-Charts von Billboard.

Izora Rhodes Armstead, vermutlich am  6. Juli 1942 geboren, in Texas; † 16. September 2004 in San Leandro, Kalifornien war eine US-amerikanische Sängerin.

 

Quelle: Wikipedia

  

Weather Girls, It's Raining Men!

  • Pop, Soul
  • Veröffentlicht 1983
  • Vinyl: VG+(+) leicht besser
  • Made in Europa
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG++, Vinyleinschub rechts

CHF 15.00

  • verfügbar
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Wee Papa Girl Rappers

 

Die Wee Papa Girl Rappers waren ein britisches Hip-Hop-Duo und bestand aus den Schwestern Sandra (Total S.) and Samantha Jane Lawrence (Timmie, TY Tim). Die Gruppe veröffentlichte zwei Alben und mehrere Singles. Ihr bekanntester Hit war Wee Rule im Jahre 1988.

 

Die Band wurde im Jahr 1988 gegründet. Der Bandname geht auf den kreolisch-französischen Ausdruck „Oui Papa“ zurück, den der Vater der beiden oft gebrauchte. Mit den ersten Singles Faith, einer Rap-Version des George-Michael-Hits, und Heat it up konnten sie die englischen Charts erreichen. Der internationale Durchbruch gelang der Band mit dem Titel Wee Rule. Die folgenden Veröffentlichungen konnten den Erfolg nicht bestätigen, so dass sich die Band 1991 auflöste. Ein Comeback-Versuch im Jahr 1993 unter dem Namen Wee Papa Girls scheiterte ebenfalls.

 

Quelle: Wikipedia

 

Wee Papa Girl Rappers, Wee Rule

  • Pop, Rap
  • Veröffentlicht 1988
  • Vinyl: VG++, weisser Sticker auf Label
  • Made in Germany
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG++

CHF 8.00

  • verfügbar
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Weekend

 

Weekend bestehend aus: Pete Q. Harris mit bürgerlichem Namen: Peter Brian Harris und Richard Jon Smith, Sänger, Songwriter und Produzent, geboren in Athlone, Kapstadt, Südafrika. Christmas Party ist ein Medley, produziert durch Weekend.

 

Quelle: Discogs

 

Weekend, Christmas Party E.P.

  • Medley
  • Veröffentlicht 1985
  • Vinyl: VG++, kleines Mittelloch
  • Made in UK
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG++, Vinyleinschub rechts

CHF 9.00

  • verfügbar
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Weird Al Yankovic

Alfred Matthew „Weird Al“ Yankovic, geboren 23. Oktober 1959 in Lynwood, Kalifornien; ist ein US-amerikanischer Musiker und Parodist, der vor allem durch seine Lieder, die die Popkulturparodieren, bekannt wurde.

 

Einen Tag vor seinem siebten Geburtstag begann Yankovic, Sohn eines jugoslawischstämmigen Amerikaners und einer Italoamerikanerin, Akkordeon zu spielen. Nachdem er Dr. Dementos Sendung (eine Radiosendung mit witziger Musik) im Radio gehört hatte, schickte Yankovic 1976 dem „Doctor“ eine Kassette mit einem Stück namens Belvedere Cruising. Yankovic war zu dieser Zeit in der Oberstufe der Lynwood High School in Lynwood (Kalifornien). Die Kassette war der Anfang seiner späteren Karriere.

 

Drei Jahre später war Yankovic Architekturstudent und Diskjockey an der Radiostation KCPR der California Polytechnic State University (Cal Poly) in San Luis Obispo. Weil zu dieser Zeit das Lied My Sharona von The Knack in den Hitparaden war und The Knack plante, an der Cal Poly zu spielen, nahm Yankovic sein Akkordeon mit in die Toilette gegenüber dem Aufnahmeraum und nahm eine Parodie mit dem Titel My Bologna auf. Die Musiker von The Knack fanden es witzig und sorgten dafür, dass der Song bei ihrer Plattenfirma Capitol Records veröffentlicht wurde, was Yankovic einen Sechs-Monats-Vertrag einbrachte. Als Yankovic im Jahr 1980 in der Postabteilung bei Westwood One arbeitete, zu jener Zeit Dr. Dementos Radiosender, kündigte er an, er habe eine neue Parodie parat. Der Schlagzeuger Jon Schwartz war auch anwesend, und so wurde er angeheuert, auf Yankovics Akkordeonkasten zu trommeln. Die daraus entstandene Vorstellung von Another One Rides the Bus war eine Parodie auf den Hit Another One Bites the Dust von Queen.

 

1981 ging Yankovic das erste Mal mit Dr. Dementos Show auf Tournee. Seine Auftritte waren besonders interessant, weil wenige Leute, wenn überhaupt, Parodien von Rockmusik auf dem Akkordeon spielten. Sein Bühnenauftritt weckte Interesse bei dem Manager Jay Levey, dem der Auftritt sehr gefiel und der daraufhin Yankovics Manager wurde. Levey bestand darauf, dass die Show besser klingen würde, wenn Yankovic eine vollständige Band hätte, weshalb man Musiker vorspielen liess. Man entschied sich für Steve Jay als Bassisten und Jim Westals Gitarristen. Mit Jon Schwartz am Schlagzeug war die Band komplett. Yankovic gab an, er sei von Allan Sherman inspiriert worden, dessen Mini-Porträt (mit Namen) auf dem Cover seines ersten Albums zu sehen ist.

 

Seit Mitte der 1990er Jahre tritt Yankovic alljährlich bei der Minnesota State Fair auf. Am 10. Februar 2001 heiratete er seine Freundin, mit der er seit dem 11. Februar 2003 eine gemeinsame Tochter hat. Am 9. April 2004 wurden Yankovics Eltern tot in ihrem Haus in Fallbrook (Kalifornien) aufgefunden. Sie waren Opfer einer Kohlenmonoxid-Vergiftung geworden. Einen Abend, nachdem die Leichen gefunden worden waren, trat Yankovic bei einem Konzert in Mankato (Minnesota) auf und sagte, dass Musik vielen seiner Fans durch harte Zeiten geholfen habe und dies vielleicht auch bei ihm funktionieren würde. Am 27. August 2018 wurde er mit dem 2643. Stern auf dem Hollywood Walk of Fame geehrt. 2023 gab er im Rahmen seiner The Unfortunate Return of the Ridiculously Self-Indulgent, Ill-Advised Vanity Tour erstmals in Deutschland und Österreich Konzerte. (mehr unter Wikipedia)

 

Quelle: Wikipedia

 

Weird Al Yankovic, Fat (Original Bad von Michael Jackson)

  • Pop, Parody
  • Veröffentlicht 1988
  • Vinyl: VG++
  • Made in Germany
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG+(+)

CHF 17.00

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Wendy & Lisa

Wendy & Lisa (kurz bekannt als Girl Bros.) sind ein amerikanisches Musikduo, bestehend aus Wendy Melvoin und Lisa Coleman. Sie begannen in den frühen 1980er Jahren mit Prince zu arbeiten und waren Teil seiner Band The Revolution, bevor sie sich selbstständig machten und 1987 ihr gleichnamiges Debüt-Studioalbum veröffentlichten. In den letzten Jahren haben sie ihre Aufmerksamkeit dem Schreiben von Musik für Film und Fernsehen zugewandt und haben einen Emmy Award gewonnen. Sie haben fünf Studioalben veröffentlicht, ihr letztes Album war 2008 White Flags of Winter Chimneys.

 

Wendy Ann Melvoin, geboren 26. Januar 1964 in London; ist eine US-amerikanische Gitarristin und Singer-Songwriterin, die vor allem für ihre Arbeit mit Prince als Teil seiner Begleitband The Revolution und für ihre Zusammenarbeit mit Lisa Coleman als eine Hälfte des Duos Wendy & bekannt ist Lisa.

Lisa Coleman, geboren 17. August 1960 in London; ist eine US-amerikanische Musikerin. Sie spielt hauptsächlich Klavier und Keyboards. Sie war von 1979 bis 1986 Mitglied von Princes Begleitband The Revolution. Coleman ist eine Hälfte des Musikduos Wendy & Lisa, das 1986 mit Wendy Melvoin gegründet wurde.

  

Quelle: Wikipedia

 

Wendy & Lisa, Satisfaction

  • Pop
  • Veröffentlicht 1989
  • Vinyl: VG+(+)
  • Made in Europa
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG+(+), Vorderseite oben rechts kleine Stickerreste

CHF 6.00

  • verfügbar
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West Street Mob

West Street Mob war ein amerikanisches Boogie- und Elektromusik-Trio, das zwischen 1981 und 1984 aktiv war, am besten bekannt für ihren 1983er Song Break Dance – Electric Boogie. Die Band bestand aus Joey Robinson Jr., Warren Moore und der Sängerin Sabrina Gillison.

 

1981 nahmen West Street Mob ihr gleichnamiges Album auf, das auf Platz 57 der Billboard Black Albums-Charts landete. Die Single Let's Dance erreichte Platz 18 der Black Singles-Charts und Platz 22 der Dance-Charts. 1983 veröffentlichte die Gruppe ihr zweites Album Break Dance – Electric Boogie. Der Titeltrack enthält ein Sample von Apache von der Incredible Bongo Band aus dem Jahr 1973, geschrieben von Jerry Lordan. West Street Mob nahm auch zwei Singles auf, die auf keinem ihrer beiden Alben enthalten waren, Ooh Baby und Sing a Simple SongDie Gruppe ist bekannt für Break Dance – Electric Boogie, dass im ersten von Judson Laipplys „Evolution of Dance“-Videos zu sehen ist. Joseph „Joey“ Robinson Jr., Sohn der Gründerin von Sugar Hill Records, Sylvia Robinson, starb am 11. Juli 2015 im Alter von 53 Jahren in Tenafly, New Jersey, an Krebs.

 

Quelle: Wikipedia

 

West Street Mob, Let's Dance (Make Your Body Move)

  • Pop, Rap, Funk
  • Veröffentlicht 1981
  • Vinyl: VG++
  • Made in France
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG++, Vinyleinschub rechts

CHF 12.00

  • verfügbar
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Wham!

Wham! war eine 1981 gegründete britische Popgruppe, die aus George Michael und Andrew Ridgeley bestand. 

 

Zwischen Herbst 1982 und Sommer 1986 landete das Duo zehn Top-10-Hits in Grossbritannien, von denen fünf Platz eins erreichten; insgesamt verkauften Wham! über 25 Millionen Tonträger. Zu den bekanntesten und kommerziell erfolgreichsten Titeln gehören Wake Me Up Before You Go-Go und Last Christmas, dass seit seiner Veröffentlichung alljährlich zur Vorweihnachtszeit eine starke Radiopräsenz hat und sich auch immer wieder in den internationalen Charts platzieren kann.

 

Die ursprünglichen Mitglieder waren George Michael, geboren 25. Juni 1963; † 25. Dezember 2016 und Andrew Ridgeley, geboren 26. Januar 1963, die auch die meisten Songs schrieben, ergänzt um die Backgroundsängerinnen Dee C Lee (1982–1983), Pepsi Demacque und Shirlie Holliman. Unter anderem sorgten Wham! für Furore, als sie im Frühjahr 1985 als erste westliche Band in der Volksrepublik China spielten und in den Vereinigten Staatenaus einem Album drei Singles auskoppelten, die alle die Spitze der Billboard-Charts eroberten. Vor Wham! war dies nur dem Soundtrack zu dem Film Saturday Night Fever gelungen. Bereits die erste Single Wham Rap! (Enjoy What You Do) sorgte für Kontroversen, da sie die Lebensfinanzierung mittels der Arbeitslosenversicherung als erstrebenswert darstellte, obwohl Michael in zahlreichen Interviews immer wieder betonte, dass der Text des Liedes ironisch gemeint sei. Von ihrer ersten Plattenfirma Innervision, mit der Wham! das erste Album Fantastic und die daraus ausgekoppelten Singles herausbrachten, trennten sich Wham! im Streit. Als gegen den Willen von Wham! die Single Club Fantastic Megamix erschien, forderten Michael und Ridgeley ihre Fans auf, diese Platte nicht zu kaufen.Im Februar 1986 gaben Michael und Ridgeley offiziell die Auflösung von Wham! bekannt, da Michael musikalisch fortan andere Wege gehen wollte. Daraufhin gaben sie am 28. Juni 1986 vor 72.000 Fans im Wembley-Stadion ihr letztes, The Final betiteltes Konzert. In der über zweieinhalbstündigen Abschiedsshow traten auch Elton John und Simon Le Bon von Duran Duran auf. Das Konzert gilt als eines der in Grossbritannien am schnellsten ausverkauften der Musikgeschichte: Die Karten dafür waren innerhalb von drei Minuten vergriffen. Michael und Ridgeley blieben einander auch nach dem Ende der Band freundschaftlich verbunden. 

 

Quelle: Wikipedia

 

Wham!, Wham Rap!

  • Disco, Pop
  • Veröffentlicht 1982
  • Vinyl: M-
  • Made in Holland
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG+(+), Vinyleinschub rechts

CHF 6.00

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  • 1 - 3 Tage Lieferzeit1

Wham!, Young Guns (Go For It)

  • Disco, Pop
  • Veröffentlicht 1982
  • Vinyl: M-
  • Made in France
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG+(+), Vinyleinschub rechts

CHF 6.00

  • verfügbar
  • 1 - 3 Tage Lieferzeit1

Wham!, Young Guns (Go For It)

  • Disco, Pop
  • Veröffentlicht 1982
  • Vinyl: VG++
  • Made in Holland
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG+, Vinyleinschub rechts

CHF 6.00

  • verfügbar
  • 1 - 3 Tage Lieferzeit1

Wham!, Bad Boys

  • Disco, Pop
  • Veröffentlicht 1983
  • Vinyl: VG++
  • Made in Holland
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG+(+), Vinyleinschub rechts

CHF 7.00

  • verfügbar
  • 1 - 3 Tage Lieferzeit1

Wham!, Bad Boys

  • Disco, Pop
  • Veröffentlicht 1983
  • Vinyl: VG++
  • Made in Holland
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG+, Vinyleinschub rechts

CHF 5.00

  • verfügbar
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Wham!, Club Tropicana

  • Disco, Pop
  • Veröffentlicht 1983
  • Vinyl: VG++
  • Made in Holland
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG+(+), Vinyleinschub rechts

CHF 6.00

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Wham!, Everything She Wants (Remix)

  • Disco, Pop
  • Veröffentlicht 1984
  • Vinyl: VG+(+)
  • Made in Europa
  • B-Seite: VG+(+), Last Christmas
  • Cover: VG++, Vinyleinschub rechts

CHF 8.00

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Wham!, Freedom

  • Disco, Pop
  • Veröffentlicht 1984
  • Vinyl: M-
  • Made in Holland
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG++, Vinyleinschub rechts

CHF 7.00

  • verfügbar
  • 1 - 3 Tage Lieferzeit1

Wham!, Freedom

  • Disco, Pop
  • Veröffentlicht 1984
  • Vinyl: M-
  • Made in Germany
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG+(+)

CHF 6.00

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Wham!, I'myourman

  • Disco, Pop
  • Veröffentlicht 1985
  • Vinyl: VG++
  • Made in Europa
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG+, Vinyleinschub rechts

CHF 6.00

  • verfügbar
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Wham!, Young Guns (Go For It)

  • Disco, Pop
  • Veröffentlicht 1991
  • Vinyl: VG+
  • Made in UK
  • B-Seite: Bad Boys
  • Cover: VG++

CHF 8.00

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Whispers

The Whispers ist der Name eines US-amerikanischen R&B-, Soul- und Funk-Vokalensembles, das zu Beginn der 1960er Jahre in Los Angeles gegründet wurde. Die ursprüngliche Besetzung der Musikgruppe bestand aus den Tenören Walter und Wallace Scott, Nicholas Caldwell und Gordy Harmon sowie dem Bariton Marcus Hutson. Die sie begleitenden Instrumentalisten werden The Whisper Band genannt. In Deutschland hatten The Whispers mit ihrem Stück And the Beat Goes On 1980 einen Hit.

 

Spätestens 1963 haben sich die Zwillingsbrüder Walter und Wallace Scott sowie Nicholas Caldwell, Marcus Hutson, und Gordy Harmon in Watts zusammengeschlossen und ein Gesangs–Quintett gegründet. Anfangs noch unter einem anderen Namen traten sie in Los Angeles als Strassenmusiker auf und bespielten Nachtlokale in der „Bay Area“ rund um San Francisco. 1964 wurde ein Plattenproduzent auf sie aufmerksam. Sie erhielten ihren ersten Plattenvertrag und nennen sich seitdem The Whispers. Die Stücke der Combo waren u. a. durch die Veröffentlichungen von Nat King Cole, The Hi-Lo’s und The Temptations beeinflusst. Zusammen mit letzteren durften sie 1964 auch ihr erstes „grosses“ Konzert bestreiten. Ihre ersten Singles, As I Sit Here und The Dip, erschienen 1965. Ein Achtungserfolg wurde 1969 The Time Will Come. Ein Jahr später gelang mit Seems Like I Gotta Do Wrong das erste Mal der Sprung in die Top 50 der Billboard Hot 100. Somebody Loves You (1973), A Mother for My Children (1974), One for the Money (1976) und Make It with You (1977) erreichten untere Ränge der US-Charts.

 

1980 folgte And the Beat Goes On, das es in den USA auf Platz 19, in Deutschland auf Platz 20 und in Grossbritannien sogar auf Platz zwei schaffte. Das Album The Whispers stieg in den USA auf Platz 6. Gordy Harmon spielte aber da schon länger nicht mehr mit. Er war Anfang der 1970er Jahre durch Leaveil Degree, der von der Gruppe Friends of Distinction kam, ersetzt worden. Lady (US 28, UK 55) und My Girl (UK 26) hiessen die Hits im Jahre 1980. 1981 gelang mit It’s a Love Thing der Sprung auf Platz 9 in Grossbritannien und auf Platz 28 in der Heimat. Kurze Zeit später hatte die Band mit I Can Make It Better einen weiteren Hit im Vereinigten Königreich (Platz 44). This Time (UK Platz 81) und Tonight (US Platz 84) erreichten 1983 untere Chartpositionen. 1985 hatten die Whispers hauptsächlich in Grossbritannien, wo Contagious (Platz 56) und Some Kinda Lover (Platz 91) Hitparadenplätze verbuchen konnten, Erfolg. Mit einigen Gastmusikern folgte 1986 das Album Just Gets Better with Time. Die Auskopplung Rock Steady schaffte es in den USA auf Platz 7 und in den UK-Charts auf Platz 38. Die Folgesingles Special FX (UK Platz 69) und No Pain No Gain (UK Platz 81) setzten die lange Reihe der Whispers-Hits fort.

 

Zu Beginn der 1990er Jahre verliess Hutson aus gesundheitlichen Gründen die Band. Im selben Jahr wurde Innocent der letzte Single-Hit der Whispers (US Platz 55). Im Jahr 2000 verstarb Marcus Hutson nach langer Krankheit. Die übrigen Mitglieder der Whispers entschieden sich, Hutson nicht durch ein neues Mitglied zu ersetzen. Fortan spielten Wallace „Scotty“ Scott, Walter Scott, Nicholas Caldwell und Leaveil Degree nur noch zu viert. Kurz vor dem Start einer weiteren Tournee der Gruppe erlag Nicholas Caldwell am 5. Januar 2016 im Alter von 71 Jahren den Folgen einer Herzinsuffizienz. Trotz seither ausbleibender Charterfolge hat die Gruppe immer noch weltweit eine treue Fangemeinde. The Whispers gehen bis heute auf Tourneen und produzieren neue CDs, z. B. 2006 For Your Ears Only. Mit den Jahren ist die Musik der Band souliger und ruhiger geworden, unverkennbar bleibt jedoch der typische mehrstimmige Gesang als Markenzeichen. Mit über 40 Jahren im Musikgeschäft gehören The Whispers zu den ältesten Soulgruppen Amerikas. The Whispers wurden 2003 in die Vocal Group Hall of Fame aufgenommen.

 

Mitglieder:

Nicholas Caldwell (* 5. April 1944 in Loma Linda, Kalifornien; † 5. Januar 2016 in San Francisco, Kalifornien)

Marcus Hutson (* 8. Januar 1944 in St. Louis, Missouri; † 23. Mai 2000 in Missouri)

Wallace Scott (* 23. September 1943 in Fort Worth, Texas)

Walter Scott (* 23. September 1943 in Fort Worth, Texas; † 26. Juni 2025)

Gordy Harmon (* 1943; † 5. Januar 2023 in Los Angeles, Kalifornien) – bis 1971

Leaveil Degree (* 31. Juli 1948 in New Orleans, Louisiana) – 1971 für Harmon

 

Quelle: Wikipedia

 

Whispers, And The Beat Goes On

  • Disco, Funk, Soul
  • Veröffentlicht 1979
  • Vinyl: VG+(+) leicht besser
  • Made in Germany
  • B-Seite: siehe Foto
  • Cover: VG+(+), Vorderseite oben links Stickerreste, Rückseite oben rechts Stickerreste, Mitte oben beschriftet

CHF 8.00

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Whispers, And The Beat Goes On

  • Disco, Funk, Soul
  • Veröffentlicht 1981
  • Vinyl: VG++
  • Made in UK, 2 kleine Oberflächenabrisse am Label
  • B-Seite: siehe Foto
  • Cover: VG+(+), Vinyleinschub rechts

CHF 8.00

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  • 1 - 3 Tage Lieferzeit1

Whispers, It's A Love Thing

  • Disco, Funk, Soul
  • Veröffentlicht 1981
  • Vinyl: VG+(+) leicht besser
  • Made in Holland
  • B-Seite: siehe Foto
  • Cover: VG+(+) leicht besser

CHF 7.00

  • verfügbar
  • 1 - 3 Tage Lieferzeit1

Whispers, Contagious

  • Disco, Funk, Soul
  • Veröffentlicht 1984
  • Vinyl: VG++
  • Made in France
  • B-Seite: siehe Foto
  • Cover: VG+(+) leicht besser, Vorderseite unten rechts Sticker

CHF 5.00

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Whistling Jack Smith

Whistling Jack Smith, geboren 2. Februar 1946 in Liverpool, bürgerlich Billy Moeller; ist ein britischer Sänger. Er hatte mit dem One-Hit-Wonder I Was Kaiser Bill's Batman 1967 einen Top-Fünf-Hit in Grossbritannien und Deutschland.

 

Moeller ist der jüngere Bruder von Thomas Moeller, dem ehemaligen Sänger der Band Unit 4 + 2, und arbeitete für die Gruppe als Roadie. 1967 veröffentlichte er unter dem Künstlernamen Coby Wells eine Single, hatte damit aber keinen kommerziellen Erfolg. Das Songwriter-Duo Roger Cook und Roger Greenaway hatte das Lied I Was Kaiser Bill's Batman geschrieben. Das Stück hat keinen Text, sondern wird von einem Studiomusiker gepfiffen. Weitere Mitwirkende an den Aufnahmen zu I Was Kaiser Bill's Batman waren die Mike Sammes Singers. Die Erstveröffentlichung von I Was Kaiser Bill’s Batman erreichte im April 1967 Platz 5 der UK Top 40 und Platz 4 in Deutschland.

 

Wegen dieses Erfolges suchten die Produzenten ein Gesicht, um den Titel zu promoten. Dies fanden sie in Billy Moeller. Es erfolgte ein Re-Release der Single mit dem Gesicht von Moeller sowie Live-Auftritte als Whistling Jack Smith. Das Lied erreichte im Mai 1967 Platz 20 der US-amerikanischen Billboard Hot 100. Als Whistling Jack Smith nahm Moeller das Studioalbum Around the World With Whistling Jack Smith und weitere Singles auf. Die Veröffentlichungen konnten sich nicht in den Charts platzieren. Anfang der 1970er Jahre war Moeller neben Buster Meikle, einem ehemaligen Mitglied von Unit Four Plus Two, Mitglied des Duos Bill & Buster. Mit der von A&M Records veröffentlichten Single Hold On To What You've Got erreichten sie 1971 die Top 40 in den Niederlanden und Frankreich. Via BMG Ariola wurde eine deutschsprachige Version des Liedes unter dem Titel Hol dir den Sonnenschein veröffentlicht. Das Duo löste sich um 1972 auf, über das weitere Leben von Moeller ist nichts bekannt.

 

Quelle: Wikipedia

 

Whistling Jack Smith, I Was Kaiser Bill’s Batman (Originalaufnahme)

  • Pop (Lied gepfiffen)
  • Veröffentlicht 1967
  • Vinyl: VG+(+) leicht besser
  • Made in Germany
  • B-Seite: siehe Foto
  • Cover: VG+, Vorderseite Stickerreste

CHF 5.00

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Whistling Jack Smith, I Was Kaiser Bill’s Batman (Originalaufnahme)

  • Pop (Lied gepfiffen)
  • Veröffentlicht 1967
  • Vinyl: VG+ leicht besser, auf Label mit schwarz durchgestrichen
  • Made in Germany
  • B-Seite: siehe Foto
  • Cover: VG+, Vorderseite links mit schwarz durchgestrichen

CHF 3.00

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Whitney Houston

Whitney Elizabeth Houston, geboren 9. August 1963 in Newark, New Jersey; † 11. Februar 2012 in Beverly Hills, Kalifornien; war eine US-amerikanische R&B-, Soul- und Pop-Sängerin und Schauspielerin. Mit mehr als 200 Millionen verkauften Tonträgern und über 200 Gold-, Platin-, Silber- und Diamantschallplatten sowie sechs Grammys gehört sie zu den weltweit erfolgreichsten Sängern. 1992 erreichte sie durch ihr Schauspieldebüt in der Hauptrolle des Films Bodyguard sowie durch den zum grossen Teil von ihr gesungenen Soundtrack The Bodyguard den Höhepunkt ihrer Popularität. I Will Always Love You wurde ihr erfolgreichster Song.

 

Die US-Amerikanerin war eine der wenigen Musikerinnen, die in drei aufeinanderfolgenden Jahrzehnten ein Nummer-eins-Album in den internationalen Charts platzieren konnten – unter anderem in den USA, Deutschland, der Schweiz, Österreich und Kanada. Anfang der 1990er Jahre betätigte sich Houston auch mit grossem Erfolg als Schauspielerin, ihre drei Kinofilme spielten zusammen mehrere hundert Millionen US-Dollar ein. Mit 411 Auszeichnungen für ihr musikalisches und filmisches Schaffen ist Whitney Houston laut Guinness Buch der Rekorde die am häufigsten ausgezeichnete Künstlerin aller Zeiten. Als Preise für ihr Lebenswerk erhielt sie unter anderem 2001 den BET Lifetime Achievement Award und 2004 den Women’s World Award. Der Grundstein ihrer Karriere war ihre unverwechselbare Stimme, die drei Oktaven umfasste. Sie galt als die bedeutendste zeitgenössische Interpretin moderner Pop-Soul-Musik: 1998 schrieb die New York Times, Houston sei die „definitive Pop-Soul-Sängerin ihrer Generation“ und die amerikanische Musikzeitschrift Rolling Stone nahm sie wenige Jahre später als „beste weibliche Stimme ihrer Zeit“ in ihre Liste Die 100 besten Sänger aller Zeiten auf. In den Medien wurde sie auch mit dem Übernamen „The Voice“ („Die Stimme“) bezeichnet. Ihr Gesang – eine vom traditionellen Gospel beeinflusste Mischung aus Pop und Soul – galt als stilprägend für die Generation nachfolgender Sängerinnen. Künstlerinnen wie Mariah Carey, Christina Aguilera, Jennifer Hudson und Mary J. Bligegeben an, von ihr massgeblich beeinflusst worden zu sein. Houston setzte sich von Beginn ihrer Karriere an wiederholt für wohltätige Zwecke ein. 1989 gründete sie The Whitney Houston Foundation for Children, für die sie der US-amerikanische Fernsehsender VH1 1995 mit seinem Honors Award auszeichnete. 1988 trat sie zu Ehren des damals inhaftierten Nelson Mandela beim Freedom Fest in London auf. Teile der Einnahmen aus verschiedenen Konzert-Specials, so Welcome Home Heroes oder Classic Whitney, gingen an wohltätige Zwecke.

 

Whitney Houston starb am 11. Februar 2012 im Alter von 48 Jahren im Hotel Beverly Hilton in Beverly Hills. Sie wurde von ihrer Assistentin leblos in der Badewanne aufgefunden. Als Todesursache wurde Ertrinken festgestellt; der chronische Missbrauch von Kokain und eine Herzkrankheit sollen zu ihrem Tod beigetragen haben. Ihr Tod überschattete die am folgenden Abend ebenfalls in Beverly Hills stattfindende Verleihung der Grammy Awards 2012. Die Trauerfeier fand am 18. Februar 2012 in der New Hope Baptist Church in Newark in New Jersey statt, wo Houston als junges Mädchen Mitglied im Gospelchor gewesen war. Der fast vierstündigen Zeremonie wohnten unter anderen Stevie Wonder, Alicia Keys und Kevin Costner bei. Im Rahmen der Beerdigung hielt Costner, ihr Filmpartner in Bodyguard von 1992, eine Trauerrede. Die Beisetzung folgte am nächsten Tag auf dem Fairview Cemetery in Westfield neben dem Grab ihres Vaters.

 

Quelle: Wikipedia

 

Whitney Houston, Saving All My Love For You

  • Pop, Soul
  • Veröffentlicht 1985
  • Vinyl: VG++
  • Made in Europa
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG++

CHF 7.00

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Whitney Houston, Saving All My Love For You

  • Pop, Soul
  • Veröffentlicht 1985
  • Vinyl: VG+(+)
  • Made in Europa
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG++, Vorderseite unten links beschriftet mit Feb/86

CHF 6.00

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Whitney Houston, How Will I Know

  • Pop, Soul
  • Veröffentlicht 1985
  • Vinyl: knapp VG++
  • Made in Europa
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG++

CHF 7.00

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Whitney Houston, Didn't We Almost Have It All

  • Pop, Soul
  • Veröffentlicht 1987
  • Vinyl: VG+(+)
  • Made in USA
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG+(+)

CHF 7.00

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Whitney Houston, So Emotional

  • Pop, Soul
  • Veröffentlicht 1987
  • Vinyl: VG++
  • Made in USA
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG+(+), Rückseite oben links beim Vinyleinschub beschriftet

CHF 7.00

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Whitney Houston, So Emotional

  • Pop, Soul
  • Veröffentlicht 1987
  • Vinyl: VG++
  • Made in Europa
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG+(+)

CHF 6.00

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Whitney Houston, So Emotional

  • Pop, Soul
  • Veröffentlicht 1987
  • Vinyl: VG++
  • Made in Europa
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG+(+), Vorderseite oben rechts kleiner Oberflächenabriss

CHF 5.00

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Whitney Houston, One Moment In Time

  • Pop, Soul
  • Veröffentlicht 1988
  • Vinyl: VG++
  • Made in Europa
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG+(+) leicht besser

CHF 8.00

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Whitney Houston, One Moment In Time

  • Pop, Soul
  • Veröffentlicht 1988
  • Vinyl: VG+ besonders anfangs leichtes knistern und zum teil in ruhigen passagen
  • Made in Europa
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG+(+)

CHF 4.00

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Whitney Houston, I'm Your Baby Tonight

  • Pop, Soul
  • Veröffentlicht 1990
  • Vinyl: VG++
  • Made in Europa
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG++

CHF 7.00

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Whodini

Whodini war eine Hip-Hop-Funk-Band aus New York City, USA. Die 1981 gegründete Gruppe bestand aus den drei Mitgliedern Jalil Hutchins, John Fletcher († 2020) und Drew Carter. Whodini war eine der ersten Rap-Gruppen, die R&B und E-Gitarren-Sound (Fugitive aus Back in Black, 1986) in ihre Lieder mit einbrachten. 

 

Erfolgreich waren sie in den frühen und mittleren 1980er Jahren. Seit 1982 waren sie auf dem damals noch Indielabel Jive Records unter Vertrag. In dieser Zeit hatten sie Erfolg mit Liedern wie Magic's WandThe Haunted House of Rock oder Friends. Insgesamt veröffentlichten sie sechs Alben. Am 23. Dezember 2020 verstarb John 'Ecstasy' Fletcher im Alter von 56 Jahren.

 

Quelle: Wikipedia

 

Whodini, Nasty Lady

  • Hip Hop, Electronic
  • Veröffentlicht 1984
  • Vinyl: VG+(+)
  • Made in Germany
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG+(+)

CHF 7.00

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Will to Power

Will to Power ist eine US-amerikanische Popband.

 

Will to Power wurde Mitte der 1980er Jahre von Bob Rosenberg (* 18. Januar 1959) gegründet. Der Bandname ist eine Anlehnung an Friedrich Nietzsches „Wille zur Macht“. 1987 hatte die Band mit dem Lied Dreamin’ ihren ersten Hit. Ein Medley aus Baby, I Love Your Way von Peter Frampton und Free Bird von Lynyrd Skynyrd, dass 1988 unter dem Titel Freebaby erschien, erreichte Platz 1 der US-Charts und Platz 6 in Grossbritannien. Eine Coverversion des 10cc-Hits I’m Not in Love kam in der amerikanischen Hitparade bis auf Platz 7.

 

Quelle: Wikipedia

 

Will to Power, Baby I Love Your Way/Freebird

  • Pop, Soul
  • Veröffentlicht 1988
  • Vinyl: VG++
  • Made in Europa
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG++, Vinyleinschub rechts

CHF 7.00

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Will to Power, Baby I Love Your Way/Freebird

  • Pop, Soul
  • Veröffentlicht 1988
  • Vinyl: VG+(+)
  • Made in UK
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG++, Vinyleinschub rechts

CHF 6.00

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William Pitt

William Pitt, als William Frederick Pate; ist ein US-amerikanischer Sänger, der zunächst in den Vereinigten Staaten als Dressman arbeitete. Mitte der 1980er Jahre zog es ihn nach Europa, in die französische Hauptstadt Paris. Dort wurde er von Pascal Pillet-Desjardins, einem Musikproduzenten, entdeckt und erhielt einen Plattenvertrag.

 

Pillet-Desjardins schrieb Pitt den Titel City Lights auf den Leib, der ein kleiner Hit in Frankreich wurde. Als die Single im Frühling 1987 auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz veröffentlicht wurde, gelang in diesen Ländern der Sprung in die Top 20 der Charts. In Grossbritannien kam City Lights nicht über Platz 94 hinaus. Die Folgesingle Funny Girl erreichte Ende 1987 gerade noch die mittleren Ränge der deutschen Hitparade. Das hatte zur Folge, dass William Pitt, ohne ein Album veröffentlicht zu haben, aus dem Fokus der Öffentlichkeit verschwand. Ein Comebackversuch mit Such a Lonely Night (I’m Crazy to Leave You) im Jahr 1990 scheiterte. (Quelle Wikipedia)

 

"Seriöse biografische Einträge wie bei The Art and Popular Culture Encyclopedia und Wikiwand geben an, dass er bereits 1955 (oder nach anderen Versionen 1964) seine erste Gitarre kaufte. Ein Geburtsjahr um 1948–1950 ist daher am realistischsten, damit er beim Kauf der Gitarre ein passendes Alter hatte.“ (Quelle: Ki-Abfrage)

 

Quellen: Wikipedia & KI-Abfrage)

 

William Pitt, City Lights

  • Pop, House
  • Veröffentlicht 1987
  • Vinyl: VG++
  • Made in Germany
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG++

CHF 7.00

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William Pitt, City Lights

  • Pop, House
  • Veröffentlicht 1987
  • Vinyl: VG++, Label beschriftet
  • Made in Italien
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG, Cover sieht sehr gebraucht aus, Vorderseite gelber Sticker, Tesa rundum, beschriftet, schmutzig, Vinyleinschub rechts

CHF 3.00

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Wind

Michael Antony Orlando Cassavitis, geboren 3. April 1944 in New York City, ist ein US-amerikanischer Sänger, der in den 1970er Jahren insbesondere in dem Pop-Trio Dawn weltweite Erfolge hatte.

 

1960 studierte Orlando an der Hochschule für Flugwesen in Queens. Dort wurden eher zufällig seine gesanglichen Qualitäten entdeckt. Er bekam einen Plattenvertrag und veröffentlichte 1961 die erste Single Halfway to Paradise, die Platz 39 der US-Charts erreichte. Die nächste Single Bless You erreichte Platz 15 und kam in Grossbritannien sogar auf Platz 5. 1970 nahm er mit den beiden Sängerinnen Telma Hopkins und Joyce Vincent ein Demoband unter dem Namen Dawn auf. Die dabei entstandene Single Candida wurde ein Millionenerfolg. Unter wechselnden Bandnamen folgten vier weitere Millionenseller, bis sich die Formation Ende der 1970er auflöste. 

 

Quelle: Wikipedia 

 

Wind, Juanita

  • Pop
  • Veröffentlicht 1970
  • Vinyl: VG+(+)
  • Made in Germany
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG+ leicht besser

CHF 8.00

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Womack & Womack

Womack & Womack war ein US-amerikanisches Popmusik-Duo, bestehend aus dem Ehepaar Linda (* 1953) und Cecil Womack (* 25. September 1947 in Cleveland, Ohio; † 1. Februar 2013 in Südafrika).

 

Cecil Womack, jüngerer Bruder von Bobby Womack, lernte seine spätere Ehefrau Linda bereits im Jahre 1961 kennen, als sie erst acht Jahre alt war. Sie ist die Tochter von Sam Cooke, der damals gerade Cecil und Bobby Womack sowie ihre Brüder Curtis, Harry und Cedric als The Valentinos für sein eigenes Label unter Vertrag genommen hatte. Durch Bobby Womacks Heirat mit Sam Cookes Witwe Barbara wurde sie dessen Stieftochter und hatte mit ihm auch eine Affäre. Sowohl ihre Liebesgeschichte als auch ihre Zusammenarbeit mit Cecil Womack begannen Anfang der 1970er Jahre, als Linda und er von dem berühmten Philly-Soul-Label Philadelphia International Records als Songschreiberteam engagiert wurden. Sie schrieben unter anderem Lieder für The O’Jays, Patti LaBelle und Teddy Pendergrass. Nach ihrer Heirat im Jahre 1979 begannen sie an einem eigenen Konzept zu arbeiten. Das erste Ergebnis war die LP Love Wars (1984), die vor allem in England sehr gut ankam. Womack & Womack vermischten traditionelle Stile der schwarzen Musikkultur wie Gospel und Rhythm ’n’ Blues mit weissem Adult-Contemporary-Pop. Es folgten die Alben M. U. S. C. Man (1985) und Starbright (1986), mit denen sie ihren Stil kontinuierlich weiter verfeinerten. Kritiker bemängelten jedoch die technische Überproduktion. 1988 konnten Womack & Womack mit der als Meisterwerk gefeierten LP Conscience (DE Platz 5, UK Platz 4) sowie den Hit-Singles Teardrops (DE Platz 2, UK Platz 3) und Celebrate the World (DE Platz 22, UK Platz 19) ihre grössten Erfolge feiern. In ihrer Heimat USA fanden ihre Platten hingegen wenig Anklang. 1991 erschien das Album Family Spirit, dass den Erfolg von Conscience nicht wiederholen konnte und von einigen Kritikern als „ideenloser Hochglanzpop“ abqualifiziert wurde. 

1993 erschien das Album Transformation to the House of Zekkariyas; Linda und Cecil hatten sich zuvor die nigerianischen Namen Zeriiya und Zek(kariyas) gegeben. Womack & Womack veröffentlichten weitere Tonträger unter den Namen The House of Zekkariyas, Poetry in Motion und Zek. Das Duo liess sich später in Afrika nieder.

 

Quelle: Wikipedia 

 

Womack & Womack, Teardrops

  • Disco
  • Veröffentlicht 1988
  • Vinyl: VG++
  • Made in Europa
  • B-Seite: siehe Foto 
  • Cover: VG++

CHF 8.00

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