Tone Band
Die Tone Band war ein britisches Musikerprojekt, das jedoch eng mit der deutschen Musikszene verknüpft war und seine grössten Erfolge in Deutschland feierte.
Obwohl die Single Germany Calling (1981) und das gleichnamige Album stark mit Deutschland assoziiert werden, bestand der Kern der Band aus britischen Musikern: Mike Starrs, ein schottischer Sänger, der zuvor unter anderem bei der Band Lucifer’s Friend aktiv war. Adrian Askew, ein britischer Keyboarder, der ebenfalls bei Lucifer’s Friend und später bei Joe Cocker spielte. Linda Anson, Sängerin gehörte zum Kreis britischer Musiker, die Ende der 70er und Anfang der 80er Jahre in Hamburg lebten und arbeiteten. Diese Szene war damals ein Schmelzgelände für internationale Künstler, die oft als Studio- oder Projektmusiker für deutsche Labels tätig waren.
Die Band wird oft als "deutsch" wahrgenommen, da ihre gesamte Karriere und Produktion in Deutschland stattfand. Die Aufnahmen entstanden im Juli 1981 im Studio Maschen bei Hamburg. Bei den Aufnahmen wirkten die Jungen Hamburger Philharmoniker sowie der deutsche Schlagzeuger Micky Stickdorn mit. Die Veröffentlichungen erfolgten über das deutsche Label Polydor (Hamburg). In Deutschland erreichte die Single Germany Calling im Mai 1982 Platz 17 der offiziellen Charts und blieb dort für 21 Wochen. Zusammenfassend handelt es sich um ein Projekt britischer Exil-Musiker, die in Hamburg ansässig waren und dort ihre Musik produzierten.
Mitglieder: Adrian Askew, geboren 31. März 1947 in Sheffield, England; Keyboarder, Musiker und Liedermacher / Linda Anson, Sängerin der Tone Band / Mike Starrs, geboren 10. November 1947 in Edinburgh, ein schottischer Sänger.
Quelle: KI-Abfrage
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Toni Basil
Toni Basil geboren, 22. September 1943 als Antonia Christina Basilotta in Philadelphia, Pennsylvania; ist eine US-amerikanische Popsängerin, Choreografin und Schauspielerin.
Antonia Basilottas Vater war Dirigent und die Mutter eine Varieté-Künstlerin. Sie selbst entwickelte eine Vorliebe für das Tanzen und war an der Las Vegas High School Cheerleaderin. Nach der Schulzeit startete sie eine Karriere als Tänzerin. Zum Film kam sie 1964, wo sie im Konzertfilm The T.A.M.I. Show mitwirkte. Weitere Kleinrollen folgten. 1966 posierte und tanzte sie für den künstlerischen Kurzfilm Breakaway, für den sie auch ein gleichnamiges Musikstück einsang. Der bekannteste Film, in dem Basil mitwirkte, war 1969 Easy Rider, aber auch dort war es nur ein kleiner Auftritt als Prostituierte. Aus der Buchverfilmung Village of the Giants von 1966, wo sie neben der Filmrolle auch die Choreografie übernahm, wurde der Anfang einer erfolgreichen Karriere hinter den Kulissen. In American Graffiti und dem Bette-Midler-Film The Rose war sie für die Choreografie verantwortlich.
Ein Grossteil ihrer Tätigkeit fand aber im Musikbereich statt. Künstler wie David Bowie, Bette Midler, Tina Turner und die Pointer Sisters unterstützte sie bei ihren Touren und Auftritten und auch bei den aufkommenden Musikvideos spielte sie eine wichtige Rolle. In dem bekannten Video zu Once in a Lifetime von den Talking Heads Anfang der 80er choreografierte sie die marionettenhaften Tanzbewegungen von David Byrne. Daraus entwickelte sich dann eine eigene Musikkarriere. 1978 hatte die britische Band Racey einen Song von Nicky Chinn und Mike Chapman über ein Mädchen namens Kitty aufgenommen. Basil nahm ihn zum Anlass, daraus einen Videoclip mit Cheerleadern mit dem neuen Titel Mickey zu drehen, der aber erst nach der Gründung von MTV1981 erfolgreich wurde. Das zugehörige Video-Album Toni Basil: Word of Mouth war ebenfalls erfolgreich und brachte ihr eine Grammy-Nominierung ein. Die gleichnamige LP erreichte in den USA Gold-Status. Allerdings erwies sich das Ganze als einmaliges Erfolgsrezept. Weitere Veröffentlichungen landeten nur noch im hinteren Chartdrittel, und nach kurzer Zeit war der Ausflug in die Gesangskarriere wieder beendet. Im englischsprachigen Raum ist Mickey bis heute ein Klassiker und auch ein beliebter Cheerleader-Song. Nach 1985 hatte Basil als Choreografin für Film und Fernsehen einige Erfolge. So war sie beispielsweise für die Filme Peggy Sue hat geheiratet, Die Hochzeit meines besten Freundes, Muppets aus dem All, Natürlich blond und Natürlich blond 2 verantwortlich. 1988 erhielt sie für eine Fernsehchoreografie eine Emmy-Nominierung. 1997 wurde sie, ebenfalls für eine Fernsehfolge, mit dem American Choreography Award ausgezeichnet.
Quelle: Wikipedia
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Toni Childs
Toni Childs, geboren 29. Oktober 1957 in Orange, Kalifornien; ist eine US-amerikanische Singer-Songwriterin. Am erfolgreichsten war sie bislang in Neuseeland, wo sie sechs Top-40-Singles sowie zwei Platinalben verzeichnen konnte. In Deutschland wurde sie 1988 durch den Titel Stop Your Fussin’ bekannt.
Childs wuchs in den amerikanischen Bundesstaaten Arkansas, Kansas, Oklahoma und Nevada auf. Ihre religiösen Eltern verboten ihr das Hören von Popmusik und Kinobesuche. Mit 15 Jahren – nachdem sie ein Pink-Floyd-Konzert besucht hatte – riss sie von zuhause aus, um Musikerin zu werden. Childs schloss sich 1979 der neu gegründeten Band Berlin an, verliess diese aber noch vor der Aufnahme des ersten Albums, um ihre eigene Band zu gründen. Mitglieder waren Jack Sherman (später Red Hot Chili Peppers) sowie Michael Steele (später The Bangles). Die Band tourte bis 1981, ohne ein Album zu veröffentlichen, und löste sich dann auf. Childs unterschrieb einen Plattenvertrag bei Island Music, zog nach London und spielte in verschiedenen Clubs, es kam aber nicht zu einer Veröffentlichung. 1985 kehrte sie nach Los Angeles zurück und unterschrieb einen Vertrag bei A&M Records. Erst im Sommer 1988 wurde das Debütalbum unter dem Titel Union veröffentlicht. Es erreichte Platz 63 in den amerikanischen Albumcharts und wurde mit einer Goldenen Schallplatte für 500.000 verkaufte Einheiten ausgezeichnet. Das Album war zudem auf Platz 1 in Neuseeland und erreichte Platinstatus. In diesem Jahr wurde sie für zwei Grammy Awards nominiert, als beste neue Künstlerin und beste weibliche Rocksängerin. Sie tourte zudem als Vorgruppe von Bob Dylan. Das nächste Album House of Hope folgte im Sommer 1991. Es erreichte Platin in Neuseeland und enthielt mit I’ve Got to Go Now einen Top-Five-Hit in Australien; da sich das Album jedoch in den USA nicht gut verkaufte, trennte sich die Plattenfirma von ihr. Childs wechselte zu einem Label von Geffen Records und veröffentlichte Mitte 1994 The Woman’s Boat. Als Gastmusiker wirkte hier Peter Gabriel in dem Stück I Met a Man mit. Sie erhielt zwar eine weitere Grammy-Nominierung, aber da sich auch dieses Album schlecht verkaufte, wurde ihr Vertrag erneut gekündigt. Für ihr nächstes Album mit dem Arbeitstitel Bare fand sie 1996 keine Plattenfirma. Das im Herbst selben Jahres erschienene Best of-Album The Very Best of Toni Childs wurde zum am fünftmeist verkauften Album des Jahres in Australien und erreichte Gold in Neuseeland. 1997 zog sich Childs aus dem Tourgeschäft zurück, nachdem sie an der Basedow-Krankheit erkrankt war. 2004 schrieb sie den Titel Because You’re Beautiful für die Filmdokumentation Until the Violence Stops und gewann dafür einen Emmy Award. Childs lebt auf Hawaii. Ihr letztes Album It’s All a Beautiful Noise wurde Ende 2014 veröffentlicht.
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Tony Christie
Tony Christie, bürgerlich: Anthony Fitzgerald, geboren 25. April 1943 in Conisbrough, South Yorkshire; ist ein englischer Musiker, Sänger und Schauspieler.
Der Tenor Tony Christie veröffentlichte bereits im November 1967 Schallplatten, jedoch brachte ihm erst die im Januar 1971 bei MCA Records erschienene Single Las Vegas, komponiert und produziert vom Autorenteam Mitch Murray und Peter Callander, den Durchbruch. Viele der nachfolgenden Singles und LPs wurden von diesem Team komponiert und produziert. Seine grössten Hits in den 1970er Jahren waren (Is This the Way To) Amarillo? und I Did What I Did for Maria (beide 1971). In den 1980er Jahren blieben weitere kommerzielle Erfolge aus. In Deutschland hatte Christie ab 1990 wieder einige Erfolge, insbesondere mit beiden von Jack White produzierten Alben Welcome to My Music (1991) und Welcome to My Music 2 (1992). 1999 kam es zu einem Comeback in Grossbritannien, als er zusammen mit The All Seeing I und einer Neuaufnahme von Walk Like a Panther in die Top-Ten der Singlecharts zurückkehrte. Im März 2005 gelang Christie sein zweiter Nummer-eins-Hit in Grossbritannien. 34 Jahre nach der Erstveröffentlichung wurde (Is This the Way To) Amarillo? zur offiziellen Single der Benefizaktion Comic Relief bestimmt und stieg am 26. März 2005 auf Platz 1 der britischen Charts ein. Gleichzeitig erschien das Best-of-Album The Definitive Collection, dass sieben Wochen auf Platz 1 der Charts stand und mit Doppelplatin ausgezeichnet wurde. 2006 erschien ein Album namens Simply in Love. Im November 2008 folgte mit Made in Sheffield ein weiteres Studioalbum. Im Juni 2009 trat Tony Christie erstmals beim jährlich veranstalteten Glastonbury Festival auf. 2011 erschien das Album Now’s the Time, 2012 das Album Best Of – Die grössten Hits aus 50 Jahren. Im Oktober 2019 erschienen zeitgleich ein neues Album namens Pop Nonsense sowie seine erste offizielle Autobiografie namens Tony Christie - Der Sänger.
Quelle: Wikipedia
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Tony McKenzie
Tony McKenzie bürgerlich Deshawn Morris, geboren 1954; † Februar 2019, war eine zentrale Figur der Antwerpener Clubszene und gilt als Pionier der Soul-, Funk- und Hip-Hop-Kultur in Belgien. Er wurde in Kingston, Jamaika, geboren und zog im Alter von acht Jahren nach Birmingham, England. 1979 kam er auf Einladung des Besitzers des „Royal Inn“ nach Antwerpen, wo er schnell zum Gesicht der schwarzen Partyszene wurde.
Neben seiner Arbeit als DJ war McKenzie auch als Sänger erfolgreich und veröffentlichte mehrere Platten. 1981 eröffnete er in der Anneessensstraat seinen eigenen Club, das Funk You. Trotz einer Kapazität von nur etwa 200 Personen hatte der Club einen internationalen Ruf und wird oft mit der Bedeutung des späteren Mega-Clubs „Zillion“ verglichen. Der Club war ein Treffpunkt für internationale Stars, darunter Fussballer, Basketballer und Musiker wie Astro (UB40) oder Jazzie B (Soul II Soul). McKenzie brachte Weltstars wie Naughty By Nature, R. Kelly oder Rose Royce nach Antwerpen. Für grössere Events wich er oft in den Club „Prestige“ aus. Der Club schloss 1995 nach turbulenten Jahren. Nach der Schliessung des Clubs zog McKenzie Ende der 90er Jahre für etwa zehn Jahre in die USA, bevor er nach England zurückkehrte. Er verstarb im Februar 2019 in Birmingham (UK) – entgegen mancher Berichte über die USA – an den Folgen einer Krebserkrankung.
Quelle: KI-Zusammenfassung
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Tony Summer
Zu Tony Sumner und seiner Single Lovely Lorraine aus dem Jahr 1971 gibt es nur sehr wenige öffentlich dokumentierte biografische Informationen. Er gilt als Künstler, der vor allem durch diese eine Veröffentlichung in der europäischen Musikszene der frühen 1970er Jahre in Erscheinung trat.
Die Musik lässt sich stilistisch in den Bereich Pop/Schlager der frühen 70er Jahre einordnen, wobei Lovely Lorraine ein eingängiger Mid-Tempo-Song ist. Es liegen keine umfassenden Biografien zu Tony Sumner vor. Er wird in Musikdatenbanken primär als Interpret dieser speziellen Single geführt. Es ist wichtig zu beachten, dass Tony Sumner nicht mit dem weltberühmten Musiker Gordon Matthew Sumner (Sting) verwandt ist, obwohl dieser denselben bürgerlichen Nachnamen trägt. Da Tony Sumner nach dieser Phase nicht weiter als Solokünstler in den grossen Charts in Erscheinung trat, blieb sein Leben abseits dieser Veröffentlichung weitgehend privat und ist nicht Teil der offiziellen Pop-Geschichtsschreibung.
Quelle: KI-Abfrage
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Toots and the Maytals
The Maytals, von 1972 bis 2020 als Toots and the Maytals bekannt, sind eine jamaikanische Musikgruppe, eine der bekanntesten Ska- und Rocksteady-Gesangsgruppen. Die Maytals wurden in den frühen 1960er Jahren gegründet und waren Schlüsselfiguren bei der Popularisierung der Reggae-Musik.
Der 2020 verstorbene Frontmann Toots Hibbert galt als Reggae-Pionier auf Augenhöhe mit Bob Marley. Sein gefühlvoller Gesangsstil wurde mit Otis Redding verglichen und führte dazu, dass er vom Rolling Stone zu einem der 100 grössten Sänger ernannt wurde. Nach Hibberts Tod gaben die Maytals an, dass sie als Arbeitsgruppe weitermachen würden. Ihre Single Do the Reggay von 1968 war der erste Song, der das Wort "Reggae" verwendete, den Namen des Genres prägte und es einem globalen Publikum vorstellte. Das Oxford English Dictionary schreibt Toots and the Maytals in der Etymologie des Wortes "Reggae" zu. Laut dem Gründer von Island Records, Chris Blackwell, "waren die Maytals anders als alles andere ... sensationell, roh und dynamisch."
Quelle: Wikipedia
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Topol
Chaim Topol, geboren am 9. September 1935, auch Haym Topol geschrieben, mononym bekannt als Topol, ist ein israelischer Schauspieler, Komiker, Sänger, Filmproduzent, Autor und Illustrator. Er ist am bekanntesten für seine Darstellung von Tevye the Dairyman, der Hauptrolle im Musical Fiddler on the Roof, sowohl auf der Bühne als auch auf der Leinwand, nachdem er diese Rolle mehr als 3.500 Mal in Shows und Revivals von Ende der 1960er bis 2009 gespielt hat.
Topol begann seine Schauspielkarriere während seines israelischen Armeedienstes in der Nahal-Unterhaltungstruppe und tourte später mit Kibbutz-Theater und satirischen Theatergruppen durch Israel. Er war Mitbegründer des Haifa Theaters. Sein Durchbruch gelang ihm 1964 als Titelfigur in Sallah Shabati des israelischen Schriftstellers Ephraim Kishon, für den er einen Golden Globe als vielversprechendster Newcomer – männlich gewann. Topol trat in mehr als 30 Filmen in Israel und den Vereinigten Staaten auf, darunter Galileo (1975), Flash Gordon (1980) und For Your Eyes Only (1981). Er wurde von den 1960er bis 1980er Jahren als Israels einziger international anerkannter Entertainer beschrieben. Er gewann einen Golden Globe als bester Schauspieler und wurde für seine Filmdarstellung von Tevye von 1971 für einen Oscar als bester Schauspieler nominiert und für eine Broadway-Wiederaufnahme von Fiddler on the Roof von 1991 für einen Tony Award als bester Schauspieler nominiert . Er ist Gründer von Variety Israel, einer Organisation für Kinder mit besonderen Bedürfnissen, und von Jordan River Village, einem ganzjährigen Camp für arabische und jüdische Kinder mit lebensbedrohlichen Krankheiten, für das er Vorstandsvorsitzender ist. 2015 wurde er mit dem Israel-Preis für sein Lebenswerk ausgezeichnet.
Quelle: Wikipedia
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Torso mit Gail Grier
Torso: Über die Formation Torso ist wenig historisches Material überliefert, da es sich um ein kurzlebiges Projekt der Post-Disco-Ära handelte. Die Musik wird dem Disco-Funk oder Boogie zugeordnet, einem Sound, der Anfang der 80er Jahre die klassischen Disco-Rhythmen mit Synthesizern und elektronischen Elementen kombinierte. Neben In Heat gab es nur sehr wenige weitere Aufnahmen unter diesem Namen.
Gail Grier eine US-amerikanische Sängerin war die Lead-Stimme dieses Projekts. Obwohl sie keine grosse Solokarriere einschlug, ist ihre Stimme charakteristisch für den Sound der frühen 80er Jahre: Sie war eine Session-Sängerin, die vor allem in der New Yorker Club-Szene aktiv war. In In Heat liefert sie kraftvolle, soulige Vocals, die typisch für den Übergang von Funk zu Dance-Pop sind. Der Song In Heat ist bekannt für seinen treibenden Basslauf und die eingängige Hookline. Er wurde oft in Club-Mixes der Zeit verwendet und erlebte in den letzten Jahren durch DJ-Sets in der „Nu-Disco“- und „Edits“-Szene ein kleines Revival.
Quellen: KI-Abfragen & KI-Zusammenfassung
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Tracey Ullman
Tracey Ullman, geboren 30. Dezember 1959 in Slough, England; ist eine britische Schauspielerin, Komikerin und Sängerin. Seit 2006 hat sie auch die amerikanische Staatsbürgerschaft. Sie gilt als die kommerziell erfolgreichste britische Komikerin.
Ullman wurde 1959 in der englischen Grafschaft Berkshire geboren. Zunächst trat sie in britischen Fernsehsendungen auf und produzierte Songs für das Londoner Musiklabel Stiff Records. Von 1983 bis 1985 erreichten sieben Titel von ihr die britischen Charts. Von 1987 bis 1990 trat sie in den USA als Gastgeberin der Tracey Ullman Show auf, wofür sie 1989 und 1990 den Emmy Award erhielt und mehrmals für den gleichen Preis in unterschiedlichen Kategorien nominiert wurde. Aus dieser Show stammt die Zeichentrickserie Die Simpsons. 1988 gewann sie den Golden Globe Award, und 1989 und 1990 wurde sie für den gleichen Preis nominiert. Ausserdem gewann sie 1988, 1990 und 1991 den American Comedy Award. Ullman spielte im Film Eine demanzipierte Frau (1985) neben Meryl Streep, in der Komödie Ich liebe Dich zu Tode (1990) übernahm sie neben Kevin Kline eine der Hauptrollen. In der Fernsehserie Tracey Ullman: A Class Act (1992) war sie neben Michael Palin zu sehen. Von 1996 bis 1999 spielte sie die Hauptrolle in der Comedy-Fernsehshow Tracey Takes On ..., für die sie 1997 für den Golden Globe nominiert wurde. 1998 gewann sie den Golden Satellite Award, 1999 den Screen Actors Guild Award, 1998, 1999 und 2000 den American Comedy Award und 1996 den CableACE Award in zwei Kategorien. Ausserdem war sie in den ersten drei Staffeln der Serie Ally McBeal als Therapeutin der Hauptfigur zu sehen. Für ihre Rolle im Film Schmalspurganoven, in dem sie neben Woody Allen spielte, wurde sie für den Golden Globe und für den American Comedy Award nominiert. Für ihre Hauptrolle im Fernsehfilm Tracey Ullman in the Trailer Tales (2003) wurde sie für den Emmy nominiert. Nachdem Ullman nach eigener Aussage längere Zeit keine Angebote mehr erhalten hatte, tritt sie seit Januar 2016 erneut erfolgreich mit einer eigenen Fernsehshow auf, dabei zum ersten Mal seit über zwei Jahrzehnten im britischen Fernsehen. Der Titel der von der BBC ausgestrahlten Show Tracey Ullman’s Show lehnt sich stark an den Titel ihrer früheren Fernsehsendung bei Fox an, ist jedoch eine etwas anders konzipierte Sketch-Show, in der sie vor allem bekannte Politikerinnen parodiert. Für ihre Parodie von Bundeskanzlerin Angela Merkel wurde Ullman in den deutschen Medien besonders gelobt. Ullman war seit 1983 bis zu dessen Tod am 24. Dezember 2013 mit dem britischen Produzenten Allan McKeown verheiratet und hat zwei Kinder. Seit Dezember 2006 hat sie zusätzlich zur britischen die US-amerikanische Staatsbürgerschaft.
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Tracie Young
Tracie Young, oft nur Tracie genannt, geboren 25. März 1965; ist eine ehemalige englische Popsängerin der 1980er Jahre. Sie erlangte Bekanntheit, nachdem sie von Paul Weller gefördert wurde.
Die in Derby, England, geborene Young wurde von Paul Weller, dem Frontmann von The Jam, durch eine Anzeige in der Zeitschrift Smash Hits für sein Label Respond Records entdeckt. In der Anzeige wurden Demobänder von Sängerinnen zwischen 18 und 24 Jahren gesucht, um eine Sängerin für die Gruppe The Questions zu engagieren. Obwohl erst 17 Jahre alt, antwortete Young und schickte Weller eine Kassette mit einer von Phoebe Snow inspirierten Version des Betty-Wright-Hits Shoorah Shoorah. Youngs Band wurde aus Hunderten von Einsendungen ausgewählt, und kurz darauf wurde sie zu einem Vorsingen nach London eingeladen. Mit den Soul-Klassikern Band of Gold und Reach Out (I'll Be There) beeindruckte Young Weller beim Vorsingen so sehr, dass sie den Job bekam und zu seinem ersten Neuzugang bei Respond wurde.
Bevor Young ihre Solokarriere bei Respond startete, wollte Weller ihren Bekanntheitsgrad steigern. Er engagierte sie umgehend als Backgroundsängerin für The Jams letzte Single Beat Surrender, die am 26. November 1982 erschien und die vierte Nummer-eins-Single der Band wurde. Weller holte Young ausserdem für ihren Auftritt bei Top of the Pops zur Promotion des Songs dazu. Im Januar 1983 steuerte Young Gesang zu The Style Councils erster Single Speak Like a Child bei und war auch im dazugehörigen Musikvideo zu sehen. Als inoffizielles Mitglied der Gruppe tourte Young einen Teil des Jahres 1983 mit The Style Council und trat parallel als Solokünstlerin im Rahmen einer Respond-Tournee auf. Young zierte das Cover der Ausgabe des New Musical Express vom 9. April 1983 mit der Überschrift „Tracie: Das Mädchen, das Star Paul Weller aufbauen würde“. Sie wurde ausserdem in der Leserumfrage von Smash Hits 1983 zur „Begehrenswertesten Frau“ gewählt. Sie stand bei Respond unter Vertrag und landete im März 1983 mit The House That Jack Built und im Juli mit Give it Some Emotion (beide unter dem Namen Tracie) Hits in Grossbritannien. (mehr unter Wikipedia)
Quelle: Wikipedia
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Tracy Chapman
Tracy Chapman, geboren 30. März 1964 in Cleveland, Ohio; ist eine US-amerikanische Singer-Songwriterin und Gitarristin. Sie gewann vier Grammys, einen American Music Award, zwei BRIT Awards sowie 2023 als erste Schwarze den Country Music Association Award für den besten Song.
Schon als Kind lernte Chapman Gitarre und Klavier spielen und schrieb erste Songs. Als Teenager machte sie Straßenmusik. Mit Hilfe eines Stipendiums absolvierte sie eine Privatschule in Connecticut und studierte anschliessend, ebenfalls dank eines Stipendiums, an der privaten Tufts University Anthropologie und African American studies. Zu dieser Zeit nahm sie ihre ersten Demos auf. Der Vater des späteren Filmemachers Brian Koppelman, damals ein Kommilitone von Chapman, arbeitete in der Plattenindustrie, und so erhielt sie 1987 einen Plattenvertrag bei Elektra Records.
Bekannt wurde Chapman durch ihren doppelten Auftritt beim Nelson Mandela 70th Birthday Tribute Concert (zum 70. Geburtstag des südafrikanischen Freiheitskämpfers) am 11. Juni 1988 im Wembley-Stadion in London, kurz nach der Veröffentlichung ihres Debütalbums. Da Stevie Wonder wegen technischer Probleme seinen Auftritt abbrechen musste, wurde sie vom Veranstalter gebeten, ein zweites Mal auf die Bühne zu gehen, um die entstandene Pause solo mit der akustischen Gitarre zu überbrücken. Durch die weltweite Übertragung des Konzerts wurde sie auch einem Publikum ausserhalb der Vereinigten Staaten bekannt. Im selben Jahr ging sie mit Peter Gabriel, Bruce Springsteen, Sting und Youssou N’Dour für Amnesty International auf die Tournee Human Rights Now!. 1989 veröffentlichte sie ihr zweites Album, Crossroads, das ihr eine weitere Grammy-Nominierung für das beste zeitgenössische Folk-Album einbrachte. Ihr drittes Album, Matters of the Heart, folgte im Jahr 1992. 1994 trat sie ebenfalls wieder bei Amnesty International Konzerten auf. 1994 sang sie in Paris neben eigenen Liedern auch gemeinsam mit Peter Gabriel, Bruce Springsteenund Youssou N’Dour Get Up, Stand Up und mit Gabriel, N’Dour und Jocelyne Béroard von der Band Kassav’ auch 7 Seconds. (mehr unter Wikipedia)
Quelle: Wikipedia
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Tracy Spencer
Tracy Spencer, Pseudonym von Louise Tracy Freeman, geboren 5. Januar 1962 in London; ist eine britische Sängerin und Schauspielerin. Von Claudio Cecchetto entdeckt, erlangte es in der zweiten Hälfte der achtziger Jahre Berühmtheit.
Der Künstlername Tracy Spencer wurde von Claudio Cecchetto und einem jungen Gerry Scotti gewählt, indem sie den Vor- und Nachnamen eines berühmten amerikanischen Schauspielers, Spencer Tracy, umkehrten. Unter diesem Pseudonym dominierte die Sängerin im Sommer 1986 die italienische Hitparade mit Run to Me, einem Song, der ihr an der Festivalbar zum Triumph verhalf: Die Single sprang an die Spitze der 45er-Charts, verdrängte jedoch den Superstar Madonna, es hatte keine ähnliche Reaktion im Rest von Europa. Das Stück italienischer Autoren war bereits etwa ein Jahr zuvor von Ray Foster fast unbemerkt aufgenommen worden. Die zweite Station von Spencers Karriere ist die Single Love Is Like a Game, deren Originalversion 1985 von Hot Cold stammte und die Handschrift von Ivana Spagna trug. Diese Single wurde im November 1986 veröffentlicht, hielt sich um die Winterwende 1986/1987 einige Wochen in den Charts und wurde zum zweitbekanntesten Lied der Sängerin. Im Sommer 1987 erschien die dritte Single Take Me Back. 1988 nahm er mit dem Song Two to Tango Too am Musikprogramm von Italia 1 Azzurro teil (das er zwei Jahre zuvor mit Run to Me gewonnen hatte) und trat anschliessend erneut in der Festivalbar mit dem Song I Feel for You auf, einen gewissen Erfolg erzielen. Ihr Ruhm reichte noch bis 1989 auf der Welle von Run to Me und verwandelte sich dann unweigerlich in einen Meteor des Jahrzehnts.
Quelle: Wikipedia
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Trammps
The Trammps ist eine US-amerikanische Soul-Band.
The Trammps stammten aus Philadelphia und waren eine der ersten Bands im Disco-Genre. Ihren ersten grösseren Erfolg hatten sie in den USA 1972 mit Zing! Went the Strings of My Heart. Der erste echte Discosong, den sie herausbrachten, war Love Epidemic (1973). Am bekanntesten ist wohl ihr Disco Inferno (1976), das 1977 auf dem Soundtrack zu Saturday Night Fever erschien und im Mai 1978 in den Billboard-Charts auf Platz 11 kletterte. Andere Hits waren u. a. Hold Back the Night (1975) und That’s Where the Happy People Go (1975). 1977 veröffentlichten die Trammps den Song The Night the Lights Went Out, als Erinnerung an den Stromausfall in New York City am 13. Juli 1977. Am 19. September 2005 wurde Disco Inferno in die Dance Music Hall of Fame aufgenommen. Der Sänger der Band, James T. Ellis, starb am 8. März 2012 im Alter von 74 Jahren in Rock Hill, South Carolina. Im November 2023 traten die verbliebenen Mitglieder der Band am Anfang einer Disco-Mottofolge der zehnten Staffel der US-amerikanischen Version von The Masked Singer auf und sangen Disco Inferno.
Quelle: Wikipedia
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Trans-X
Pascal Languirand, geboren 3. Mai 1955 in Paris; ist ein kanadischer Musiker. Unter dem Projektnamen Trans-X schuf er 1983 mit dem Titel Living On Video einen Klassiker des Synthie Pops.
Languirand ist Sohn des Autors und Fernsehproduzenten Jacques Languirand und wuchs in der frankokanadischen Stadt Québec und teilweise in Mexiko auf. Nachdem er als Jugendlicher sein Interesse an der Musik entdeckt hatte, nahm er nach Abschluss der Schule ein Studium der Kommunikationswissenschaft und elektronischen Musik an der McGill University in Montreal auf. 1978 erschien unter dem Titel Minos sein erstes Album, dass deutliche Einflüsse der Musik von Pink Floyd und Tangerine Dream zeigt. Languirand, der auf dem Album alle Instrumente selbst spielte, experimentierte darauf in allen Stücken mit den Möglichkeiten, die ihm sein Synthesizer bot. Auf dem Nachfolgealbum De harmonia universalia, dass 1980 erschien, wandte er sich verstärkt der New-Age-Musik zu. Die Melodien des Synthesizers mischte er mit Elementen des gregorianischen Gesangs. 1981 schrieb er für die von seinem Vater produzierte kanadische Fernsehserie Vivre ici maintenant den Soundtrack. Der grösste kommerzielle Erfolg seiner Karriere gelang Languirand mit einem für sein Werk untypischen Stück. Zusammen mit der Sängerin Laurie Gill nahm er 1983 unter dem Projektnamen Trans-X das Album Living on Video auf. Auf ihm probierte Languirand einen Ausflug in die tanzbare Popmusik. Das als Single ausgekoppelte Titelstück entwickelte sich zu einem Welthit, von dem rund zwei Millionen Platten verkauft wurden. Die Single erreichte in Deutschland, der Schweiz und Grossbritannien die Top Ten der Charts. Von Living on Video entstanden zahlreiche Remixe und Coverversionen, unter anderem von Trans-X selbst, Pakito, Lazard oder Frozen Plasma. Nach dem Welterfolg mit Trans-X zog sich Languirand vom Musikgeschäft zurück und lebte in den Vereinigten Staaten. Erst nach einer siebenjährigen Pause kam 1991 mit Gregorian Waves wieder ein Album auf den Markt, auf dem er musikalisch an seine ersten beiden Produktionen anknüpfte. Im Jahr 2005 erschien mit Incanta das bislang (Stand 2021) letzte Album unter seinem Namen. Pascal Languirand ist Mitglied der mexikanischen Discolocos.
Quelle: Wikipedia
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Trebol
Trebol war ein Spanisches Gesangstrio aus den frühen 70er Jahren, bestehend aus Juan Carlos Cátala, Jorge Crespo und Álvaro Bustos. Sie hatten 1971 einen Hit mit Carmen und 1973 mit Música eres tú. Sie trennten sich 1976, um Lieder für andere Künstler zu schreiben (Pepa Flores, Mocedades...)
Quelle: Discogs
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Tremeloes * Trems
The Tremeloes sind eine britische Popband, die vor allem in den 1960er Jahren grosse Erfolge hatte.
Gegründet wurden The Tremeloes Ende der 1950er Jahre als Begleitband von Brian Poole. Die ursprünglichen Mitglieder waren Pooles Schulkameraden Alan Blakely, Ricky West, David Munden und Alan Howard. In dieser Zusammensetzung hatten die Musiker von 1962 bis 1965 als „Brian Poole & the Tremeloes“ zahlreiche Hits, unter anderem den Nummer-eins-Hit Do You Love Me, Twist and Shout und Someone Someone. Allerdings war die Band fast ausschliesslich im heimatlichen Grossbritannien erfolgreich. Nach dem Weggang von Brian Poole kam Chip Hawkes als neuer Sänger dazu und die Gruppe machte unter dem Namen The Tremeloes weiter. Mit einem nicht mehr so rockigen, dafür etwas melodiöseren Stil konnte sie dabei sofort an ihre frühen Erfolge anknüpfen. Der Cat-Stevens-Song Here Comes My Baby war nicht nur ein europaweiter Erfolg, zum ersten Mal konnte sie damit auch in den USA landen. Ihr grösster und bis heute bekanntester Hit ist Silence Is Golden. Das Lied war ursprünglich eine B-Seite der Four Seasons, aber in der Version der Tremeloes war es ein Nummer-eins-Hit in Grossbritannien, ein Top-10-Hit in Deutschland und Österreich, aber auch Platz elf in den US-Charts. Mit Hits wie Even the Bad Times Are Good, My Little Lady, (Call Me) Number One (ein Nummer-zwei-Hit) und Me and My Life waren die Musiker in der zweiten Hälfte der 1960er Jahre ständige Gäste in den Top 10 der UK-Charts. Dabei griffen insbesondere Blakely und Hawkes immer öfter zur Feder und schrieben sich ihre Hits selbst. Die letztgenannten zwei Top-10-Hits stammten von den Bandmitgliedern Blakely/Hawkes, allesamt produziert von Mike Smith. Abgeleitet aus dem italienischen Originalsong Non illuderti mai (Orietta Berti vom Mai 1968) schrieben sie zur Melodie von Mario Panzeri/Lorenzo Pilat den englischen Text mit dem Titel My Little Lady, der im September 1968 erschien und bis auf Platz 6 vordrang.
Mit (Call Me) Number One vom Oktober 1969 wäre ihnen beinahe mit einem Rang zwei der Sprung zur Nummer eins gelungen. Me and My Life vom August 1970 erreichte einen vierten Platz in den britischen Charts. Mit diesen Titeln gelang den Tremeloes erfolgreich die Platzierung als Vertreter des melodiösen Beat. Das Album Master sollte den Erfolg der Single Me and My Life zementieren. Master wurde ohne Zustimmung der Tremeloes von deren Plattenfirma herausgebracht, wobei einige unfertige Titel von fremden Musikern fertiggestellt wurden, was die Tremeloes dermassen erzürnte, dass sie sich in Interviews zu Aussagen hinreissen liessen, ihre bisherige Musik sei Musik für Schwachsinnige und erst jetzt würden sie anspruchsvolle Musik machen. Leider folgten viele Fans diesem Wandel nicht. Die Nachfolgesingle Right Wheel, Left Hammer, Sham floppte und die 1971 erschienene Single Hello Buddy markierte ihren endgültigen Abschied aus der englischen Hitparade. Ein Werk für die Schublade blieb auch ihre LP May Morning, die die Begleitmusik für einen Jane-Birkin-Film liefern sollte. Die Songs wurden fertiggestellt, doch nie auf Platte veröffentlicht. Mit dem zwischenzeitlichen Ausscheiden von West (1972; ersetzt durch Bob Benham von der englischen Gruppe „Jumbo“), dem Karriereende von Hawkes nach Autounfall (1974) und dem Abschied von Blakely im Januar 1975 war die Zeit der ursprünglichen Tremeloes nach einer vorhergehenden Veröffentlichung der LP Shiner und der Singles Good Time Band sowie einer Neuauflage von Someone, Someone im Jahr 1975 vorbei. 1976 brachte die Band rund um Dave Munden und Bob Benham noch die LP Don’t Let the Music heraus. Angedacht war, diese LP unter dem Namen „Space“ rauszubringen, um zu suggerieren, dass hier eine völlig neue Band am Werk sei, doch letztlich wurde dieser Gedanke verworfen. Die Single Be Boppin’ Boogie / Ascot Cowboys ergänzte diese LP, die bis 1992 das letzte Werk der Tremeloes sein sollte. Als Oldie-Band touren The Tremeloes noch heute, zum Teil mit Unterstützung von Brian Poole. Alan Blakely verstarb am 1. Juni 1996 im Alter von 54 Jahren. Dave Munden war bis zu seinem gesundheitsbedingten Ausscheiden im Jahr 2018 mit der Band unterwegs. Er starb am 15. Oktober 2020 76-jährig.
Gründungsmitglieder: Brian Poole (bis 1966) Gesang, Bass / Alan Blakely († 1996) Gitarre, Keyboard / Graham Scott (bis 1961) Gitarre / David Charles Munden († 2020) Schlagzeug / Alan Howard (bis 1966) Bass.
Quelle: Wikipedia
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The Trems
Unter The Trems alias The Tremeloes wurden zwei Single 1973 veröffentlicht. Make Or Break und You Can’t Touch Sue. Unter Space wurde 1975 eine LP und Musikkasette Don’t Let The Musik Die veröffentlicht, ausgekoppelt aus dem Album wurde Rocking Circus auf Vinyl Single.
Quelle: Wikipedia
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Troiano
Troiano mit bürgerlichem Namen: Domenic Michele Antonio Troiano, geboren: 17. Januar 1946 in Modugno, Italien; † 25. Mai 2005 in Toronto, Kanada; ist ein kanadischer Sänger, Songwriter und Gitarrist, der vor allem für seine Beiträge zu Mandala, The James Gang, The Guess Who und als Solokünstler bekannt ist.
Troiano startete Anfang der 1970er Jahre eine Solokarriere. Er trat mit der Domenic Troiano Band auf und erzielte 1979 mit dem Disco-Thema We All Need Love seinen grössten Hit. In den 1980er Jahren wandte er sich ausschliesslich der Studioarbeit als Komponist, Produzent und Gitarrist zu. 1996 wurde er in die Canadian Music Hall of Fame aufgenommen.
Quelle: Discogs
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Tschaï Prender
Tschaï Prender ist in der Schweizerischen Nationalphonothek gelistet, kann mir aber nicht Vorstellen wieso? (fonoteca.ch)
Zu Tschaï Prender (oft auch nur als Tschai bezeichnet) gibt es nur wenige öffentlich dokumentierte biografische Details, da er primär als Musiker, Produzent und Songwriter im Hintergrund oder für spezielle Projekte tätig war. Zusammenhang mit den Tutti Frutti-Girls: In den 1990er Jahren war Tschaï Prender massgeblich an der Musik für die RTL-Show Tutti Frutti beteiligt. Er wird bei Online-Datenbanken wie Discogs als Komponist, Texter und Produzent für die Gruppe The Tutti Frutti-Girls gelistet. Er schrieb und produzierte unter anderem den Song Cin Cin (1990), der zur Hymne der Show wurde, sowie weitere Titel wie Mambo Mambo.
Neben den Tutti Frutti-Girls war er an verschiedenen Eurodance-, Pop- und Schlager-Produktionen der frühen 90er Jahre beteiligt. Er arbeitete oft im Team mit anderen deutschen Produzenten zusammen, um kommerzielle Soundtracks und TV-bezogene Musikprojekte zu realisieren. Es liegen keine umfassenden privaten biografischen Daten (wie Geburtsdatum oder Werdegang vor der Musikkarriere) in Standard-Nachschlagewerken vor. Seine öffentliche Präsenz beschränkt sich fast ausschliesslich auf seine Credits in der Musikindustrie während der Hochphase des deutschen Privatfernsehens.
Quellen: fonoteca.ch & KI-Abfrage
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Tumbleweeds
The Tumbleweeds war eine niederländische Countryband der 1970er Jahre.
Die Band wurde 1967 von Ad und Ton Masseurs formiert. Die Brüder stammen aus Kaatsheuvel, einem Ort in der Provinz Nordbrabant. Zu den Gründungsmitgliedern zählen ausserdem Dick van Krimpen, James Bordes und Manneke Jim Jaspers. Nach einiger Zeit wurde Jaspers durch Laura Bordes ersetzt. Später komplettierten Berry und Ine Masseurs, Bruder und Schwester von Ad und Ton Masseurs, die Gruppe. Das Line-up bei der Produktion des folgenden Albums bestand aus Ine Masseurs (Gesang), Ruud Hermans (Gesang), Ad Masseurs (Schlagzeug), Mickey de Boer (Bass), Berry Masseurs (Rhythmusgitarre) und Ton Masseurs (Pedal-Steel-Gitarre, Produzent).
Im April 1973 trat die Band mit dem Lied Wabash Cannonball in der ZDF-Fernsehsendung disco auf. Als erste europäische Countryband spielten The Tumbleweeds 1973 hinter dem Eisernen Vorhang und tourten zwei Wochen durch Rumänien. 1974 und 1975 spielten sie zwei Tourneen durch die Vereinigten Staaten, während der sie u. a. in der Country-Radioshow Grand Ole Opry und der Carnegie Hall auftraten. Des Weiteren war die Gruppe als beste Band, beste Sänger und beste Instrumentalisten bei den Country Music Awardsnominiert. Trotz der erfolgreich verlaufenen Tournee kam es nicht zum erwünschten Durchbruch in den USA.
In den Niederlanden war die Band Mitte der 1970er Jahre sehr erfolgreich und hatte mit Tumbleweeds (1974, Platz 4) und Sweet Memories (1976, Platz 8) zwei Alben in den Top 10. Die Single Somewhere Between stieg im Sommer 1975 auf Platz 2, It Might as Well Have Rained schaffte es Ende des Jahres auf Platz 15 und Sweet Memories kletterte 1976 auf Platz 23. Nachdem Ad Masseurs 1977 auf dem Weg zu einem Auftritt in Deutschland einen Autounfall gehabt hatte und auch Sänger Ruud Hermans die Band verlassen hatte, sank die Popularität der Gruppe. 1980 zog sich auch Ine Masseurs ins Privatleben zurück, um sich um die Familie zu kümmern. Schliesslich trennten sich The Tumbleweeds im Jahr 1982.
Quelle: Wikipedia
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Tutti Frutti-Girls
The Tutti Frutti-Girls auch unter anderem Namen: Le Ragazze Cin Cin, Lover Girls oder The Cin Cin Girls.
Die Tutti Frutti Girls waren keine Musikband im herkömmlichen Sinne, sondern das sogenannte "Cin Cin-Ballett" der gleichnamigen Erotik-Spielshow auf RTL in den 1990er Jahren. Die Frauen waren international bekannte Models, die jeweils eine bestimmte Obstsorte repräsentierten und in der Show erotische Tanzeinlagen zeigten. Es existiert keine Biografie mit dem Titel Cin Cin, die sich ausschliesslich den Tutti Frutti Girls als Band widmet.
Jede Tänzerin (z.B. Elke Jeinsen als "Erdbeere", Stella Kobs als "Zitrone") hatte eine feste Rolle und zog sich im Laufe der Show aus, wenn ein Kandidat erfolgreich war. Der Song Cin Cin: Der Titelsong der Show hiess tatsächlich schlicht Cin Cin und wurde von The Tutti Frutti-Girls gesungen. Es war ein eingängiges Lied, das 1990 als Single und Maxi-Single in verschiedenen Versionen (auch Remixen) veröffentlicht wurde. Die Tutti Frutti-Girls veröffentlichten auch andere Songs wie Mambo Mambo und waren auf Compilation-Alben mit weiteren "Europa-Girls"-Songs vertreten. Die Diskografie besteht hauptsächlich aus Singles und Beiträgen zu diesen Kompilationen. Da es sich um wechselnde Models handelte, die für die Show angestellt waren, gibt es keine zusammenhängende "Band"-Biografie im Stil einer Musikgruppe. Biografische Informationen existieren höchstens über einzelne Models, die durch die Show Bekanntheit erlangten (z.B. Elke Jeinsen als Playmate).
Quelle: KI-Abfrage
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Twenty 4 Seven
Twenty 4 Seven ist ein niederländisches Dancefloor-Duo, das Anfang der 1990er Jahre Erfolg mit einigen Titeln hatte. Die Besetzung der Band änderte sich mehrmals und besteht aktuell aus dem Rapper Stay-C und der Sängerin Li-Ann. Produzent ist Ruud Van Rijen. Das Konzept der Gruppe, einen männlichen Rapper für die Strophe und eine weibliche Stimme für die Refrains zu kombinieren, wurde oft kopiert.
Als erste Single erschien 1989 I Can’t Stand It!, die sich in der Besetzung MC Fixx It (Rapper für die Strophen) und Nance Coolen (sang den Refrain) in den Top 30 der niederländischen Charts platzieren konnte. Eine zweite Version mit Captain Hollywood als Rapper schaffte 1990 den Sprung in diverse europäische Hitparaden, darunter die Top 10 in Deutschland, Österreich, der Schweiz und England. Das bedeutete den internationalen Durchbruch für Twenty 4 Seven. Die zweite Single Are You Dreaming, ebenfalls mit Captain Hollywood, platzierte sich zwar nur noch in der Schweiz unter den ersten Zehn, erreichte aber die Top 20 in Deutschland und England sowie Top-30-Platzierungen in Österreich und den Niederlanden. Das zugehörige Album Street Moves wurde ein Charterfolg in der Schweiz und im Vereinigten Königreich. Anschliessend verliess Captain Hollywood die Gruppe und gründete das Captain Hollywood Project. 1992 wurden Twenty 4 Seven mit der Single It Could Have Been You revitalisiert. Stay-C übernahm die Rap-Parts, Nance Coolen blieb weiterhin die Sängerin. Das Comeback gelang mit der Folgesingle Slave to the Music, die 1993 Top-10-Positionen in Deutschland und den Niederlanden sowie die Top 20 der Schweiz erreichte. Mit den folgenden Singles Is It Love (1993), Take Me Away oder Leave Them Alone (beide 1994) und dem Album Slave to the Music konnte Twenty 4 Seven an diesen Erfolg anknüpfen. Das dritte Album I Wanna Show You und die ausgekoppelten Singles Oh Baby! und Keep On Trying waren nicht mehr so gefragt wie die Vorgänger. Nance Coolen stieg daraufhin aus dem Projekt aus und wurde eine bekannte Fernsehmoderatorin in den Niederlanden, die zum Beispiel die Spielshow Lingo präsentierte. Zudem veröffentlichte sie Solo-Singles wie z. B. Love Is. Die Sängerin Stella nahm Coolens Platz bei Twenty 4 Seven ein. Mit ihr wurde die Gruppe allerdings nur noch wenig beachtet. Lediglich die Single We Are The World war ein kleiner Hit in den Niederlanden. Als 1997 auch Stella die Gruppe verliess, führte Stay-C das Projekt kurze Zeit als Solist weiter. Im Oktober 2007 wurde die Single Like Flames mit der Sängerin Elle veröffentlicht. 2010 gab es ein Comeback von Twenty 4 Seven für das Sänger Stay-C zum Projekt zurückkehrte, dass nun durch die Sängerin Li Ann komplettiert wurde. 2020 kehrten Nance, Jacks und Hanks zum Projekt zurück, und veröffentlichten Anfang 2021 eine neue Single Do You Want Me. Seit Mitte Januar 2021 sind sie die einzige Formation von Twenty 4 Seven, da Stay-C und LiAnn die Gruppe verlassen haben.
Quelle: Wikipedia
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Two Man Sound
Two Man Sound war ein belgisches Trio, das in den 1970er Jahren Berühmtheit erlangte, indem es europäische Disco-Rhythmen mit brasilianischem Samba und Bossa Nova mischte. Das Trio bestand aus drei erfahrenen Musikern und Produzenten.
Lou Deprijck: Ein bekannter Produzent, der unter anderem den Welthit Ça plane pour moi (Plastic Bertrand) produzierte und mit Lou and the Hollywood Bananas Erfolge feierte / Sylvain Vanholme: Zuvor Gründungsmitglied und Gitarrist der Band Wallace Collection (bekannt für den Hit Daydream) / Yvan Lacomblez (genannt „Pipou“): Ein Songwriter, der ebenfalls an der Entstehung von Ça plane pour moi beteiligt war.
Die Band ist vor allem für ihre Gute-Laune-Hymnen bekannt, die oft auf Karneval-Playlists zu finden sind: Charlie Brown (1975): Ihr erster grosser Erfolg, der vor allem in Belgien und Italien die Charts stürmte. Disco Samba (1977): Ein weltweit bekanntes Medley aus brasilianischen Klassikern (wie „AIE A Mwana“, „Brigitte Bardot“, „Mas que nada“). In den frühen 1980ern wurde es in ganz Europa ein riesiger Hit. Que Tal America (1979): Gilt heute als „Underground-Disco-Hymne“ und war besonders in Nordamerika in den Clubs populär. Obwohl sie aus Belgien stammten, sangen sie meist auf Portugiesisch oder Spanisch, was perfekt zu ihrem tropischen Sound passte. Ihre Musik wird oft als Vorläufer des modernen Latin-Pop und der Euro-Disco-Welle der 80er Jahre angesehen.
Quelle: KI-Zusammenfassung
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Typically Tropical
Typically Tropical war eine britische Studioband, die mit dem Lied Barbados im August 1975 einen Nummer-eins-Hit in Grossbritannien hatte und in weiteren Ländern, darunter Deutschland und Norwegen, vordere Hitparadenplätze belegte.
Jeffery Calvert (* 13. November 1954) und Max West waren Toningenieure, die freie Zeiten im „Morgan Studio“ dazu nutzten, eigene Kompositionen aufzunehmen. Als Calvert von einem Urlaub auf Barbados zurückkam, schrieb er ein Lied im Reggaestil über diesen Urlaub. Die Single verweilte elf Wochen in den englischen Charts, erreichte die Spitzenposition und wurde mit Silber ausgezeichnet. In Deutschland stieg das Lied auf Platz 8. Zu den Studiomusikern, die auf der Single zu hören sind, gehört auch der Gitarrist Chris Spedding. Unter dem Bandnamen wurden noch weitere Singles veröffentlicht, darunter Rocket Now, Ghost Story und Everybody Plays the Fool, die aber keine Erfolge mehr wurden. Als Songwriter hatte Calvert mit dem Lied I Lost My Heart to a Starship Trooper, gesungen von Sarah Brightman and Hot Gossip, Ende 1978 einen weiteren Top-10-Erfolg im Vereinigten Königreich. Anschliessend produzierte er bis in die 1990er Jahre viele weitere Aufnahmen in seinem eigenen Tonstudio. 1999 verarbeiteten die Vengaboys das Lied Barbados in ihrem Hit We’re Going to Ibiza und kamen damit 1999 ebenfalls auf Platz 1 der britischen Charts. Jeffery Calvert und Max West produzierten 1975 das 1976 erschienene zweite Studioalbum Sad Wings of Destiny von Judas Priest.
Quelle: Wikipedia
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Vinyl Singles